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So geht´s auch, Migrationspolitik in Spanien:


Sie prüfen nicht jeden Fall, sondern wer 5 Monate im Land ist und straffrei geblieben ist,
kriegt einen Aufenthaltstitel und eine Arbeitsgenehmigung, und zack, zahlt Steuern.
Ergebnis: Läuft.
Wahrscheinlich ist das Klientel aber auch anders und der spanischen Kultur näher.
Venezuelaner und Nordafrikaner lt. Artikel.

In D wird jeder Fall einzeln geprüft...ein Wahnsinnsaufwand und er führt zu jahrelangen Verzögerungen.
Teils mehrere Jahrzehnte wie bei den Libanesen, über 3 Generationen inzwischen.
:rolleyes:
 
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So geht´s auch, Migrationspolitik in Spanien:


Sie prüfen nicht jeden Fall, sondern wer 5 Monate im Land ist und straffrei geblieben ist,
kriegt einen Aufenthaltstitel und eine Arbeitsgenehmigung, und zack, zahlt Steuern.
Ergebnis: Läuft.
Wahrscheinlich ist das Klientel aber auch anders und der spanischen Kultur näher.
Venezuelaner und Nordafrikaner lt. Artikel.

In D wird jeder Fall einzeln geprüft...ein Wahnsinnsaufwand und er führt zu jahrelangen Verzögerungen.
Teils mehrere Jahrzehnte wie bei den Libanesen, über 3 Generationen inzwischen.
:rolleyes:

Die Mentalität mag zwar auch eine Rolle spielen, aber nicht nur. Ich hatte hier auch mal eine Statistik verlinkt vom BAMF, aus der deutlich hervorgeht, dass Migranten sich wesentlich schneller integrieren, wenn sie nicht lange auf dem Abstellgleis verharren müssen.
Jene, die arbeiten können und sprachliche Förderung erhalten, werden wesentlich seltener straffällig.
 
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