Niflheimr
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Es gibt seit den 80iger nachhaltige Beispiele dafür, was Geisternetze anrichten.Darum wäre ein Blick in seinen Magen noch von Interesse, weil bei eventuellen Schäden durch Netze etc wohl anzunehmen ist, daß diese die Ursache für sein Sterben gewesen sein dürften, eine Rettung ins Meer ihm also auch nicht mehr helfen konnte. Für die Initiativen, die sich für eine Veränderung der Grossfischerei einsetzen, wäre er damit ein Beispiel, was die Netze anrichten. (und schon wäre da auch eine Lobby, die auf weitere Untersuchungen solcher Kadaver nicht scharf ist.)
Das Problem ist unlängst bekannt. Es ändert absolut nichts daran ob dieser Wal jetzt ein Netz verschluckt hat oder nicht.
Anstatt nochmal etliches Geld im Meer zu versenken, sollte man eventuell überlegen, ob es nicht woanders sinnvoller wäre, dieses Geld zu investieren.