Die Wissenschaft auszuschließen, erweist sich als großer Fehler.
www.spektrum.de
Leider auch mit Bezahlschranke, aber alleine der Abstrakt zeigt grob die Kritik auf.
Ich hab ihn gelesen, muss man aber nicht, daher verlinke ich ihn nicht.
Die Wissenschaft wurde auch nicht ausgeschlossen, es wurde ihnen wochenlang gelauscht - und was kam, war genau nichts.
Das haben wir hier alles schon 100 mal durch, die große Expertensicht der Wissenschaftler, die allerdings parallel nicht einen Finger gerührt haben, als das Tier wochenlang unter seinem Gewicht dahinsiechte.
Darum ging es nämlich auch, dazu Stellung zu beziehen...!
Bei normalen, richtigen Strandungen macht man es, wie sie sagen, in Ruhe lassen- da ist ein Tier von solcher Größe
aber auch meistens spätestens nach 2 Tagen tot.
Es ging und geht nicht nur darum, ob er jetzt stirbt und ob daher die Rettung sinnvoll war, das kann man durchaus
bezweifeln.
Aber:
Nach 4 Wochen! Siechtum des Tieres wurde hier was von "sanfte Palliativpflege" gemurmelt, man könnte vielleicht...
von den Herrschaften Experten.
Vorher, keine Medikamente zugelassen, obwohl Jenna Wallace das gesamte Equipment mit hatte, keine Empfehlungen zur Hautabeckung oder -behandlung, keine Gewichtsentlastung- nicht über Tage, sondern über WOCHEN nicht.
Sie hatten nichts dazu auf der Pfanne, nichts anzubieten, nichts zu sagen, außer "in Würde sterben lassen". wochenlang! unter einem Eigengewicht von ca. 12 Tonnen.
Die Kuhle nachher unter ihm haben sicher nicht die Wissenschaftler empfohlen..
Euthanasie ginge nicht, wurde auch wochenlang erzählt, bis Dr.Dörnath dann mal was dazu sagte, ansonsten
nichts, nada.
Lt Umweltministierium MeckPom war zudem nicht ein einziger dieser Experten vor Ort und hat den
Wal überhaupt angeguckt.
Die gleiche Kritikbereitschaft mal in den eigenen Reihen üben parallel, DAS wäre mal was!
Nur fürs Protokoll: Da ich dich soweit genug kenne, dass ichweiß, dass Diskussionen mit dir keine Ende nehmen, das ist nur ein Statement, ich werde nicht mit dir darüber diskutuieren.