Gute Nachrichten...

Im Vergleich zum cdu Milliardenverschieber Maskendealer-spahn ist der csu Maut-scheurer ein Waisenknabe - mit den paar lächerlichen ca. 240 Milliönchen, die das Deutsche Staat aka Bürger/innen wg. ihm hat berappen müsssen..

Immerhin rafft sich die Justiz jetzt tatsächlich mal auf, dem Kerl auf die Finger zu schauen.

 
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Boah und da brauchen die sieben Jahre dazu???
Aber man ist ja schon für Kleinigkeiten dankbar :wut2:
 
Gut. Keine Wiederholung von April 1933.!

Ein antisemitischer Aushang in einem Flensburger Geschäft sorgte vergangenes Jahr für Entsetzen. Nun wurde der Mann zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Er muss auch eine Geldbuße an eine KZ-Gedenkstätte zahlen.
Er habe gewusst, was er geschrieben habe. Der Aushang habe bewusst an die Boykottaufrufe der Nazis gegen Juden erinnern sollen. Es sei kein spontaner Ausbruch gewesen und auch nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Es sei Stimmungsmache, keine erlaubte Meinungsäußerung, so die Richterin.
 
 
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EU veröffentlicht Fahrplan zum Ausstieg aus Chemikalien-Tierversuchen​

PressemitteilungVeröffentlicht: 03. Juni 2026

Konkrete Maßnahmen und Zielvorgaben geplant

Die Europäische Kommission hat ihren lang erwarteten Fahrplan zum schrittweisen Ausstieg aus Chemikalien-Tierversuchen veröffentlicht. Diese sogenannte Roadmap ist das Resultat der Europäischen Bürgerinitiative „Safe Cruelty Free Cosmetics – für ein Europa ohne Tierversuche“, bei der 1,2 Millionen Unterschriften gesammelt worden waren. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt die Veröffentlichung als wichtigen Schritt zu einer Testung ohne Tierversuche.

In der EU werden jedes Jahr rund eine Million Tiere im Bereich der regulatorischen Testung verwendet und getötet – das entspricht etwa 13 % der Gesamtzahl von acht Millionen Tieren. Dabei werden beispielsweise Ratten und Mäusen über Monate hinweg täglich giftige Chemikalien mittels einer Magensonde verabreicht. Die Folgen können Schmerzen, Entzündungen, Blutungen, Organversagen und letztlich der Tod sein. Auch schwangeren Tieren werden täglich Substanzen verabreicht, um mögliche Auswirkungen auf ihre Nachkommen zu untersuchen.

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