Gespräche mit Simi über Simi, Gott und das Leben

Mir ist was zu meinem chronischen beobachtungsgefühl aufgefallen.
Nämlich dass ich nicht nur das opfer bin, sondern auch der täter.
Ich beobachte ständig alle leute. Die ganze zeit, ununterbrochen. :rolleyes:
Fühl ich mich deswegen die ganze zeit beobachtet? Weil ich es selber tue?
Ist das in den anderen Bereichen auch so, dass man überall das was man selber tut, aufs Aussen projiziert und dann angst hat dass das einem selbst angetan wird? Also dass was man selber tut, oder denkt zu tun.
Zum beispiel wenn man ständig auf 180 ist und jedem ständig eine am liebsten eine reinhauen würde. Hat so ein mensch dann auch chronische angst dass ihm eine reingehauen wird? Wenn das so ist, dann bin ich ja nicht nur nicht opfer, sondern NUR täter. Würde ich nämlich nicht ständig alle beobachten (ich tue das allerdings aus selbstschutz gründen und kontrollgründen irgendwie) dann würde ich nicht beobachtet werden bzw das chronische gefühl beobachtet zu werden haben! :blue2:
Oh gott ich werd mir das jetzt ständig vor augen halten, dass ich der Täter bin, und nicht das arme opfer, wenn ich mal wieder heulen könnte weil mich jeder angeblich beobachtet. Das ist glaube ich jetzt der richtige schritt, oder?
 
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"die" Astrologie als solche gibt es nicht. Es gibt ein Grundgerüst auf das sich die verschieden astrologischen Richtungen beziehen. Aber das wars dann.
Am Ende ist jede Astrologie nur so gut, wie der Tellerrand des Astrologen reicht - und bei Chia reicht er bekanntermaßen nur bis Simi.:D

Und da manche in einem Suppenteller sitzen, ist es nochmal ein Stückchen schwerer, aus der Vertiefung nach oben zu tauchen. :D
 
Und dass ich mich verschliesse ist auch eine Täterschaft von mir.
Die Lästereien über mich muss ich dann auch als die Konsequenz meines verschliessens auch tragen.
Aber ich verschliesse mich ja deswegen wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl. Ich könnte echt den ganzen tag mit keiner menschen seele reden, und doch fühle ich mich wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl so dass ich die ganze zeit mit jedem rede. so telepathisch halt. aber in negativem sinne natürlich. :rolleyes: weil ich ja nur fiese sachen telepathisch empfange.
Andere, also normale menschen würden das nicht ertragen den ganzen tag mit niemandem zu reden und dann am ende des tages sich total einsam fühlen und dann doch mit jemandem reden, aber ich empfange ja telepathisch die ganze zeit die gedanken von allen, und dann hab ich am ende des tages "genug geredet", obwohl ich eigentlich nicht ein einziges mal meinen mund aufgemacht hab. :rolleyes:
 
Und dass ich mich verschliesse ist auch eine Täterschaft von mir.
Die Lästereien über mich muss ich dann auch als die Konsequenz meines verschliessens auch tragen.
Aber ich verschliesse mich ja deswegen wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl. Ich könnte echt den ganzen tag mit keiner menschen seele reden, und doch fühle ich mich wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl so dass ich die ganze zeit mit jedem rede. so telepathisch halt. aber in negativem sinne natürlich. :rolleyes: weil ich ja nur fiese sachen telepathisch empfange.
Andere, also normale menschen würden das nicht ertragen den ganzen tag mit niemandem zu reden und dann am ende des tages sich total einsam fühlen und dann doch mit jemandem reden, aber ich empfange ja telepathisch die ganze zeit die gedanken von allen, und dann hab ich am ende des tages "genug geredet", obwohl ich eigentlich nicht ein einziges mal meinen mund aufgemacht hab. :rolleyes:

Mach Sport, damit Du aus Deinen Dich krankmachenden Gedanken endlich wieder mal ganz praktisch und körperbetont in Deine Füsse kommst und Dich vitalisiert fühlst - anstatt halbtot.
 
