Gestrandeter Wal in der Ostsee

Google KI:
Die fehlenden Bilder von der Freilassung des Buckelwals „Timmy“ in der Nordsee am 2. Mai 2026 haben zu erheblichen Spekulationen und Kritik geführt.
Die Hauptgründe für die Fragen sind:
  • Keine Dokumentation: Es gibt keine öffentlichen Bilder oder Videos von dem Moment, als der Wal aus dem Schlepper in die Freiheit entlassen wurde. [1]
  • Kritik der Geldgeber: Die privaten Finanziers der Rettungsinitiative zeigten sich enttäuscht über den Ablauf und die mangelnde Transparenz. [1, 2]
  • Kritik an der Aktion: Es gibt Hinweise darauf, dass der Wal durch die lange Rettungsaktion stark geschwächt war, was Fragen zum Erfolg der Maßnahme aufwirft. [1]
  • Unklarer Zustand: Der Zustand des Wals zum Zeitpunkt der Freilassung ist unbekannt, was Zweifel an seiner Überlebenschance aufkommen lässt. [1]
Hintergrund:
Der Wal wurde nach einem wochenlangen Martyrium in der Ostsee in die Nordsee transportiert. Die Aktion wurde von Umweltschützern und Experten teilweise kritisiert, da sie den Wal weiterem Stress aussetzte. Laut NDR.de distanzierten sich Teile der Initiative von der Art der Freilassung. [1, 2]
Obwohl ein kurzes Video von der Rettungsinitiative angekündigt wurde, blieb eine genaue Dokumentation aus. Die Initiatoren sprachen von einem „mysteriösen“ Ablauf, so 20 Minuten. Laut RP Online und T-Online gibt es aktuell keine neuen GPS-Daten, da der Peilsender defekt ist. Weitere Details zur Rettungsinitiative und Kritik finden Sie im Liveblog von RP Online. [1, 2]
Die Rettungsinitiative hatte den Plan, den Wal zu seiner Familie zurückzubringen, was von Experten als unwahrscheinlich angesehen wurde. Der Walforscher Ritter äußerte sich kritisch über die Rettungsaktion. Insgesamt ist die Situation um Timmy weiterhin unklar, wie Wikipedia berichtet. [1, 2, 3]
Diese Informationen basieren auf der aktuellen Nachrichtenlage vom 3. und 4. Mai 2026.
 
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Noch was zur Montage des Senders ...
Frau Tönnies war für den Sender/Tracker inkl. Anbringung des Senders am Wal zuständig.

Das Problem war, ihr wurde bereits 2 Tage vor der Freilassung des Wals verboten, mit zur Barge zu fahren!
Es war wohl eine Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) geplant gewesen, die sie auch vorbereitet hatte.
Aber die Sender-Montage an Timmy durfte sie selbst nicht durchführen, weil der Kapitän sie nicht mehr von Bord ließ!

Siehe ihre Aussage ab 21:38 min. im Interview:


Zugegeben, sie ist mir von ihrer Art etwas drüber, aber sie wirkt sehr ehrlich, geradeheraus und offen.
Dass der Kapitän sie belogen und betrogen hat, damit sie nicht mit zur Barge geht, ist ein absolutes No-Go!
Das war volle Behindeung ihrer Arbeit.

Aber so wie ich es verstehe, war für die Anbringung des Senders am Wal eine örtliche Betäubung geplant.
Und ich hoffe, die hat man dann auch - ohne ihr Beisein - durchgeführt.
Sie weiß es aber auch nicht, weil sie nicht dabei war (siehe ab 22:22 min. im obigen Video).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe das Problem nicht. Dieser halbtote Wal wurde wie gewünscht in die Nordsee gebracht. Hat übrigens 1 5 Millionen Euro gekostet.

Er wurde da wie geplant abgeladen und ist nun da, wo ihn alle haben wollten.
 
Interessantes zum Tracker äußert die Kollegin (der Name ist mir unbekannt):


Es dauert offenbar oft ein paar Tage, bis man vom Tracker vollständige Daten erhält.
Die Auftauchzeiten von Timmy haben sie aber.

Noch was Wichtiges:
Der Sender sendet keine Signale, wenn der Wal unter Wasser ist! (siehe ab 32:40 min.)
 
Welche Streamingseite meinst du?

Live dabei war der Sender News5 aber auf hoher See auch nicht 24/7 und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt war die Drohne noch nicht oben.
Ich habe es auch bei News5 verfolgt.

Die Drohne konnte immer nur für ca. 45Min. aufzeichnen und brauchte dann ein neues Akku.

Unterbrechung dauerte dann ca. 5-10 Min.
 
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