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Aber nicht für Tierärzte, die den Wal vor Ort untersuchen dürfen.Ja, möglicherweise. Und gleichzeitig können bzw. dürften viele sich nicht auf mehr verlassen, weil der Zugang zum Wal begrenzt bleiben sollte.
Da hörte der Minister Backhaus ja leider auch nicht auf Jenna Wallace, die es bereits vor Ort kritisierte.Mag sein. Kritischer beschreibt sie in ihrem Post auf Instagram, den Du verlinkt hast, allerdings das Verhalten von Sergio Bambaren und "Mr. Firstclass", die ihre Bemühungen nicht nur passiv bemängelnd beäugt, sondern auch aktiv gestört haben.
Das habe ich selbst tatsächlich auch zuerst so gedacht und gesagt.Nun stell Dir vor, Du bist Meeresbiologin - möglicherweise ebenfalls mit genau der benötigten Expertise um den gesundheitszustand des Wals beurteilen zu können - und bekommst durch die Medien dieses unwürdige Spiel präsentiert. Würdest Du auch hineilen wollen, sagen: "Ich nehme jetzt das Ruder in die Hand und lenke das Unternehmen zum Erfolg, denn cih weiß wirklich, was Sache ist"? Würdest Du das tun, auch, wenn es wahr wäre und Du das vor Ort wirklich beurteilen könntest, wenn man Dich fragen würde? Oder würdest Du bei diesem Spiel dann nicht auch vielleicht sagen: "Nun lasst das arme Tier doch mal in Würde sterben." - auch ohne dass Du Dir vor Ort auch nochmal ein Bild gemacht hättest?
Das tut nichts zur Sache, was nach außen wie wirkt.Und was strotzt vor mehr Arroganz? ...
"anhand der Berichte gesehen", "wahrscheinlich" ... ergo: Nix wirklich wissen, aber den Zustand des Wals beurteilen wollen ...Was hätten sie tun sollen? Sie haben anhand der Berichte gesehen, dass um diesen Wal sehr viel unfruchtbares Gehabe veranstaltet wurde, was das Tier wahrscheinlich zusätzlich noch sehr stark gestresst und zusätzliches Leid verursacht hat.
Würden ... täten ... hätte hätte Fahrradkette ... ergo: irrelevant!Und ebenso würden Ärzte reihenweise kritisieren, wenn andere Ärzte, dazu noch Heilpraktiker und sonstige selbsternannte Heiler mit einem Selfiestick ausgestattet um das Krankenbett stolzieren würden und laufend in die Kamera erzählen würden, was der Patient ihrer Ansicht nach jetzt bräuchte, während sie gleichzeitig die Arbeit anderer Ärzte aktiv verhindern.
Nein, er wurde - hinter den Kulissen - für seinen Einsatz kritisiert und Dr. Groß drohte ihm, ihn aus dem Verband auszuschließen, wenn er nicht sofort damit aufhöre. Das war per Funk zu hören!Und darum wurde Robert Marc Lehmann auch nicht aus dem Team rausgeschmissen o.ä., und es wurde auch geäußert, dass seine Hilfe vor Ort durchaus weiter gewünscht sei.
Was Du aber auch nur dann beurteilen kannst, wenn Du ein Tier gut kennst bzw. bei ihm bist.Todesbewusstsein bei Tieren wird in der Fachwelt viel diskutiert.
Und aus eigener Erfahrung glaube ich, das Tiere instinktiv sehr wohl spüren, wenn es bald zu Ende geht.
Achso, das hab ich ja gar nicht mitbekommen, dass die sich geirrt haben ...Etwas knapp, aber deutlich. "Finnwal- Experten" nennt er sie, weil das DMM Anfang März herausgab, der Wal sein ein Finnwal, was sich bekanntermaßen später als falsch herausstellte...
Am 3. März wurde im Hafen von Wismar ein Wal gesichtet.
Zunächst gingen Wissenschaftler:innen des Deutschen Meeresmuseums davon aus, dass es sich um einen Finnwal handelte. Inzwischen liegt jedoch weiteres Bild- und Videomaterial vor, das diese Einschätzung verändert: Auf den neuen Aufnahmen sind Erhebungen auf den aus dem Wasser ragenden Körperbereichen sichtbar, die für einen Buckelwal typisch sind. Die Haut des Wals zeigt eine untypische Struktur, die eventuell durch Pilze oder andere Mikroorganismen verursacht sein könnte. Das Tier wirkt schlanker als ein gesunder Buckelwal – dies könnte auf einen schlechten Ernährungszustand hindeuten. Bisher gibt es keine Aufnahmen der Brustflossen, die für eine sichere Bestätigung der Art entscheidend wären. Ihre Länge im Verhältnis zur Körpergröße ist dabei kennzeichnend. Vor diesem Hintergrund lässt sich aktuell nur festhalten, dass es sich um einen Bartenwal handelt. Zu dieser Gruppe gehören sowohl Buckelwale als auch Finnwale. Beide Arten weisen zwei Blaslöcher auf, die auf dem bisherigen Bildmaterial erkennbar sind. Die Bezeichnung Bartenwal geht auf die Barten im Kiefer der Meeressäugetiere zurück, mit der sie Nahrung aus dem Wasser filtern.
Aha, und Du bist auch wach, um das zu kommentieren ...So, wie manch eine(r) schreibt, könnte man annehmen, es haben sich doch noch noch Guides gefunden, um neben Timmy/Hompe/Fridolin wochenlang herzuschwimmen. Was dann ja zum Glück nicht nötig ist, wenn ihnen das eigene Gefühl genug über vermeintliche Aktivitäten des Wales sagt.
Aha, und Du bist auch wach, um das zu kommentieren ...![]()
Ach ja, ganz vergessen ...Es hatte einen Grund, warum dieser Wal immer wieder gestrandet ist. Man hätte es schlicht respektieren sollen. Allen Diskussion zum Trotz.
Neien
Er hat sich Deiner Meinung nach also zum Sterben in die für ihn ungesunde Ostsee begeben?
Schwächenden Ostsee ?sodass er nicht mehr aus der ihn schwächenden Ostsee in die Nordsee zurückfand?