S
Suchira
Guest
Gerade das, was sich heute als Christentum bezeichnet, meint, einfach durch Gebet Konflikte lösen zu können.
die Christen die ich kenne, beten um die Kraft dies und das durchzustehen, nicht darum, dass die Probleme
aus dem Weg geräumt werden.
Vielleicht also müssen Unfriede, Streit und Krieg sein, um Spannungen abzubauen und um daraus etwas zu lernen, um daran innerlich zu wachsen und zu reifen?
wenn, dann denke ich, um zu lernen Spannungen anders abzubauen, anders zu wachsen als mit Krieg.
Aber der Mensch lernt aus Fehlern, vielleicht müssen wir da durch um zu reifen, ich weis es nicht.
Und je mehr ich nach innen gehe, desto mehr finde ich dort nicht andere, mit denen ich mich äußerlich zu dieser gebetsartigen Verinnerlichung getroffen haben mag, sondern alles Äußere verschwindet und verliert seinen Wert. Dafür steigert sich meine nach innen gehende Aktivität des inneren Zuhörens.
finde ich schön gesagt, ich finde noch, dass die Grenzen verschwinden vom du und ich.
Die Unreifen machen Krieg und Ärger und belasten jene, die weiter sind.
schlussendlich ist keiner weiter oder unreifer, wer aufeinander reagiert schwingt auf derselben Wellenlänge, Resonanz sorgt für das Zusammentreffen, jeder hat genau dieselben geistigen Möglichkeiten in sich.
❣