Gedankentherapie und Krebsheilung

Nein, nicht allein den Krebs, denn für mich hat die Gedankentherapie einen stabilisierenden und mobilisierenden Einfluss auf das Immunsystem, welches dann gestärkt und effektiver die Krebszellen zerstören und deren Reste abtransportieren kann.

Ich werde mich hier zur Homöopathie nicht mehr äußern. Irgendwie wurde mir unterstellt, ich würde nicht auf alle Schreibenden eingehen... Ich habe elementare Fragen gestellt, die nur mit "Das kann bisher noch nicht erklärt werden" beantwortet wurden. Nun, wie sollte ich darauf nun noch weiter eingehen? Ich habe Wikipedia zitiert, um meine Aussagen mit seriösen Quellen zu belegen, was von mir gefordert wurde hier. Nachdem ich dies so getan habe, wird es kritisiert. Sorry, da diskutiere ich nicht mehr weiter, zumal die Homöopathie hier ja ohnehin kein Thema ist, wie viele andere schon bemerkten.

Ach Alice...
was glaubst Du, was mir im Laufe der Zeit schon alles unterstellt wurde.....
ist doch wurscht :)
Mit Wiki ist das so eine Sache.... - da kann sich eben auch jeder verewigen, wenn er seine Beiträge irgendwo prüfen und abklären läßt....
Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt und ich weiß von einigen Behauptungen des Wiki-Vereins, daß sie 100%ig falsch liegen ( geht es jetzt nicht um dieses Thema).

Allerdings hier ist eben ein Forum, wo es absolut unterschiedliche Meinungen gibt, unterschiedliche Bildungs-und Wissenstände und unterschiedliche Charaktere...... - da gibt es dann schon manchmal Reibereien und Morgen ist es wieder vergessen....

:umarmen: blue
 
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Nein, nicht allein den Krebs, denn für mich hat die Gedankentherapie einen stabilisierenden und mobilisierenden Einfluss auf das Immunsystem, welches dann gestärkt und effektiver die Krebszellen zerstören und deren Reste abtransportieren kann.

Äh.... ich hätte gerne einen wissenschaftlichen Beweis, was in Gedanken noch molekular vorhanden ist und woraus deren Substanz besteht und was da auf das Immunsystem wirken soll.

Ginge das ?

Pruuuussssttttt :lachen:

vielleicht mit Hilfe von Wiki oder von mir aus auch mit Wickie


:D
......
 
Aber es ist eine Annahme, daß man nicht denken kann, was man denken will. Beweisen kann man diese Annahme nicht. Genauso könnte man annehmen, daß man das eigene Denken frei bestimmen kann und auch dies könnte man nicht beweisen.
Na, jetzt schau aber nochmal hin.
Konntest du den Satz den du oben geschrieben hast denken bevor du ihn gedacht hast?

(Und wenn nicht, ist vielleicht der ganze Rest obsolet.

Was aber nicht dagegen spricht dass man ihn weitermacht.)



Weitermachen
 
Na, jetzt schau aber nochmal hin.
Konntest du den Satz den du oben geschrieben hast denken bevor du ihn gedacht hast?

(Und wenn nicht, ist vielleicht der ganze Rest obsolet.

Was aber nicht dagegen spricht dass man ihn weitermacht.)



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Ich muß durchaus feststellen, daß ich jedes einzelne Wort wähle im Sinne von Wortwahl, das aus mir herauskommt. Von daher habe ich auch jedes Wort, das ich schreibe, vorher im Sinn. Ja.

Aber trotzdem beweist das eben nicht, daß ich diese Worte selber wähle. Die Wortwahl könnte auch ohne mich funktionieren und es könnte sein, daß ich sie nur beobachte, aber gar nicht tatsächlich wähle.

Ich denke mal es ist gefühlsabhängig, ob man sich jetzt in der Lage sieht, die eigenen Worte zu denken und sie selber herzustellen, oder ob man sich "gedacht" fühlt. Mir kommt es allerdings so vor, als ob die zweite Variante nicht sonderlich förderlich für die eigene Entwicklung ist. :rolleyes:

lg
 
das ist wahr:)

zumal Gedankentherapie, wenn man es dann so nennen will, nicht nur den Krebs beeinflußt. Doch der Krebs steckt als Horrorvorstellung in den Menschen und läßt sie erstarren, anstatt sie auf sich selbst zu besinnen.

LG blue
Aber dass "Gedankentherapie" (was ist das bitte überhaupt?) Krebs beeinflusst, ist ja nun zunächst mal eine Behauptung, die Du aufstellst. Wie kommste denn dazu? :)

Ich denke darauf genauer einzugehen wäre die Aufgabe des Threads, oder?

