Gestrandeter Wal in der Ostsee

Ach ja, noch eine Hiobsbotschaft, die einige nicht verwundern dürfte:

Dummerweise hinter der Bezahlschranke ...

Weitere Infos dazu gibt es aber hier:


Zum Thema "Schweinswale in der Ostsee" gibt es auf arte eine gute Reportage.
Hatte ich kürzlich schon verlinkt.
Dort werden auch Möglichkeiten vorgestellt, wie man die kleinen Schweinswale besser vor Netzen schützt.
 
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Was den fehlenden Zugang zu den Senderdaten betrifft, den der Umweltminister anmahnt ...
Ich befürchte, Karin Walter-Mommert ist so dermaßen sauer auf Till Backhaus,
dass sie ihm keinen Zugang zu den Senderdaten überlassen will.
Den Verdacht hatte ich allerdings auch schon. Wenn man die Tierärztinnen so hört, wie sie wirklich NUR behindert wurden von Backhaus und dem Umweltministerium, also den Behörden, das war schon grotesk.. :rolleyes:
Jenna Wallace hatte im Prinzip schon dasselbe erzählt wie Dr. Tönnies, und sie waren dabei präzise, was genau, wie genau, das war kein blindes Austeilen.
Also nicht nur viel zu spät, sondern als es endlich lief, immer noch jeden Tag 100 Steine in den Weg gelegt.
 
Ach ja, noch eine Hiobsbotschaft, die einige nicht verwundern dürfte:

Dummerweise hinter der Bezahlschranke ...
Hier lesbar:
 
Die richtige Menge Medikamente zu berechnen, ist beim Buckelwal schwierig, weil man sein Gewicht nur schätzen kann. Man will ihn damit ja nicht quälen. Außerdem: wie kriegt man die Medikamente ins Blut des Tieres? Die KI berichtet, 2012 ist ein Buckelwal bei Texel gestrandet. "Nachdem Rettungsversuche scheiterten, wurde entschieden, das Tier einzuschläfern. Dies erwies sich jedoch als schwierig, da das Mittel kaum Wirkung zeigte. Das Einschläfern eines Wals ist äußerst komplex. Es erfordert immense Mengen an Medikamenten und ist technisch schwer umzusetzen."
Das war 2012, nun haben wir bereits das Jahr 2026. Man sollte annehmen , dass innerhalb von 14 Jahren doch so einige Erfahrungen diesbezüglich gemacht werden durften. Ich denke eher, dass der elegante Ausweg mit den Sponsoren gewählt wurde, um nicht für die Entsorgung des mit Medikamenten vollgepumpten Kadavers (Sondermüll) zuständig zu sein. Außerdem war nun der Weg bereit sich vom Saulus zum Paulus zu wandeln, nachdem bereits Morddrohungen und Anzeigen das Ansehen des Ministers stark ins Schwanken brachte.
Ich hoffe sehr, dass bei der nächsten Wal-Strandung der Tierschutz im Vordergrund steht und nicht wieder solche eine Farce auf dem Rücken des Tieres stattfindet.
 
Wieso haben Morddrohungen SEIN Ansehen ins schwanken gebracht?
Sollte es nicht eigentlich andersherum so sein?
Die Morddrohungen gab es gegen den Minister weil ein leidfreier Tod durch Unterlassung nicht gegeben ist.
Wenn etwa ein gestrandeter Wal nicht aktiv getötet, sondern nur sich selbst überlassen wird, kann dies zu einem langsamen, schmerzhaften Sterben führen, etwa durch Austrocknung, Organversagen oder innere Verletzungen. Eine reine Unterlassung (passive Sterbehilfe) verhindert dann nicht das Leid, sondern lässt es eintreten.
 
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