Gesetze gegen Stalking

Es könnten zB Verhaltensregeln angepinnt werden, die gemeinsam ausgearbeitet werden. Vor allem auch im Hinblick auf das angebliche gegenseitige Hinterherschreiben.
Man könnte auch Fairnessabkommen dazu sagen, das ist ja im Moment grad aktuell :D

Und jeder, der gegen dieses Abkommen verstößt, bekommt Minuspunkte und umgehend eine Forumsauszeit und bei Erreichen einer bestimmten Anzahl einen dauerhaften Rauswurf.

Eigentlich im Prinzip gleich, wie es jetzt schon (meistens) gehandhabt wird, allerdings wesentlich transparenter.

Man sieht, im Grunde meines Herzens bin ich noch immer Beamter.
:ROFLMAO:

Hihi, Du bist Beamte? Ich Logistin :D

Um was ändern zu wollen würde es alle Beteiligten benötigen und das is halt ned gegeben. Is eigentlich eh lustig, wenn wirs in dem Forum da ned amal schaffen, wie soll die Welt dann mit ihren Problemen umgehen könnnen?

Mach ma an Miniputsch und führen danach die Todesstrafe ein. Sollt lustig sein, is aber eigentlich traurig ;)
 
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Schau, ich wurde vor Jahren an meinem ehemaligen Arbeitsplatz von meinem Vorgesetzten gemobbt. Der hat das ganze Programm in Anspruch genommen.....

Ich habe darauf mit permanten Schlafstörungen, Magenkrämpfen, Kopfschmerzen, enormen Gewichtsverlust (15 kg) und völligem Rückzug in mich selbst reagiert.
Ich konnte nichts dagegen machen, weil ich arbeiten MUSSTE und jeden Tag schon auf der Fahrt zur Arbeit hat sich alles in mir verkrampft.

Aus dieser Situation kam ich erst heraus, als ich trotz Verlust sämtlicher Ansprüche von jetzt auf nachher gekündigt habe.

Das ist Mobbing.

Und jetzt vergleich diese Mobbingerlebnisse, die austauschbar sind mit allen möglichen Mobbingopfern, mit Anys Ausgeglichenheit im Bezug auf ihr angebliches Forummobbing.
Sie setzt sich freiwillig und ohne Zwang einem Forum aus, wo eine ziemlich große Anzahl der Stammis sie verfolgt, beleidigt, diskriminiert und nicht einmal vor Straftaten zurückschreckt lt. ihrem Empfinden.
Und trotzdem sieht sie das alles ganz locker.....

Wie recht Du hast. Ich habe auch einmal Mobbing am Arbeitsplatz erlebt. Durch eine Kollegin. Ich war immer jemand, der sich sofort gewehrt und Angreifer zur Rede gestellt hat. Nur waren das eben keine Mobber gewesen. Bei Mobbing greifen diese Mechanismen nicht mehr.

Und aus meiner Erfahrung heraus kann mir keiner erzählen, dass er ganz gelassen und freiwillig immer und immer wieder den Ort des Mobbings aufsucht. Gelassen und freiwillig wird ein Ort nur dann aufgesucht wenn kein Mobbing besteht.
 
Mit dieser Äußerung widersprichst du den Stalking-/Mobbingvorwürfen gegen dich.
Eben das genau nicht. Stalking und Mobbing bedingen objektiven Handlungen, die dazu geeignet sind. Und nicht den Erfolg dieser Handlungen mich psychisch zu beschädigen.

Deshalb ist die Gesetzesänderung, die längst überfällig war, goldrichtig. Weil es eben nicht erst Opfer geben muss. Sondern die Handlungen an sich ausreichen.

Der Versuch ist sozusagen strafbar geworden. So wie es bei anderen Delikten auch der Fall ist. Das neue Sexualstrafrecht zum Beispiel. Da muss es auch nicht erst zu einer vollzogenen Vergewaltigung mehr kommen, ja sogar passive Zuschauer können dann rechtlich belangt werden.
 
Eben das genau nicht. Stalking und Mobbing bedingen objektiven Handlungen, die dazu geeignet sind. Und nicht den Erfolg dieser Handlungen mich psychisch zu beschädigen.

Deshalb ist die Gesetzesänderung, die längst überfällig war, goldrichtig. Weil es eben nicht erst Opfer geben muss. Sondern die Handlungen an sich ausreichen.

Der Versuch ist sozusagen strafbar geworden. So wie es bei anderen Delikten auch der Fall ist. Das neue Sexualstrafrecht zum Beispiel. Da muss es auch nicht erst zu einer vollzogenen Vergewaltigung mehr kommen, ja sogar passive Zuschauer können dann rechtlich belangt werden.

Vorschlag zur Güte:
Frag @Tarbagan , der meines Wissens nach Jurist ist, was er von deiner Gesetzesinterpretation hält.

Manchmal reicht es nicht, wenn man nur von einer Gesetzesänderung liest....es muss der gesamte Gesetzestext richtig erfasst und verstanden werden.
 
Stalking und Mobbing bedingen objektiven Handlungen, die dazu geeignet sind.
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SO schreibt jemand der sich objektiv belästigt fühlt.
 
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