Gewalt gegen Männer - Ein Tabu?

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leider gibt es Gewalt
Gewalt an Frauen, Männern, an Kindern, an Tieren
Gewalt untereinander
ist irgendwie traurig das eine gegen das andere aufzuwiegen (kommt mir so vor). Weil wenn Gewalt da ist, so oder so, ist es schon zuviel, egal an wen sie gerichtet ist.
man kann hoffen daß niemand mit Gewalt konfrontiert wird!!
und die die es erlebt haben darüber hinwegkommen! Wieder Vertrauen haben können irgendwann zu anderen. Oder zumindest wieder zu sich selber finden.
 
Wie wäre es mit professioneller Hilfe, anstatt hier über die angebliche Brutalität des anderen Geschlechts zu debattieren? (Schuldzuweisungen ohne Ende.)

Diese Diskussion führt doch ins Nichts.

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Achilleus
 
In den letzten Postings wird meiner Meinung nach nur noch am Thema vorbeigeredet.

Die beiden Themen, Gewalt an Frauen, Gewalt an Männer sollten abgehandelt werden, weil sie passieren und Realität sind.

Jetzt geht es momentan um ein ganz eigenes Thema, wer ist gewalttätiger und diese Fragen haben leider gar nichts mehr mit dem eigentlichem Thema des Treads zu tun.

Gewalt an Männern passiert, wie da das eigentliche Verhältnis aussieht, dass Frauen davon mehr betroffen sind, kann sein, spielt aber in dieser Frage nun überhaupt keine Rolle.

Die Frage, wie ist das eigentlich, wenn das einen Mann passiert, warum gibt es auch nicht ein Männerhaus usw. wie soll sich ein Mann verhalten, wenn Frau durchdreht, oder vielleicht gibt es gar einen Mann, der was davon berichten kann hier in dieser Runde.

Ich glaube heute längst nicht mehr, dass es in einer Partnerschaft nur einen unschuldigen Teil gibt.
Mir erzählte z.B. mal eine Frau, sie wisse, dass ihr Mann recht oft seine Nerven hinschmeisst, dass kann ich mir geschickt zu Nutze machen und ihm so weit bringen, dass er es tut und ich habe meinen Scheidungsgrund.
 
Ritter Omlett schrieb:
In den letzten Postings wird meiner Meinung nach nur noch am Thema vorbeigeredet.

Die beiden Themen, Gewalt an Frauen, Gewalt an Männer sollten abgehandelt werden, weil sie passieren und Realität sind.

Jetzt geht es momentan um ein ganz eigenes Thema, wer ist gewalttätiger und diese Fragen haben leider gar nichts mehr mit dem eigentlichem Thema des Treads zu tun.

Gewalt an Männern passiert, wie da das eigentliche Verhältnis aussieht, dass Frauen davon mehr betroffen sind, kann sein, spielt aber in dieser Frage nun überhaupt keine Rolle.

Die Frage, wie ist das eigentlich, wenn das einen Mann passiert, warum gibt es auch nicht ein Männerhaus usw. wie soll sich ein Mann verhalten, wenn Frau durchdreht, oder vielleicht gibt es gar einen Mann, der was davon berichten kann hier in dieser Runde.

Ich glaube heute längst nicht mehr, dass es in einer Partnerschaft nur einen unschuldigen Teil gibt.
Mir erzählte z.B. mal eine Frau, sie wisse, dass ihr Mann recht oft seine Nerven hinschmeisst, dass kann ich mir geschickt zu Nutze machen und ihm so weit bringen, dass er es tut und ich habe meinen Scheidungsgrund.

Hallo Ritter!

Wer ist schuldig oder nicht ist unwichtig. Es geht darum, dass man sich nie zur körperlichen Gewalt erniedrigen sollte. Es ist menschenunwürdig.

Und es spielt eine Rolle, wer mehr geschlagen wird:
Vielleicht gibt es keine Männerhäuser, weil es noch zu wenige geschlagenen Männer gibt. ;) Nebenbei: Viele geschlagenen Frauen ziehen auch nicht in ein Frauenhaus. Und wenn dann nehmen sie meistens die Kinder mit.

Alles Gute :)
P.
 
morgenwind schrieb:
Wenn Männer sich im Krieg oder Streit die Köpfe einschlagen, ist das doch wieder was anderes. Wenn man das Thema dann so ausweitet, bringt es doch schon wieder mal gar nichts, sorry.
Wenn dir das Thema nichts bringt, dann verschwende
nicht deine kostbare Zeit damit.

Interessant finde ich das drollige Paradigma der
Radikalo-Emanzen, wie Gewalt von Männern hier
in sexistischer Weise unterschieden wird:

sind Frauen die Opfer, wird empört gegackert.
(Nicht zu unrecht, natürlich.)

Sind jedoch Männer die Opfer wird achselzuckend
abgewunken - ist ja egal, sind ja nur Männer.
Selbst schuld, schliesslich sind Männer auch die
Täter.

Der Männerhass hinter dieser unsäglichen Haltung
ist schon verblüffend. Genauso die totale Verblendung,
dass Männer immer Täter, Frauen immer Opfer seien.
Gegenüber Männern als Opfer ist dieses abstruse Weltbild
völlig gleichgültig.

LB
 
LeBaron schrieb:
Wenn dir das Thema nichts bringt, dann verschwende
nicht deine kostbare Zeit damit.

Interessant finde ich das drollige Paradigma der
Radikalo-Emanzen, wie Gewalt von Männern hier
in sexistischer Weise unterschieden wird:

sind Frauen die Opfer, wird empört gegackert.

