
































































Guten Morgen, liebe
@GSS black,
Ich hatte Dir gestern für heute ja noch eine Deutung zugesagt, weshalb ich jetzt auch gerne Wort halten möchte:
Allerdings werde ich bereits aus reinen Zeitgründen (alleine bereits für den nachstehenden Deutungsbeitrag habe ich ca. 1,5 Zeitstunden benötigt) das, was ich Dir gerne schreiben würde, nicht in einem einzigen Deutungsbeitrag unterbringen können, sondern auf mehrere Deutungsbeiträge aufteilen, weshalb ich nachstehend zunächst einmal "nur" einen Deutungsanfang mache, der jedoch keinesfalls abschließend ist.
Im Ergebnis beurteile ich die Erfolgschancen dafür, dass Du auf natürlichem Wege noch ein weiteres Kind real gebähren dürftest, ja tendentiell eher als gering.
Meine bereits gestern geäußerte Deutungsvermutung, dass Du Dir, nach all den vielen Jahren Deines unerfüllten zweiten Kinderwunsches, psychisch selbst immer mehr Druck machst, hattest Du mir gestern ja bereis bestätigt:
Diesen starken psychischen Druck, unter dem Du stehst, hatte ich insbesondere daraus abgeleitet, dass in der 8x4+4-Legevariante über dem Kopf der Dame (29) die Karte des Mondes (32) liegt, die z. B. den Grad unserer psychischen Verfassung versinnbildlichen kann.
Und dass es um Deine (Dame) psychische Verfassung (Mond) nicht wirklich gut steht, hatte ich wiederum daraus abgeleitet, dass dieser Mond (32) - wenn Du die Karten jetzt mal von der ersten Kartenreihe ab links oben chronologisch abzählst - an 8. Stelle in Deinem Kartenblatt liegt.
Wir Kartendeuter sprechen in diesem Zusammenhang dann auch davon, dass der Mond (32) folglich im sogenannten 8. "Haus" liegt, womit sich unterhalb des von Dir offen aufgedeckten Mondes (32) - wie unter jeder anderen sichtbaren Karte auch - jeweils noch weitere, quasi "unsichtbare" Karten im Hintergrund verbergen, die jedoch erfahrungsgemäß eine Deutung sehr stark beeinflussen können.
Und was speziell den Mond (32) an chronologisch 8. Stelle in Deinem Kartenblatt anbelangt, so kannst Du in einem nächsten Deutungsschritt nun mal selbst schauen, auf welcher Karte wiederum die Ziffer 8 mit aufgedruckt ist, weil der Mond (32) - wie soeben erläutert - ja im sog. 8. Haus liegt.
Dann wirst Du feststellen, dass die Ziffer 8 auf der Karte des Sarges mit aufgedruckt ist, weshalb wir Kartendeuter auch davon sprechen, dass der Mond (32) demnach im 8. Haus des Sarges liegt, womit man also bereits eine 2-er-Kombination ermittelt hat, die man anschließend ebenfalls deuten kann.
Und die in der 8x4+4-Kombination über Dir als der Dame (29) liegende Mond-Sarg-Kombination liess mich bereits gestern darauf schließen, dass Du eben in psychischer Hinsicht (offen aufgedeckter Mond) sehr in Mitleidenschaft gezogen sein dürftest (8. Hauskarte des Sarges), Du also mindestens bereits sehr melancholisch (Mond - Sarg) und schwermütig (Mond -,Sarg) sein dürftest, was sich im potentiellen Verschlechterungsfalle auch zu depressiven Episoden (Mond - Sarg) oder sogar zu einer Depression (Mond - Sarg) auswachsen könnte.
Und dass sich Deine bereits jetzt schon erheblich angefressene (Sarg) psychische Verfassung (Mond) in der kommenden Zeit noch weiter eher verschlechtern denn verbessern dürfte, hatte ich wiederum daraus geschlussfolgert, dass in det 8x4+4-Legevariante unmittelbar an diese problematische Mond-Sarg-Kombination in Blickrichtung der Dame (29) nach links zukünftig zunächst einmal die Karten des Ringes (25) und des Baumes (5) nachfolgen.
Der Ring (25) seinerseits liegt dabei an 7. Stelle und damit m 7. Haus der dieser Kartenziffer zugeordneten Schlange (7), und der Baum (5) liegt wiederum an 6. Stelle und damit im 6. Haus der dieser Kartenziffer zugeordneten Wolken (6).
