Gefühle Anderer ignorieren lernen?

Hast Du fein gemacht Nizuz!:brav:

...........

Manche Menschen kennen sich selbst nur nicht vollständig, oder tragen eine Maske, wollen "etwas" verstecken & dann ist's schlecht mit der Empathie, sprich mit dem Aufnehmen von Fremd-Schwingungen.
Dann kommt ihr eigenes Selbst zum tragen, sprich sie fühlen ihre eigenen Schwingung, vermischen sie mit den Anderen & fangen an zu interpretieren.
So entstehen die meisten Konflikte - denke ich.
Alles Liebe - ralrene✿

was du natürlich so gar nicht tust Frau Sehend Nummer 2.

Alles völlig lupenreine *Fremdschwingungen*, die du so empfängst.
Und anschließend knallste dann immer noch ne Tüte mit deiner unglaublichen Liepäh druff.
Geh die woanders verkaufen - ich brauch die so nötig wie nen Hühnerauge.

:D
 
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was du natürlich so gar nicht tust Frau Sehend Nummer 2.

Alles völlig lupenreine *Fremdschwingungen*, die du so empfängst.
Und anschließend knallste dann immer noch ne Tüte mit deiner unglaublichen Liepäh druff.
Geh die woanders verkaufen - ich brauch die so nötig wie nen Hühnerauge.

:D
Du bist hier der Narr :mad2: hat "man" mir geschrieben
& hast deshalb auch Narrenfreiheit:clown2:
& über die Narren lacht man doch - oder?
Also - :lachen::lachen::lachen:
 
Du bist hier der Narr :mad2: hat "man" mir geschrieben
& hast deshalb auch Narrenfreiheit:clown2:
& über die Narren lacht man doch - oder?
Also - :lachen::lachen::lachen:

na dann hoff ich, das es net stimmt, dieses Sprichwort :"Von Kindern u. Narren kann man die Wahrheit erfahren.."

naja, und ich persönlich bin ja auch ein Narr..
 
:umarmen:
Du hast mal wieder recht, grad eben, weil du nicht darauf bestehst, welches zu haben, sondern wirklich sachlich bleiben kannst.

Das vermeintlich Neutrale wird oft gern als Empathie deklariert, um die eigenen Schatten nicht zu sehen. Und je nachdem, wo einer seinen Schattenanteil hat, dockt er beim Gegenüber genau DORT an und fühlt sich wohlig eingehüllt, verstanden, geliebt und akzeptiert.

Wenn der Blinde den Blinden führt, fallen sie beide in die Grube.

:) :umarmen:

Ich bin mir sicher, daß man selbst hier im Forum schnell und treffsicher erkennen kann, wer sich insgesamt mit sich und seinem Leben wohlfüht (das wird dann "bei sich sein" oder "seine Mitte gefunden haben" oder so genannt, glaub ich) und
wer sich halt nicht so wohlfühlt und sich in dieser Befindlichkeitssituatuion gut "eingerichtet" hat ... .

Ich habe hier die Erfahrung gemacht, daß die Diskussion mit Leuts aus ersterer Gruppe meist anregend und beizeiten herrlich spaßig ist - "win-win" Ergebnisse sind häufig, Leuts aus der zweiten Gruppe wollen einem oft wer weiß was "unterjubeln" - "win-loose" soll vorprogrammiert ein :D. (äh, das nennt man dann "Projektion" :D).

Eine Gruppe hab ich vergessen: die sich nicht so wohlfühlt und wirklich aktiv daran etwas ändern möchte (da ist eine gute Diskussion meistens möglich).
 
Ich muß niemanden abwerten um mich selbst aufzuwerten, denn ich weiß wer ich bin & was jemand Anderer über mich denkt, ändert in meinem Leben rein gar nichts.
Auch habe ich kein Ansehen, welches ich retten müßte & keine Drohung ausgesprochen, denn ich finde mit Behauptungen sollte man im allgemeinen vorsichtig sein.

Und ich wußte das ich an den Pranger gestellt werde, wenn ich mal die Sprache der Nizuz spreche!;)

Alles Liebe - ralrene✿

Das war ganz sicher NICHT die Sprache von Nizuz!
Das war die Sprache eines kleinen hilflosen Mädchens!
 