Sind aber Männer die Opfer wird achselzuckend
abgewunken - ist ja egal, sind ja nur Männer.
Selbst schuld.

Der Männerhass hinter dieser unsäglichen Haltung
ist schon verblüffend.

LB

Wenn du damit ausdrücken möchtest, dass gewalttätige Männer bei den
meisten Frauen nicht beliebt sind, dann stimmt es.
Zum Glück sind viele Männer nicht gewalttätig.

Alles Gute :)
P.
 
Zauberin schrieb:
Es wäre besser, Jimmy, wenn Du einen Thread geöffnet hättest mit dem
Thema: Sehr viele Männer sind nicht gewalttätig gegen die Frauen oder
es gibt auch Frauen, die gewalttätig gegen die Männer sind. Das ist nämlich
wahr und das wird niemand abstreiten. Aber es gab und immer noch gibt im
Vergleich wesentlich mehr gewalttätige Männer als gewalttätige Frauen.
Vielleicht ist es im Begriff sich zu ändern, wer weiß?

Den Thread: Gewalt gegen die Frauen hat eine misshandelte Dame geöffnet
und andere frühere Opfer haben sie unterstützt. Darum kann man ihnen - aus
meiner Sicht - die zu allgemeine Benennung des Threads verzeihen oder?

Alles Gute :)
P.
Es geht weder um allgemeine Gewalttätigkeit von Männern und das diese mehr gewalt ausüben als frauen, es geht nur um das Tabuthema Gewalt gegen Männern. Du tust immer nur hervorheben das Männer mehr gewaltätig sind. Du weichst dem Thema doch aus, denn du kommst nur mit Frauen als Opfer. Frauen als Täter schliesst du anscheinend aus. Zum anderen geht es auch nicht nur um Frauengewalt gegen Männer, sondern es geht eben nur darum das Männer vielfälltiger Gewalt ausgesetzt sind. Nur spricht man nicht darüber, da wohl anscheinend nicht so interessant als das Thema Gewalt gegen Frauen.
Lassen wir doch einfach mal den Vergleich von Gewalt gegen Männer gegenüber Gewalt gegen Frauen weg. Es geht hier nur um Gewalt gegen Männer und nicht um Gewalt gegen Frauen.
Also lasst uns es als eigenständiges Thema ansehen.
Mein Eingangsposting war sicherlich nicht so optimal. Also lasst uns jetzt nur über Gewalt gegen Männern reden und ein anderen Thread hier einfach weglassen.
 
@jimmy:
es tut mir richtig leid wie dein eröffneter thread als streitpunkt ausgenutzt wird.

überlegt mal jeder für euch: wärt ihr ein mann, dem gewalt zB von einer frau angetan wurde...würde ihr euch dann echt HIER outen, wo der thread von einigen ja fast als lächerlich deklariert wird?

ich bin mir sicher dass es viele männer gibt die von ihren frauen geschlagen werden. und da spielt nicht nur körperliche über/unterlegenheit mit, sondern auch dass viele männer sich einfach nicht wehren (man könnte frau ja verletzen) oder einfach psychisch eher schwach beinander sind und eben zu schüchtern sind und sich einfach nicht zu helfen wissen....zB weil sie frau so sehr lieben dass sie fast abhänging von ihr sind (ist ja umgekehrt oft nicht anders).

männer werden sich das wohl nicht sagen traun: wer würde ihnen denn glauben? stellt euch mal vor ihr geht als mann zur polizei und sagt "ich möchte meine frau anzeigen, sie schlägt mich immer wieder"....als mann kann man da schon fast angst haben, ausgelacht zu werden. von freunden und bekannten ganz zu schweigen. und wenn frau dann ankommt und sagt "so ein unsinn, sowas würde ich nie tun! er will doch nur die scheidung und mir keinen unterhalt zahlen müssen!" dann is die chance dass der frau geglaubt wird sehr sehr hoch.

und genau das ist der grund, warum so ein thread wichtig ist und auch ernstgenommen werden und nicht angefochten werden sollte!!!
 
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JimmyVoice schrieb:
Es geht weder um allgemeine Gewalttätigkeit von Männern und das diese mehr gewalt ausüben als frauen, es geht nur um das Tabuthema Gewalt gegen Männern.
Tja, schon lustig wie einige dir deinen eigenen Thread
erklären wollen.

JimmyVoice schrieb:
Zum anderen geht es auch nicht nur um Frauengewalt gegen Männer, sondern es geht eben nur darum das Männer vielfälltiger Gewalt ausgesetzt sind. Nur spricht man nicht darüber, da wohl anscheinend nicht so interessant als das Thema Gewalt gegen Frauen.
Also, meine hobbywissenschaftliche Erklärung ist die,
dass biologisch betrachtet das Leben einer Frau
schutzwürdiger ist als das Leben eines Mannes -
wenn man allein das Überleben einer Menschengruppe
als Mass nimmt.

Schliesslich können nur Frauen Kinder austragen,
das wichtigste überhaupt innerhalb eines Sozialgefüges.

Diese besondere Schutzwürdigkeit von Frauen ist ja
bei Männern allgemein akzeptiert.

Nur:

Dass die heutigen Wohlstandsfrauen dieser Rolle
nicht mehr gerecht werden, wertet sie demgemäss
ab. Ob eine kinderlose Frau oder ein kinderloser
Mann z.B. bei einem Verkehrsunfall umkommt,
macht für die Gemeinschaft keinen Unterschied mehr.
Eine besondere Schutzwürdigkeit kommt solchen Frauen
also nicht mehr zu.

Biologisch betrachtet.

LB
 
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