Mir ist was zu meinem chronischen beobachtungsgefühl aufgefallen.
Nämlich dass ich nicht nur das opfer bin, sondern auch der täter.
Ich beobachte ständig alle leute. Die ganze zeit, ununterbrochen. :rolleyes:
Fühl ich mich deswegen die ganze zeit beobachtet? Weil ich es selber tue?
Ist das in den anderen Bereichen auch so, dass man überall das was man selber tut, aufs Aussen projiziert und dann angst hat dass das einem selbst angetan wird? Also dass was man selber tut, oder denkt zu tun.
Zum beispiel wenn man ständig auf 180 ist und jedem ständig eine am liebsten eine reinhauen würde. Hat so ein mensch dann auch chronische angst dass ihm eine reingehauen wird? Wenn das so ist, dann bin ich ja nicht nur nicht opfer, sondern NUR täter. Würde ich nämlich nicht ständig alle beobachten (ich tue das allerdings aus selbstschutz gründen und kontrollgründen irgendwie) dann würde ich nicht beobachtet werden bzw das chronische gefühl beobachtet zu werden haben! :blue2:
Oh gott ich werd mir das jetzt ständig vor augen halten, dass ich der Täter bin, und nicht das arme opfer, wenn ich mal wieder heulen könnte weil mich jeder angeblich beobachtet. Das ist glaube ich jetzt der richtige schritt, oder?
Die Klammersätze! *lol

Das ist alles richtig, Chia- aber das, was du wirklich denkst, steht in dem Satz in Klammern.
Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Theoretisch weißt du, dass du nicht nur nicht das Opfer bist, sondern nur der Täter. Praktisch aber siehst du das nicht, praktisch bist und bleibst du der Täter- weil du angeblich eine guten Grund dafür hast: Selbstschutz. Genau! Schutz vor dir selbst- nichts anderes ist es, was du machst.
 
Und dass ich mich verschliesse ist auch eine Täterschaft von mir.
Die Lästereien über mich muss ich dann auch als die Konsequenz meines verschliessens auch tragen.
Aber ich verschliesse mich ja deswegen wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl. Ich könnte echt den ganzen tag mit keiner menschen seele reden, und doch fühle ich mich wegen meinem chronischen beobachtungsgefühl so dass ich die ganze zeit mit jedem rede. so telepathisch halt. aber in negativem sinne natürlich. :rolleyes: weil ich ja nur fiese sachen telepathisch empfange.
Andere, also normale menschen würden das nicht ertragen den ganzen tag mit niemandem zu reden und dann am ende des tages sich total einsam fühlen und dann doch mit jemandem reden, aber ich empfange ja telepathisch die ganze zeit die gedanken von allen, und dann hab ich am ende des tages "genug geredet", obwohl ich eigentlich nicht ein einziges mal meinen mund aufgemacht hab. :rolleyes:
Ich erzähle dir eine Geschichte dazu.

Vor Jahren hatte ich einen Gerichtsstreit mit meiner Vermieterin auszutragen, es ging um die Nebenkostenabrechnung- sie hatte nämlich noch nie eine gemacht. Also hatte ich meine Zahlungen eingestellt und ihr gesagt, ich würde erst wieder zahlen, wenn ich eine Abrechnung bekäme- woraufhin sie mich verklagt hatte. Einen Anwalt brauchte ich dafür nicht, ich sass also an meinem Schreibtisch und machte eine Kostenaufrechnung für das Gericht, als es klingelte.

Vor der Tür stand ein Bekannter von mir, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte- ein Schütze mit Sonne und Uranus in 12. Er war ein Arbeitskollege meines Freundes- und er hatte Sichten. Wir hatten uns zu dritt ein paarmal getroffen und über Gott und den Weg gesprochen, aber er war kein ernsthafter spiritueller Sucher- was er suchte, war Anschluss. Daran hatte ich damals schon kein Interesse, also war der Kontakt wieder eingeschlafen. Nun stand er vor meiner Tür und strahlte mich an. "Hier bin ich, du hast mich doch gerufen", sagte er. Ich wusste sofort, was er meinte- er meinte telepathisch. Ich hatte ihm seinerzeit schon versucht zu erklären, was es mit dem 12. Haus auf sich hatte, aber er hatte es nicht verstanden.

