Gemeinsam beten kritisch betrachten

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Gerade das, was sich heute als Christentum bezeichnet, meint, einfach durch Gebet Konflikte lösen zu können.

die Christen die ich kenne, beten um die Kraft dies und das durchzustehen, nicht darum, dass die Probleme
aus dem Weg geräumt werden.

Vielleicht also müssen Unfriede, Streit und Krieg sein, um Spannungen abzubauen und um daraus etwas zu lernen, um daran innerlich zu wachsen und zu reifen?

wenn, dann denke ich, um zu lernen Spannungen anders abzubauen, anders zu wachsen als mit Krieg.
Aber der Mensch lernt aus Fehlern, vielleicht müssen wir da durch um zu reifen, ich weis es nicht.

Und je mehr ich nach innen gehe, desto mehr finde ich dort nicht andere, mit denen ich mich äußerlich zu dieser gebetsartigen Verinnerlichung getroffen haben mag, sondern alles Äußere verschwindet und verliert seinen Wert. Dafür steigert sich meine nach innen gehende Aktivität des inneren Zuhörens.

finde ich schön gesagt, ich finde noch, dass die Grenzen verschwinden vom du und ich.

Die Unreifen machen Krieg und Ärger und belasten jene, die weiter sind.

schlussendlich ist keiner weiter oder unreifer, wer aufeinander reagiert schwingt auf derselben Wellenlänge, Resonanz sorgt für das Zusammentreffen, jeder hat genau dieselben geistigen Möglichkeiten in sich.


 
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schlussendlich ist keiner weiter oder unreifer, wer aufeinander reagiert schwingt auf derselben Wellenlänge, Resonanz sorgt für das Zusammentreffen, jeder hat genau dieselben geistigen Möglichkeiten in sich.
Kommt drauf an wie reagiert wird und nicht jeder hat Zugang zu denselben geistigen Möglichkeiten. Die Unterschiede zwischen Menschen liegen im Bewusstseinsgrad , Wissen und der Motivation.
Alles in einem Topf bedeutet dies, daß Reibung entsteht.
 
Ich frage mich ja, in welchem Kontext Leo & Co. das sehen.

1. Leo ist heilig, nach eigenen Angaben. Wofür braucht's da noch Gott?

2. In dem beschriebenen Kontext Kursinhalt bekommt ohnehin jeder, was er verdient und sich durch falsches Denken erarbeitet hat (Stichwort Braune Esoterik).

3. Wie kann Gott etwas ändern, wenn doch alle Menschen lt. Leo nur ihren freien Willen ausüben, der ebenfalls über Gott stehen soll?

Irgendwie verquast, oder?
 
Die Unterschiede zwischen Menschen liegen im Bewusstseinsgrad ,

wohl wahr und in Anbetracht der Reinkarnation, gehen wir alle dieselben Wege mit denselben Möglichkeiten, dass jeder woanders steht in seinem bewussten Sein, macht ihn nicht anders, besser oder schlechter, er ist auf dem Weg wie jeder andere auch.
Wenn etwas, resp. jemand nervt, einem ein Thema oder eine Person triggert, dann hat das nur
mit sich selber zu tun, womit sonst.

Alles in einem Topf bedeutet dies, daß Reibung entsteht.

diesen Satz versteh ich nicht?

Letztlich ist Glaube doch nur denken, das nach einem bestimmten Programm abläuft.
Mindcontrol?

Glaube beginnt da wo das Wissen zu Ende ist, aber Glaube ist mehr als nur Wissen.

Mindkontrolliert, wer oder was im Menschen und von wem?
 
die Christen die ich kenne, beten um die Kraft dies und das durchzustehen, nicht darum, dass die Probleme
aus dem Weg geräumt werden.
Ich habe einen Labrador, der hat kein Sättigungsgefühl mehr weil ihm ein Gen dazu fehlt und dieses wurde ihm vom Menschen abgezüchtete damit er ein besserer Jagd/Fährtenhund wird genauso wie beim Beagle.

Also seine Verfressenheit wurde von Menschen gemacht.

Genauso wurde das Beten von Menschen gemacht.
Beten ist nicht nötig denn es ist gut so wie es ist aber sicher, es beruhig ungemein so weiß man doch man hat alles unternommen um eine Situation (angeblich) zu verbessern.
 
Beten heißt Demut.

Beten bedeutet das eigene Scheitern anzuerkennen.

Beten heißt die eigene Winzigkeit in Anbetracht von etwas sehr viel Größerem und Umfassenderem zu reflektieren.

Hm .... bemerken wir davon etwas?
 
Beten heißt Demut.

Beten bedeutet das eigene Scheitern anzuerkennen.

Beten heißt die eigene Winzigkeit in Anbetracht von etwas sehr viel Größerem und Umfassenderem zu reflektieren.

