Hartzler als Hundehaufenkontrolleure

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Da bin ich absolut dagegen !!!!!

Ich bin froh dass es diese Einrichtungen gibt,
damit die Kinder wenigstens etwas Freizeit haben

Damit Du(!!!) etwas Freizeit hast, wolltest Du wohl schreiben. Ja, ja, Karriere, Selbstverwirklichung stehen oben auf dem Programm. Kinder sind allenfalls eine persönliche Erfahrung auf dem Lebensweg. Dabei wird vernachlässigt, dass in JEDEM Menschen der Wunsch steckt, die zu ihrer Identität gehörenden Vater- oder Mutterbilder zu verwirklichen. Diese sind nämlich im Zuge einer Jahrmillionen währenden Evolution des Menschen in seinen Genen und seiner Psyche archetypisch fest verankert. Das heißt, dass Eltern, die ihre Kinder in Ganztagsbetreuungsstätten ABSCHIEBEN, ihre eigene Identität, ihr wahres Selbst verleugnen aufgrund neurotischer Komplexe, materialistischen Denkens oder Fehlprogrammierung durch diverse Ideologien. Verführt von Medien, berufliche Karriere und öffentlicher Familienzerstörung.
 
Da bin ich absolut dagegen !!!!!

Ich bin froh dass es diese Einrichtungen gibt,
damit die Kinder wenigstens etwas Freizeit
und Lernstatus in Sachen Sozialkontakte
erhalten. Was malst du da für einen Unsinn !!!??? :zauberer1

ich denk auch, dass eine Frau (oder auch Mann) mit Hausfrauenkoller gewiss keine gute Mutter darstellt. Auch sie ist ein Mensch, der auch mal über andere Themen reden möchte als Kinder, Küche, Kirche, der auch mal den Intellekt gefordert sehen möchte, die geistige Herausforderung (oder die sportliche, oder welche auch immer). Mit Kindern ist vieles nicht möglich - und auch wenn wohl die meisten Eltern ihre Kinder lieben, sie bleiben dennoch Menschen mit persönlichen Vorlieben und brauchen auch Herausforderungen, die ihrem Naturell entsprechen.
 
Das ist vollends illusorisch. Gehe lieber einmal auf meine diese These widerlegenden Argumente ein!



Kitas? Ganztagsbetreuungsstätten? Wegrationalisierte Kleinstkinder und Kinder? Familien- und damit gleichzeitig Kulturzerstörung? Noch mehr psychisch und psychosomatisch erkrankte Kinder und Jugendliche, bei denen der Suizid mittlerweile die zweithäufigste Todesursache darstellt, was sich parallel zur Vernichtung der traditionellen Familie mit Vater- und Mutterrolle manifestiert? In Jahrtausenden hat sich die klassische Familie, die Triangulierung Vater-Mutter-Kind, als bewährter Rahmen für eine gesunde Kindererziehung erwiesen. Jahrtausende lang hat die Evolution diese familiären Strukturen erprobt und optimiert. Kinder auszulagern, sie neuen, auf die Konsequenzen nicht analysierten Familienkonstellationen auszusetzen, käme einem asozialen Menschenversuch mit den Wehrlosesten und Unmündigen gleich. Kinder besitzen allerdings auch keine Anwälte, welche sie vor einem derartigen Verbrechen bewahren! Kinderseelen sind formbar wie Wachs und liegen in den Händen verantwortlicher Erwachsener, welche immer mehr an Struktur und Ordnung verlieren!

Kinder brauchen Vater und Mutter, damit sie sich psychisch gesund entwickeln können. Sie benötigen keine staatlich bestellten Ammen, sondern die individuell auf das Kind abgestimmte Mutterbrust und -milch, die körperliche und seelische Nähe zur EIGENEN, persönlichen Mutter, die als Einzige mit wahren, authentischen mütterlichen Emotionen auf das Kind reagieren kann, welche es für die Bildung eines stabilen Selbstwertgefühles braucht. Eine staatlich entlohnte Kinderbetreuerin oder Erzieherin kann dies alles niemals leisten, auch allein schon deshalb, weil sie sich in der Regel um mehrere Kinder zugleich zu kümmern haben. Wenn eine solche Erzieherin 10 Kinder zu betreuen hat, kann sie sich jedem maximal mit 1/10 ihrer Kraft zu wenden. Das Kind wird zwangsläufig vernachlässgt, entwickelt Kummer und verkümmert!