Du bist hier der Narr :mad2: hat "man" mir geschrieben
& hast deshalb auch Narrenfreiheit:clown2:
& über die Narren lacht man doch - oder?
Also - :lachen::lachen::lachen:

... das meinte ich grad mit der Sprache eines kleinen Mädchens!

Ich bin mir ziemlich sicher, daß Ali den Begriff "Narr" gar nicht negativ gemeint hat.
Höchstwahrscheinlich verfügt Ali über historisches Wissen und kennt die wirkliche Bedeutung der "Narren" (und nicht nur das, was Frau und Herr Jedermann darunter verstehen).

Ali schrieb genau das:

Nizuz ist ein Hofnarr und Hofnarren hatten
immer schon ihre Berechtigung
sie haben "Narrenfreiheit" und tapsen halt in Wunden

sie sind die Hefe im Teig und bringen die Gährung
 
Das 'Bild' tut sich bei mir auf, wenn ich an einen Narren denke...



Narren fanden sich sowohl im ritterlichen Gesinde, als auch an Fürstenhöfen. Im französischen Schachspiel hat der Narr („Fou“) gar die Rolle des Läufers im deutschen Schach. Für die dort tätigen Hofnarren galt die Narrenfreiheit, die es ihnen ermöglichte, ungestraft Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben. Auch die Parodierung von Adeligen war den Hofnarren erlaubt.
Das Hofnarrentum war eine ideengeschichtlich klar begründete Institution, die fast immer ein fester Bestandteil des Hofstaates war. Die Hofnarren als „Offizianten“ (in einem festen höfischen Amt) sollten ursprünglich ihren Herrn nicht belustigen, sondern ihn als ernste Figur ständig daran erinnern, dass auch er der Sünde verfallen könne und in religiöser Deutung seinem Herren als Erinnerer an die Vergänglichkeit seines menschliches Dasein dienen. Sie waren also eine soziale Institution zulässiger Kritik. Ihre gesonderte Stellung und somit keine Bindung an gesellschaftliche Normen, gab dem Narren die Möglichkeit auf einen besonders großen Handlungsfreiraum - da alles was er sagte, aufgrund seiner „Narrheit“ nicht ernst genommen wurde. Darauf begründet sich der heute noch viel verwendete Begriff der „Narrenfreiheit“.

siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Narr#Die_mittelalterliche_Narrenfigur
 
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Das 'Bild' tut sich bei mir auf, wenn ich an einen Narren denke...



Narren fanden sich sowohl im ritterlichen Gesinde, als auch an Fürstenhöfen. Im französischen Schachspiel hat der Narr („Fou“) gar die Rolle des Läufers im deutschen Schach. Für die dort tätigen Hofnarren galt die Narrenfreiheit, die es ihnen ermöglichte, ungestraft Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben. Auch die Parodierung von Adeligen war den Hofnarren erlaubt.
Das Hofnarrentum war eine ideengeschichtlich klar begründete Institution, die fast immer ein fester Bestandteil des Hofstaates war. Die Hofnarren als „Offizianten“ (in einem festen höfischen Amt) sollten ursprünglich ihren Herrn nicht belustigen, sondern ihn als ernste Figur ständig daran erinnern, dass auch er der Sünde verfallen könne und in religiöser Deutung seinem Herren als Erinnerer an die Vergänglichkeit seines menschliches Dasein dienen. Sie waren also eine soziale Institution zulässiger Kritik. Ihre gesonderte Stellung und somit keine Bindung an gesellschaftliche Normen, gab dem Narren die Möglichkeit auf einen besonders großen Handlungsfreiraum - da alles was er sagte, aufgrund seiner „Narrheit“ nicht ernst genommen wurde. Darauf begründet sich der heute noch viel verwendete Begriff der „Narrenfreiheit“.

siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Narr#Die_mittelalterliche_Narrenfigur

Jep! :)
Narren hatten z.T. sehr viel Einfluss bei Hofe, galten oft als (heimliche) Berater und Übermittler und hatten nicht selten außergewöhnliche soziale und diplomatische Fähigkeiten (ein Narr durfte so ziemlich alles, aber nicht dumm sein).
 
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