Hm .... bemerken wir davon etwas?
Ja, solange wir nicht wissen wer wir sind.
Wissen wir es, arbeiten wir Alle zusammen auch mit Wesen die nicht hier auf der Erde inkarniert sind.
 
Also seine Verfressenheit wurde von Menschen gemacht.

Seh ich auch so, da gibt es viele Züchtungen die nichts gutes hervorgebracht haben und eine zu unterstützen ist dann halt wohl ein Mitmachen.

Genauso wurde das Beten von Menschen gemacht.

Sehe ich anders, Beten ist ein natürlicher Zustand, beten ist Kommunikation mit dem göttlichen in uns,
es ist ein Grundbedürfnis eines Menschen der sich auf den Weg zu sich selber macht.

alles unternommen um eine Situation (angeblich) zu verbessern.

es geht, meiner Meinung nach, nicht darum Situationen zu verbessern, wer sollte wissen was das Beste ist,
es geht darum mit den Situationen zurecht zu kommen, die Kraft zu haben sie durchzustehen ohne verbittert zu werden, wenn Schicksalsschläge zuschlagen.


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Seh ich auch so, da gibt es viele Züchtungen die nichts gutes hervorgebracht haben und eine zu unterstützen ist dann halt wohl ein Mitmachen.



Sehe ich anders, Beten ist ein natürlicher Zustand, beten ist Kommunikation mit dem göttlichen in uns,
es ist ein Grundbedürfnis eines Menschen der sich auf den Weg zu sich selber macht.



es geht, meiner Meinung nach, nicht darum Situationen zu verbessern, wer sollte wissen was das Beste ist,
es geht darum mit den Situationen zurecht zu kommen, die Kraft zu haben sie durchzustehen ohne verbittert zu werden, wenn Schicksalsschläge zuschlagen.


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Sorry wenn ich nicht alles einzeln kommentiere.
Das Beten ist von Menschen gemacht, in der Natur gibt es das nicht und alles was es in der Natur nicht gibt ist von Menschen gemacht.
Setze deine Absicht was du erreichen willst und darauf wird reagiert.
Z.B. ich beabsichtige Gott zu finden und ich beabsichtige das es jetzt geschieht.
Oder, ich beabsichtige mich selbst zu finden und ich beabsichtige das es jetzt geschieht.
Dann warte einfach, irgendwann wirst du das Resultat deiner Absicht erfahren wenn du nicht mehr daran denkst.

Es geht immer darum eine Situation zu verbessern auch die Situation etwas besser zu durchstehen.
 
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Das Beten ist von Menschen gemacht, in der Natur gibt es das nicht und alles was es in der Natur nicht gibt ist von Menschen gemacht.

interessanter Gedanke....hm...ist dann Liebe auch vom Menschen gemacht, oder siehst du in der Natur Liebe, wie der Mensch fähig ist sie zu empfinden?
Das Ökosystem, also die Natur funktioniert ja einfach, der grössere frisst den kleineren zum überleben,
der Starke überlebt, der Schwache stirbt.

Meine Katze z.B. mag mich, sie ist verschmust und sie bekommt Fressi, also ist alles i.O.
aber wenn ihr mal etwas nicht passt, dann zaudert sie nicht lange und sie fährt die Krallen aus,
dabei dachte ich doch wir sind Freunde, lach.....so ist die Natur, so sind Tiere.

Der Mensch kann Entscheidungen treffen, die es in der Natur nicht gibt, er kann sich auf die Suche nach seiner geistigen Herkunft machen, der Natur ist das egal, heute soll Sturm aufkommen, also alles wegräumen was davon fliegen kann, der Natur ist das egal, Gott, Geist sieht man nicht und doch ist er zu vernehmen, manche meinen in der Schönheit der Natur, da sehe ich auch brutale Gesetzesmäßigkeiten, dass der Stärkere überlebt, ausser beim Menschen, er kann Behinderte, die nicht allein lebensfähig wären, pflegen und umsorgen.

Der Geist hat den Körper erschaffen indem sich die Idee verdichtet hat, allerdings hat nicht Gott uns im Körper erschaffen, sondern im Geist, dass wir Körper sind ist die Folge vom zusammenziehen der Schwingung, schwingt man niedrig inkarniert man.

Das Gebet ist die Suche nach dem was wir ohne Körper sind, waren, also das was wir immer sind, es ist Kommunikation, die Suche nach Verbundenheit, Gebet ist eine Stille Zeit in sich zu gehen und in sich findet man alles was nicht Körper ist, die Stille zeigt uns die Wahrheit über uns, Gott ist nur in der Stille zu Hause und in der Stille können wir ihm begegnen, dazu das Gebet.

Matt.6 - Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen;
7 . Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.


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