Gesetze gegen Stalking

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Ja, zeig mir bitte wo ich wen angesprochen habe. es geht hier um Stalking und das Beispiel einer Frau in einer destruktiven Beziehung ist klassisch und leider in diesen Fällen geradezu stereotypisch. Jeder Mensch, der sich je in einer destruktiven Beziehung befunden hat, kann sich angesprochen fühlen. Wird aber nicht angesprochen.
 
Finde ich nicht grundlegend. Wenn mich jemand beispielsweise ständig beschimpfen würde und ich das als leidvoll empfinden würde, muss ich nicht im geringsten an meiner Sichtweise, meiner Wahrnehmung und meinem Umgang mit dem Beschimpfer verändern. Der Beschimpfer hat gefälligst seine Beschimpfungen einzustellen.

Nicht das Opfer muss an sich arbeiten, damit es die Situation besser verkraftet. Der Täter hat gefälligst damit aufzuhören.

Echt?
Denkst du nicht, wenn dich ständig jemand haut, dass du einfach deinen Focus ändern solltest?
:)
 
Ja, zeig mir bitte wo ich wen angesprochen habe. es geht hier um Stalking und das Beispiel einer Frau in einer destruktiven Beziehung ist klassisch und leider in diesen Fällen geradezu stereotypisch. Jeder Mensch, der sich je in einer destruktiven Beziehung befunden hat, kann sich angesprochen fühlen. Wird aber nicht angesprochen.

Jap, aber jedes Mal wenn jemand stereotypische Andeutungen über Sado-Maso-Beziehungen macht, bis immer Du gemeint, ausschließlich Du und niemals nie ein anderer oder ausschließlich die Stereotypen.
:rolleyes:
 
Jeder, der der Meinung ist, dass hier im Forum gemobbt wird und nichts dazu sagt, unterstützt indirekt das Mobben. Sich nicht einzumischen, weil man nicht streiten will, ist eigentlich feige, auch wenn das ein beliebte Ausrede ist.
Mobbing kann man nur bekämpfen, wenn sich viele auf die Seite des Mobbingopfers stellen und sich dem Gruppenzwang nicht unterwerfen. Soll sich jeder bewusst sein, dass auch er (sie) mal dran sein kann, außer natürlich, er (sie) unterwirft sich immer der Massenmeinung.

Die Mehrheit muss nicht recht haben, man denke an die Nazizeit.



Stilisier dich hier nicht so als Mobbingopfer hoch.

Kritik an Dingen die du postest ist stets gegen die abstrusen Meinungen die du zB zu medizinischen Themen vertrittst gerichtet. Mobbing zielt darauf ab, einen Menschen als Person zu erniedrigen, Mobbing ist explizit nicht sachorientiert sondern verfolgt eine Person, egal was sie tut oder sagt.

Wenn du hier zB irgendwas sinnvolles schreibst das keine Propaganda für eine hirnlose Verschwörungstheorie ist oder ein Kreuzzug für teure aber ziemlich fragwürdige "Alternativmedizin" wird da kein Gegenwind kommen.

Und damit ist klar, dass hier in keiner Weise Mobbing vorliegt.
 
Jeder hier, der sich gestalkt oder gemobbt fühlt, kann von jetzt auf nachher den Rückzug antreten.
Es gibt keinen Zwang, sich in diesem Forum aufzuhalten!...
Es ist aber nicht richtig, dass Gemobbte das Forum verlassen sollen.
Denn man wird in jedem Forum gemobbt, wenn man sich z.B. kritisch zur Wissenschaft der Konzerne äussert. Das soll richtig sein, dass man dann gehen muss?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das finde ich bei Straftaten auch. Und oft genug, wird ein Täter juristisch gezwungen, sein Verhalten zu ändern.
Anders siehts aber im ganz normalen zwischenmenschlichen Leben aus. Du kannst keinen zwingen sich zu ändern, nur weil dir bestimmten Verhaltensweisen nicht passen.

Es geht ja nicht um Verhaltensweisen, die einem einfach nicht passen. Eine Situation kann ich als leidvoll erfahren wenn jemand mich beschimpft, ständig unhöflich zu mir ist, Lügen über mich erzählt, ständig schon vor der Wohnungstür steht wenn ich nach Hause komme, übergriffig wird, jede Nacht dröhnende Musik laufen läßt usw. Und selbstverständlich verlange ich dann von demjenigen, dass er das unterläßt. Ob er es nur unterläßt oder sich ändert, ist mir dann egal. Ich arbeite da gar nicht an meiner Sichtweise, um diese belastenden Situationen gelassen hin zu nehmen.

Es geht ja nicht um schrullige Eigenarten.
 
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