Daraus, dass der Ring (25) unmittelbar an die problematische Mond-Sarg-Kombination angrenzt, lässt sich auf einer Deutungsebene z. B. ableiten, dass Deine problematische psychische Verfassung (Mond - Sarg) auch in der kommenden Zeit (besagte Karten liegen in Blickrichtung der Dame) weiterhin chronisch anhalten und sich immer wieder wiederholen dürfte (Ring, der keinen Anfang und kein Ende hat, weshalb der Ring sich auch im Sinne von unschönen Wiederholungen deuten lässt, oder im Sinne von: immer auf der gleichen Stelle treten und nicht aus dem redensartlichen Hamsterrad herauskommen, usw,) - also kein gutes Zeichen.
Und dass der Auslöser Deiner sich meines Erachtens auch in der kommenden Zeit leider nicht verbessernden (Wiederholungs-Ring, 25) psychischen (Mond) Beeinträchtigung (Sarg) immer wieder (Ring) das Thema Mutterschaft sein dürfte, lässt sich wiederum daraus schlussfolgern, dass - wie bereits geschrieben - dieser Ring (25) in Deinem Kartenblatt an 7. Stelle und damit im 7. Haus der Schlange liegt, welche eben u. a. auch das Thema einer Mutterschaft zur Sprache bringen kann.
Und dieses sich auch zukünftig wiederholende (Ring) Mutterschaftsthema (7. Haus der Schlange, in welchem der Ring liegt) setzt Dir auch weiterhin psychisch zu, was man jetzt, in einem noch weitergehenderen Deutungsschritt, durch Heranziehung auch noch einer sozusagen 3. "unsichtbaren" Karte schlussfolgern kann, und zwar durch Heranziehung der sogenannten "verdeckten Karte".
Solche verdeckten Karten lassen sich mathematisch wie folgt ermitteln:
Wie bereits geschrieben, liegt der Ring (25) im 7. Haus der Schlange (7).
In einem nächsten Deutungsschritt kann man nun diese beiden Ziffern (also die Ziffer 25 für den offen aufgedeckten Ring und die Ziffer 7 für das 7. Haus der Schlange) zusammen addieren, so dass sich hieraus eine Summe von (25 + 7 =) 32 errechnen lässt.
Die Ziffer 32 ist wiederum auf der Karte des Mondes mit abgedruckt.
Wir Kartendeuter sprechen dann davon, dass hinter dem offen aufgedeckten Ring (25) im 7. Haus der Schlange als sog. verdeckte Karte der Mond zum Vorschein kommt (25 +7 = 32 = Mond).
Auf diese Art und Weise kannst Du nun bezüglich jeder einzelnen Karte in Deinem Kartenblatt nicht nur durch chronologische Abzählung eine "unsichtbare" Hauskarte ermitteln, sondern zusätzlich - drittens - auch noch eine sog. verdeckte Karte.
An die eingangs angesprochene Mond-Sarg-Kombination grenzt also als nächstes die 3-er-Kombination Ring - Schlangenhaus - verdeckter Mond an => auch in der kommenden Zeit dürfte Dich das sich immer wieder wiederholende (offen aufgedeckter Ring) Mutterschaftsthema (7. Haus der Schlange, in welchem der Ring liegt) psychisch erheblich unter Druck setzen (verdeckter Mond).
Und nach der 3-er-Kombination aus "Ring - Schlangenhaus - verdeckter Mond" folgt als nächste Karte der ebenfalls bereits angesprochene Baum (5), der seinerseits an 6. Stelle im 6. Haus der Wolken liegt und hinter dem als verdeckte Karte wiederum die Ruten zum Vorschein kommen, wenn Du nach dem geschilderten Muster mal wie folgt rechnest:
Offen aufgedeckter Baum 5 + 6. Haus der Wolken = in Summe 11 = Ziffer auf der Karte der verdeckten Ruten.
Und auch diese 3-er-Kombination verspricht aus meiner Deutungssicht in der nächsten Zeit gesundheitlich nichts Gutes:
Der Baum (5) fungiert im Lenormand insbesondere als die Signifikatorkarte für das Thema unseres Gesundheitszustandes.
Und mit den Kombinationskarten des Baumes (5), also mit der Hauskarte der Wolken (6) und der verdeckten Karte der Ruten (11), dürfte sich dieser Gesundheitszustand (Baum) von Dir meiner Befürchtung nach eher noch weiter "zuziehen" (Wolken), sprich: verdunkeln (Wolken => aufziehende Gewitterfront) und Dir zunehmend innerlich unruhige Zeiten bescheren (verdeckte Ruten, auf deren Karte u. a. auch eine Peitsche mit abgebildet ist, weshalb die Ruten (11) nicht selten auch eine innere Hin- und Hergerissenheit, einen inneren Kampf, erhebliches Kopfzerbrechen, usw. symbolisieren können).
Fortsetzung folgt, wenn es zeitlich bei mir passt.