diese Einstellung ist tiefstes Mittelalter, in welcher Welt lebst du in der Vergangenheit, schau vorwärts die Beruflichkeiten und die Zukunft haben sich nach vorne entwickelt auch die Kitas,viele Paare müssen zwei Jahre warten bis ein staatlicher Platz frei wird, da kommt noch eine Option in Frage die Privaten wenn leistbar und ein Platz frei ist, denn auch diese Eltern altern Generationen folgen.
 
Damit Du(!!!) etwas Freizeit hast, wolltest Du wohl schreiben. Ja, ja, Karriere, Selbstverwirklichung stehen oben auf dem Programm. Kinder sind allenfalls eine persönliche Erfahrung auf dem Lebensweg. Dabei wird vernachlässigt, dass in JEDEM Menschen der Wunsch steckt, die zu ihrer Identität gehörenden Vater- oder Mutterbilder zu verwirklichen. Diese sind nämlich im Zuge einer Jahrmillionen währenden Evolution des Menschen in seinen Genen und seiner Psyche archetypisch fest verankert. Das heißt, dass Eltern, die ihre Kinder in Ganztagsbetreuungsstätten ABSCHIEBEN, ihre eigene Identität, ihr wahres Selbst verleugnen aufgrund neurotischer Komplexe, materialistischen Denkens oder Fehlprogrammierung durch diverse Ideologien. Verführt von Medien, berufliche Karriere und öffentlicher Familienzerstörung.

Die Kleinfamilie, wie Du sie propagierst, ist noch nicht einmal 100 Jahre alt. Früher wurden die Kinder zu den älteren Mitgliedern der Gemeinschaft gegeben, damit die Eltern auf dem Feld (Jagd oder sonstwas, je nach Zeitalter) arbeiten konnten. Es ist nicht die Bestimmung eines Kindes allein bei seinen Eltern aufzuwachsen ohne jeglichen Kontakt zu anderen Kindern. Kinder brauchen Kinder, 1. um soziale Interaktivität zu lernen, 2. um an Gleichaltrigen zu erfahren, wie es mit den eigenen und fremden Grenzen aussieht und 3. ist es viel schöner mit Menschen zu spielen, denen das Spiel genauso viel Freude bereitet wie einem selbst - erwachsene Menschen, die den ganzen Tag Kleinkinderspiele spielen, verkümmern geistig-intellektuell. Das tut auch dem Kind nicht gut.
 
ich denk auch, dass eine Frau (oder auch Mann) mit Hausfrauenkoller gewiss keine gute Mutter darstellt. Auch sie ist ein Mensch, der auch mal über andere Themen reden möchte als Kinder, Küche, Kirche, der auch mal den Intellekt gefordert sehen möchte,

Wer keine Argumente hat, muss polemisieren. Ich habe weder Mann noch Frau auf die väterliche und/oder mütterliche Rolle reduziert. Selbstverständlich können Frau und Mann auch neben der Kindererziehung ihre Hobbys und Freizeitinteressen, auch soziale Beziehungen pflegen und ausleben. Aber für die ersten Jahre des Kindesalters ist das Kind auf die prinzipiell ständige Präsenz eines Elternteils angewiesen. Im Kleinstkindesalter bedarf es der mütterlichen Zuwendung und Fürsorge, die sich seiner Bedürfnisse mit ECHTER Anteilnahme und ehrlichen Gefühlen annehmen, später dann benötigt es den Vater, der sein Kind aus der symbiotischen Beziehung zur Mutter holt und es mit seinem Durchsetzungsvermögen und auch Härte Grenzen und rational erfassbare Regeln lehrt. Für letzteres muss der Intellekt des Kindes bereits ausgeprägter sein. Familien stiften Sinn, Halt, Bedeutung, emotionale Wärme, Liebe, Sicherheit, Schutz, Geborgenheit, Fürsorge, Struktur, Beziehungsführung.
 
