Gestrandeter Wal in der Ostsee


Also doch? Dann waren die Verzerrungen durch Wasser bzw. Abdeckungen durch Sand etc. doch zu stark, um von den Fotos der Flosse etwas sagen zu können.

Das Geschlecht ist ohnehin von außen nur schwer erkennbar.

Ich bin gespannt, ob die DNA-Analyse das noch bestätigt.

PS: Dann wissen wir jetzt für die Zukunft, dass eine derartige Rettungsaktion schnell nach der Strandung passieren sollte und nach mehreren Wochen wiederholtem Strandens etc. lediglich nur das Sterben des Tieres aus unserem Blick entfernt.
 
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Zitat: "An dem Tier wurde ein zuvor angebrachter Tracker gefunden, ... Mehr Informationen in Kürze!"

Ganz so viel ist das ja noch nicht, aber immerhin ein starker Hinweis.
Ob noch was gesagt wird zu seinem Geschlecht und zur DNA-Probe?
Und ob der Kadaver noch untersucht wird, wie etwa sein Magen,
ob er zB Netze im Körper hatte, die ihm zu schaffen machten usw?
Na, ich glaube, wenn Behörden das bestätigen, dann ist er es wohl.
Ein Scheitern ist es dennoch nicht in meinen Augen, ich hoffe, dass das Beispiel weiterentwickelt wird
und es nächstes Mal ggf. sofort so gemacht wird.
Bestimmt kommt noch eine Aussage zur DNA Probe, aber obduzieren?
Kann ich mir kaum vorstellen, das ist ja dänisches Gebiet.
 
Der wäre auch so verendet. Der Wal ist immer wieder gestrandet, und das halt nicht grundlos.

Darum wäre ein Blick in seinen Magen noch von Interesse, weil bei eventuellen Schäden durch Netze etc wohl anzunehmen ist, daß diese die Ursache für sein Sterben gewesen sein dürften, eine Rettung ins Meer ihm also auch nicht mehr helfen konnte. Für die Initiativen, die sich für eine Veränderung der Grossfischerei einsetzen, wäre er damit ein Beispiel, was die Netze anrichten. (Und schon wäre da auch eine Lobby, die auf weitere Untersuchungen solcher Kadaver nicht scharf sein wird, nämlich die Fischerei.)
 
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