Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Sorry, ich glaube nur das, was mit Quellen belegt wird.
Und Du bist - speziell bei diesem Thema - keine glaubwürdige Quelle.
Blödsinn
Ich bin nicht wie du Blind und rede auch nicht die Dinge so wie du einfach schön, nur damit es dir passt.
Unglaubwürdig bin ich jedenfalls nicht
Alles was ich schreibe hab ich auch gelesen
 
Von wegen unglaubwürdig
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Zentrale Schwierigkeit scheint zu sein, dass das Tier vor Tagen vorwärts in die Barge geschwommen ist. Es kann sich in der Barge jedoch nicht drehen. Und Wale können in der Regel nicht rückwärts schwimmen, sodass offen ist, wie das Tier aus dem Lastkahn entlassen werden soll.
Nach gescheiterter Freilassung: Konvoi schleppt Wal weiter durch die Nordsee - ntv.de https://share.google/RSjH0xCazmKog54ea
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Der Wal kann also nur rausgezogen worden sein und logischerweise bestimmt nicht Sanft, aber wenn man die Rosarote Brille auf hat und sich alles nur schön redet, dann ist man halt Blind und blendet schon mal etwas aus.
 
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Einfach mal hier drin lesen, bei 2
Uhr 10 und ich schrieb Soll und noch was, wenn ich sage ich habs gelesen, dann STIMMT es auch
Wal aktuell: Tierärztin bestätigt schlimmen Verdacht https://share.google/K63dQGapgo2lRhFGK
Aha, danke!

Dort steht:
Funktioniert der Waltracker? Das sagt die Rettungsinitiative
Nach der Ankunft des Schleppers „Fortuna B“ bezog die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies in einer Medienrunde Stellung zu den Ereignissen am Wochenende. Dabei äußerte sie sich unter anderem zu dem Tracker, der an dem freigelassenen Buckelwal angebracht wurde. Sie habe „zwei oder drei Tage an dem Tracker rumgebastelt. Ich habe da keine Erfahrung“, erklärte Tönnies. Anschließend erhob sie schwere Vorwürfe gegen die Besatzung des Hauptschleppers. Diese hätten den Tracker mit Schrauben an dem Tier befestigt.
Aha, die Schiffscrew habe den Tracker mit Schrauben befestigt. Also keiner von der Wal-Rettungsinitiative!

Ich hör mir jetzt noch das News5-Interview mit Kirsten Tönnies an.
 
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Genau das meine ich und das findest du überhaupt nicht merkwürdig?
Ich schon.
Sonst immer dabei und ausgerechnet bei diesem Einen Moment nicht?
Ach komm, leg deine Rosarote Brille ab.
Selber rausgeschwommen geht ebend nicht
Da müsste man aber auch hin und nicht wegschauen

Der Sender ist und war immer vollkommen unabhängig. Hat mit der Crew nichts zu tun und es wäre für ihn - aus journalistischer Sicht - sicher ein Hammer gewesen, die Freilassung bildlich festhalten zu können.

Zumal sie bereits am Vortag das mit dem Seil filmen und in die Öffentlichkeit bringen konnten. Auch wurde versucht, News5 abzudrängen, weil die Crew nicht wollte, dass sie weiterhin live dabei sind.

Es geht mir nicht darum, ob er selber rausgeschwommen ist oder nicht - denn ja, da war Eingreifen von außen dabei, so naiv bin ich nicht ;) - sondern darum, dass der Sender nichts vertuschen wollte oder will - im Gegenteil.

Die Drohne kann nicht 24 h fliegen. War halt Pech..
 
KI:

Ultrakurze Zusammenfassung (Stand 4. Mai 2026):
  • Der Kapitän der „Fortuna B“ / Schlepper-Crew hat Timmy am Samstagmorgen gegen 8:45–9 Uhr eigenmächtig freigelassen, gegen den ausdrücklichen Willen der privaten Walhelfer und Tierärztinnen.
  • Das Helfer-Team (inkl. Jeff Foster) wurde größtenteils ausgeschlossen, Dokumentation verboten, Handy-Drohung „ins Meer werfen“.
  • Laut Pedro Baranda (New Yorker) wurde Timmy mit einem quick-release lasso (schnell lösbarer Schlinge) sanft an der Fluke gezogen/unterstützt, um ihn aus der Barge zu bekommen.
Zum Tracker:
Ja, der teure US-Tracker wurde an der Schwanzfluke (Fluke) fest angeschraubt/befestigt, damit er bei Tauchgängen nicht verloren geht. Er sendet keine zuverlässige GPS-Position (vermutlich bei der Freilassung beschädigt), aber sporadisch Vitaldaten.
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Zu dem Herausziehen noch, Tönnies sagte, man hätte ihr erzählt, dass die RH hinten an der Barge stillstand, mit dem Seil plus Spezialschlinge um des Wales Flukes geschlungen und die Fortuna ist mit der Barge nach vorne weggefahren, unter ihm wegzog.

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Zur Schraube (Erfahrungswert)
KI

Bei Fluke-Befestigungen (Schwanzflosse) für Rettungs-Tracker handelt es sich meist um kleine Titan- oder Edelstahl-Bolzen/Darts:
  • Durchmesser: ca. 6–12 mm (wie ein dicker Nagel oder kleiner Bolzen).
  • Länge: 10–30 cm, je nach Modell (der Teil, der in den Speck eindringt, ist meist 10–20 cm).
  • Kurzfristig ja, es verursacht leichte bis mäßige Schmerzen und eine kleine Wunde.

  • Bzgl. Schmerzen:
    Die Haut und Speckschicht (Blubber) des Wals wird durchbohrt. Wale haben ein sehr dickes Unterhautfettgewebe, daher ist der Schmerz vergleichbar mit einem starken Piercing oder einer Impfung beim Menschen — unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich.
  • Langfristig ist es meist gut tolerierbar. Solche Tags sind so konzipiert, dass sie nach Wochen/Monaten abfallen oder herauswachsen. Die Wunde heilt bei gesunden Walen in der Regel schnell und ohne schwere Komplikationen
 
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