Dann solltest Du Dich auf politischer Ebene der FDP anschließen, die da offiziell propagiert: "Arbeit soll sich wieder lohnen!" Das ist aber kaum anders zu realisieren als durch Steuersenkungen, so dass mehr Netto-Gehalt vom Brutto-Lohn verbleibt. Steuerreduktionen wiederum bedürfen der Rationalisierung der Investitionsverhältnisse der Bundesregierung = Sparprogramme. Der Slogan "Arbeit soll sich wieder lohnen!" ist vollständig kongruent mit dem ökonomischen Prinzip unseres Wirtschaftssystem, das lautet: "Leistung soll belohnt werden!" Exakt dies scheinst auch Du aus einem gesunden Gerechtigkeitssinn zu fordern. Ich stimme dem ebenfalls zu. Vor allem am politischen und bürokratischen Apparat kann in Deutschland gespart werden, so dass die steuerlichen Abtragungen der Berufstätigen vermindert werden können.

Dass die Initiation eines bundesweit definierten Mindestlohns utopisch und surreal ist, braucht, glaube ich, nicht ernsthaft diskutiert zu werden. Für unserer deutsche Wirtschaft wäre die Einführung eines Mindestlohns - bspw. in Höhe von 10€ pro Stunde - in jeder Hinsicht kontraproduktiv. Er zöge zahlreiche Entlassungen und Preiserhöhungen = Inflationen nach sich. Ist dies ein anzustrebendes Ziel? Hierdurch käme es überdies zu erneuten Steuererhöhungen und die Wirtschaft bräche alsbald zusammen. Mindestlöhne tönen christlich und sozial. Aber sie sind genauso unrealistisch wie eine friedliche globalisierte Welt.

Zudem möchte ich gerne einmal Folgendes erläutern: Wenn Arbeitslose einen 1-€-Job mit 100 Stunden pro Monat erfüllen, können sie sich auf diesem Wege sowohl anrechnungs- als auch steuerfrei 100€ monatlich dazuverdienen und so ihr Arbeitslosengeld maximieren. Wie ich schon formulierte, beträgt der Regelsatz von Hartz-IV-Empfängern im Monat 359€, zu welchem noch die Miet- und Betriebskosten kommen mit durchschnittlichen 300€ monatlich (schätze ich). Das wären dann 659€ + 100€ durch die 1-€-Jobs = 759€ pro Monat. Wenn ein solcher Arbeitslose nun seine 100 Arbeitsstunden monatlich absolviert, so erhält er für seine stündliche Arbeitstätigkeit 7,59€. Ist das zu beanstanden? Ich finde das vollkommen legitim, denn viele regulär Berufstätige bekommen nicht sehr viel mehr oder sogar weniger in der Stunde. Dazu muss noch erwähnt werden, dass die Arbeitsanforderungen von 1-€-Jobs sicherlich nicht denen eines konventionellen Berufes entsprechen. Straßenreinigungen und ähnliche Tätigkeiten sind mit 7,59€ die Stunde bestens entlohnt. Es gibt also keinen rationalen Grund des Klagens. Sogar die Linken haben einen Mindestlohnt von 7,50€ verlangt, so dass folglich der finanzielle Verdienst von 1-€-Jobbern in der Regel sogar noch höher liegt als die linksparteiische Forderung. Daher bin ich weiterhin der Ansicht, dass eine Berufstätigkeit - im eigenen Interesse und im Interesse der steuerzahlenden Bevölkerung und der Wirtschaft - wesentlich vorzüglicher als die Arbeitslosigkeit ist. Da die Gehälter der 1-€-Jobber adäquat ausfallen, MÜSSEN derartige Arbeitsmaßnahmen verpflichtend sein für Arbeitslose. Zumal sie auf diese Weise noch Positives verrichten, Tagesstruktur erfahren und dem Arbeitsleben nicht psychisch entfremden.

1.) Sozialleistungen sind kein Gehalt.
2.) 1 Euro Jobs müssen "zusätzlich" und "gemeinnützig" sein. Sind sie das nicht, und das können sie in den seltensten Fällen sein, vernichten sie sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.
3.) Deine Rechung ist eine Milchmädchenrechnung. Guck dir einfach mal an, was ein Bruttogehalt so beinhaltet.

Ich frage mich wirklich, welches Bild dir von Menschen vermittelt wurde, die aus welchen Gründen auch immer ihre Arbeit verloren haben. Alleine dein letzter Satz ist an Verachtung schon kaum zu überbieten.
 