Dies war eine einmalige Gelegenheit, ihm zu zeigen, dass er sich irrte, dass all diese telepathischen Anwandlungen nur die eigenen Gedanken in seinem Kopf waren. "Komm' rein", sagte ich- und dann zeigte ich ihm, womit ich wirklich beschäftigt war. Auf meinem Schreibtisch lagen -zig Briefe und Abrechnungsunterlagen vom Anwalt meiner Vermieterin, mein Taschenrechner, meine angefangene Abrechnung für's Gericht usw. "Hier, sieh genau hin", sagte ich, "damit bin ich beschäftigt- seit Stunden! An dich habe ich schon monatelang nicht mehr gedacht!" Er war so schockiert, dass er ohne ein weiteres Wort fluchtartig meine Wohnung verließ- ich habe ihn nie wiedergesehen.


Ich empfehle dir nochmal dringend, einen Test zu machen, Chia. Sprich jemanden darauf an, was du angeblich von ihm telepathisch empfangen hast. Besuche ihn spontan zu Hause oder sonstwas. Finde heraus, was wirklich wahr ist.
 
Die Klammersätze! *lol

Das ist alles richtig, Chia- aber das, was du wirklich denkst, steht in dem Satz in Klammern.
Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Theoretisch weißt du, dass du nicht nur nicht das Opfer bist, sondern nur der Täter. Praktisch aber siehst du das nicht, praktisch bist und bleibst du der Täter- weil du angeblich eine guten Grund dafür hast: Selbstschutz. Genau! Schutz vor dir selbst- nichts anderes ist es, was du machst.

Naja ich hab ja schon geschrieben dass ich aus kontrollgründen alle leute beobachte.
Weil wenn ich garnicht mehr die leute beobachte, also zum beispiel niemandem mehr in die augen gucke oder einfach nur noch auf den boden gucke, dann steigt mein beobachtungsgefühl für sekunde um sekunde stärker und stärker an, und es wird halt stärker und stärker, und dann halte ich es nach ner zeit nicht mehr aus weil ich damit auch die "kontrolle" verloren habe dadurch dass ich niemanden mehr beobachte, und dann schutzlos allen blicken ausgeliefert bin denk ich mir, und gucke wieder nach oben bzw fange wieder an alle zu beobachten.
Es ist auch so dass ich dann alle leute im blick habe wenn ich die beobachte. Ich weiß aber nicht wieso ich überhaupt die leute im blick haben will. :rolleyes: Ich hab halt die kontrolle wenn ich alle beobachte irgendwie.
Und der selbstschutzgrund wieso ich alle beobachte der mir einfällt, ist, dass ich mich dann nicht mit mir selbst beschäftigen muss. Aber das ist kein wirklicher grund, weil wenn ich alleine bin beschäftige ich mich ja die ganze zeit mit mir selbst, und wenn ich unter menschen bin garnicht mehr. Also kann das ja nicht der grund sein.
 
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Hallo Chia & alle anderen,

auch wenn ich gleich einen auf den Deckel bekomme, weil es total unastrologisch ist, möchte ich Dir etwas sagen.

Du hast mal geschrieben, dass Du nicht so gern ißt. Und wenn Du etwas ißt, sind es dann industriell hergestellte Lebensmittel? Ich frage, weil Du häufig deprressive Verstimmungen beschreibst. Dein Körper braucht nicht nur für den Selbstaufbau/-erhalt, sondern auch für Deine Gemütslagen bestimmte essentielle Nährstoffe, u.a. Omega III Fettsäuren. Die sind in der konventionellen Lebensmittelsbranche aber höchst unerwünscht, d.h. ernährt man sich ausschließlich mit Industrieprodukten, dann entwickelt sich ein Mangel und Depressionen können entstehen. Selbst wenn Du in noch so glücklichen Umständen leben würdest, ohne die essentiellen Nährstoffe kann Dein Körper keine Glückshormone bereitstellen. Ob es Dir gefällt oder nicht, wir Menschen sind dreigeteilte Wesen (Körper, Psyche, Geist), vernachlässigt man die körperliche Grundlage, dann kann das mit den anderen zwei Anteilen auch nichts werden.

Liebe Grüße,

Syndra
 
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