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heute: Globaler Kapitalismus ist der neue Faschismus

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von wernei, 6. September 2010.

  1. Fontana

    Fontana Mitglied

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    22. August 2010
    Beiträge:
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    Tja,

    man hat es halt gerne wenn man vom Bertelsmann -Konzern in die Irre gefuehrt wird.

    Vorschlag dazu? Fernsehen ausschalten, sich durch freie Medien informieren und eventuell nach der Wahrheit suchen!

    Ich moechte nicht weiter auf das Thema hier eingehen.

    Eines noch gesagt: die Menschheit ist wirklich verbloedet und dumm und lernt nicht dazu.
    es muss noch einiges passieren, vielleicht noch ein 3er Weltkrieg, wer weiss, damit man endlich aufhorcht.

    ...es gibt keine Standardloesungen, denn diese wuerden ja auch nicht zu einer positiven Entwicklungfuehren, weil sie ja standard sind!

    bye und bis irgendwann mal
     
  2. shumil

    shumil Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    1.736
    Ort:
    brasilien
    eine nette zusammenstellung!
    ... er kann irgendwie nicht aussteigen ... er ist wie paralysiert und findet den stecker nicht zum rausziehen

    lg
     
  3. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

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    Hm. Wenn der frustrierte Kapitalismuskritiker von "freien Medien" redet, habe ich irgendwie immer den Verdacht, dass er damit einfach Medien meint, die exakt seiner Meinung sind.

    Find ich aber immerhin kreativ, die eigenen - und bloße - Meinung mit diesem Kniff zur absoluten Wahrheit zu erheben. Und dabei ist man auch noch unabhängig, kritisch und auch nicht so verblödet wie der Rest der Menschheit, der die eigene Ansichten nicht teilt. Toll.


    Ja. Die Utopien der Endzeitfanatiker haben sich in 2000 Jahren eben auch nicht gerade weiterentwickelt... :rolleyes:
     
  4. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

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    25. August 2008
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    2.277
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    Berlin
    Nein. Bevor man einen Teil seines Reichtums an andere abgibt, wird man lieber zum Globalisierungsgegner.
     
  5. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt halt immer zwei Seiten der Medaille.
    Fairer Wettbewerb auf globaler Ebene - wer für den gleichen Job weniger Geld will, der kriegt den Job.

    Blöd dabei sind halt nicht nur die regional unterschiedlichen Wirtschaftssituationen, sondern auch die Regelungen eines Sozialstaates, z.B. Mindestlohn.
     
  6. Fontana

    Fontana Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2010
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    741
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    Suedeuropa / Muenchen
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    Tja, jedem: wohl bekomms wie er nur moechte.

    Bin jetzt schon ueberzeugter, dass es wirklich nicht soweit ist, zumindest fuer einige Menschen noch, endlich was zu veraendern. ... aber es ist nicht mein Problem!
     
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
    Du sprichst in Rätseln. Was meinst du genau?
     
  8. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

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    24.847
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    Wien
    ja, mindestlohn is voll blöd. und umweltauflagen sind noch voll blöder. da geht kein fairer wettbwerb mehr. eigentlich ist DAS der faschismus.

    und am blödesten sind diese kleinbauern und regionalen anbieter, die den großen unternehmen nix von ihrem reichtum abgeben wollen. aber es nützt ihnen eh nix, hähähähähä!
     
  9. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
    Mindestlohn ist nicht "blöd". Zumindest nicht, wenn die Globalisierung Überhand nimmt und auch arme Länder, wo man bis heute die Arbeiter aufgrund fehlender Auflagen bis zum letzten Cent ausbeuten kann, was ökonomisch sinnvoll ist, endlich nicht mehr so schutzlos dastehen.

    Bis dahin macht er den Wettbewerb aber unfair - und zwar zu unseren Ungunsten.
     
  10. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    24.847
    Ort:
    Wien
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    interessante auslegung von "überhand nimmt" :)

    ich versteh natürlich, was du meinst. ich befürchte nur irgendwie, dass man allein schon aus ökologischen erwägungen nicht einfach sagen kann: "na gut, wir treiben die ausbeutung auch bei uns wieder in die abgründe von 1850, und dann wird schon irgendwann weltweit gleichzeitig der sozialstaat ausbrechen." was soll also deiner meinung nach passieren?
     
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