Die Kleinfamilie, wie Du sie propagierst, ist noch nicht einmal 100 Jahre alt. Früher wurden die Kinder zu den älteren Mitgliedern der Gemeinschaft gegeben, damit die Eltern auf dem Feld (Jagd oder sonstwas, je nach Zeitalter) arbeiten konnten. Es ist nicht die Bestimmung eines Kindes allein bei seinen Eltern aufzuwachsen ohne jeglichen Kontakt zu anderen Kindern. Kinder brauchen Kinder, 1. um soziale Interaktivität zu lernen, 2. um an Gleichaltrigen zu erfahren, wie es mit den eigenen und fremden Grenzen aussieht und 3. ist es viel schöner mit Menschen zu spielen, denen das Spiel genauso viel Freude bereitet wie einem selbst - erwachsene Menschen, die den ganzen Tag Kleinkinderspiele spielen, verkümmern geistig-intellektuell. Das tut auch dem Kind nicht gut.

Die Kehrseite ist da noch gar nicht mit drin !!!
Der Vater kommt müde von der Arbeit nach Hause
und hat erst mal kein Bock auf Kinder, muss sich
erholen oder ist genervt, nicht jeder Vater hat
das Nonplusultra die Arbeit sofort ad Akta zu legen,
sondern will sich erst mal verschnaufen und die
Mutter hat einen zu oft nicht beachteten Vollzeitjob,
das Kind ist meist sich selbst überlassen...

Mama, spielst du jetzt mit mir?

- Nein, ich muss noch Wäsche aufhängen
- Nein, ich muss noch bügeln
- Nein, ich muss jetzt kochen, Papa kommt gleich
- Nein, erst wenn ich die Hose fertig genäht habe
- Nein, du siehst doch, dass wir Besuch haben


Papa, spielst du mit mir?

- Nein, jetzt nicht
- Nein, ich bin total groggy
- Nein, ich muss nochmal weg
- Nein, lass mich doch erst mal richtig ankommen
- Nein, ich hab jetzt nicht die Nerven dazu

- Nein, der Gründe gibt es genügend
 
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Die Kleinfamilie, wie Du sie propagierst, ist noch nicht einmal 100 Jahre alt. Früher wurden die Kinder zu den älteren Mitgliedern der Gemeinschaft gegeben, damit die Eltern auf dem Feld (Jagd oder sonstwas, je nach Zeitalter) arbeiten konnten. Es ist nicht die Bestimmung eines Kindes allein bei seinen Eltern aufzuwachsen ohne jeglichen Kontakt zu anderen Kindern.

Dafür sind Geschwister sinnvoll. Nur ein Kind zu zeugen, ist in der Tat nachteilig, weil das Kind so seine sozialen Kompetenzen nicht hinreichend entfalten kann. Die Abschiebung in Ganztagsbetreuungsstätten schafft hier nur eine extrem marginale Abhilfe, weil es wenig hilfreich ist, das Kind in eine Einrichtung mit immer mehr verhaltensgestörten, unsozialen Kindern zu stecken, die aufgrund einer nicht intakten Familie nur mangelhaft moralisiert und sensibilisiert wurden. Für Kleinstkinder gilt dies schon gar nicht, weil sich deren Intellekt erst einmal ausreichend entwickelt haben muss, um aktiv soziale Beziehungen zu Fremden einzugehen und zu leben. In diesen ersten zwei bis drei Lebensjahren ist primär die solide Beziehung zur MUTTER wichtig, durch welche es eine stabile Objektpermanenz erfährt, die ausschlaggebend für das spätere Potential zur Beziehungsführung des Kindes ist.

erwachsene Menschen, die den ganzen Tag Kleinkinderspiele spielen, verkümmern geistig-intellektuell. Das tut auch dem Kind nicht gut.

Dann müssten Pädagogen ja alle irgendwann dämlich sein! So ein Unfug! Kinder stiften Sinn, Aufgabe, Verantwortungsbewusstsein, Vertiefung der elterlichen Beziehung, Freude, Stolz, Reife, Konfliktfähigkeit, Selbstreflexion und -hinterfragung, Identität!
 
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