Dann müßte man sich wohl darüber unterhalten, ob das Wort "Gedankentherapie" glücklich gewählt ist. Denn es werden ja nicht die Gedanken therapiert in den am Threadbeginn aufgeführten Beispielen, sondern es geht ja um Geistheilung. Das ist das Thema, steht obendrüber ein bißchen falsch.

lg
 
Ich muß durchaus feststellen, daß ich jedes einzelne Wort wähle im Sinne von Wortwahl, das aus mir herauskommt. Von daher habe ich auch jedes Wort, das ich schreibe, vorher im Sinn. Ja.

Aber trotzdem beweist das eben nicht, daß ich diese Worte selber wähle. Die Wortwahl könnte auch ohne mich funktionieren und es könnte sein, daß ich sie nur beobachte, aber gar nicht tatsächlich wähle.

Ich denke mal es ist gefühlsabhängig, ob man sich jetzt in der Lage sieht, die eigenen Worte zu denken und sie selber herzustellen, oder ob man sich "gedacht" fühlt. Mir kommt es allerdings so vor, als ob die zweite Variante nicht sonderlich förderlich für die eigene Entwicklung ist. :rolleyes:

lg
ja jeder denkt sich halt was anders über die Gedanken, die...
...aus mir herauskommen



Entwicklung?
Kommt halt auch wieder darauf an, ob/was man daran glaubt.
Man Muss sich ja nicht eingewickelt fühlen.

Vielleicht muss man tatsächlich vorher einige Bücher darüber gelesen haben, um überhaupt auf diese Idee gekommen zu sein
:
Haben sie auch schon gemerkt, dass sie eingewickelt sind?
 
Liebe Alice,
ich finde, das Wort Gedankentherapie ist gut gewählt :) Das ist nicht anderes als laienhaft ausgedrückt Kognitive Therapie. Meine Heilpraktikerin hat ja die Kognitve Hypnotherapie ausgearbeitet, da es bis dahin keinen anderen Konzept gegeben hat.
Also ist es nichts Neuen, ich habe das bei Ihr gelernt vor mehr als 10 Jahren, inzwischen arbeitet sie nicht mehr. Aber vor kurzem habe ich auch noch ein Buch „ABC der Gefühle“ gesehen, was ja auch nach ihrem Konzept von einem ihren Schüller geschrieben wurde.
Das Buch würde ich TrixiMaus empfehlen :)
TrixiMaus schreibt:
Ich denke mal es ist gefühlsabhängig, ob man sich jetzt in der Lage sieht, die eigenen Worte zu denken und sie selber herzustellen, oder ob man sich "gedacht" fühlt. Mir kommt es allerdings so vor, als ob die zweite Variante nicht sonderlich förderlich für die eigene Entwicklung ist.

Gefühle sind eben angelernt durch unsere Gedanken (wie man über eine Sache denkt, so fühlt man sich.
Ein Mensch muss eben mehr frei werden um das auch selbst bestimmen zu können. Wenn man aber schon davon ausgeht, dass die Ärzte eine ganz andere Denkweise haben (induktiv) als die Juristen (deduktiv), dann wird das für einen, der mich nicht versteht, kaum möglich sein, das nachzuvollziehen.

Und ja, Gedanken beeinflußen das Immunsystem und ja, die Gedanken beeinflußen Krebs. Man müsste sich nur im klaren sein, was gehört wirklich zum Positiven denken. Es ist nicht immer, dass, was ein eingeschränkter Denker glaubt, dass es positiv ist. Auch „NEIN“ kann positiv sein. Und Alice, ich finde, dass das ein gutes Thema ist. :)
lg
 
ja jeder denkt sich halt was anders über die Gedanken, die...

Entwicklung?
Kommt halt auch wieder darauf an, ob/was man daran glaubt.
Man Muss sich ja nicht eingewickelt fühlen.

Vielleicht muss man tatsächlich vorher einige Bücher darüber gelesen haben, um überhaupt auf diese Idee gekommen zu sein
:
Haben sie auch schon gemerkt, dass sie eingewickelt sind?
Wie kommst Du denn jetzt von der Entwicklung auf Einwickeln? Deine Phantasie will ich haben. :)

Nuja, ich dachte nur kurz darüber nach, um ehrlich zu sein. Auf jeden Fall wäre "Gedankentherapie" ja nur möglich, wenn der Denkende etwas Bestimmtes denken kann und nicht etwas wie zufällig in ihn Gekommenes. Oder? Ich denke das gesamte Konzept der Therapie durch Selbsttun kann kaum gelingen, wenn man annimmt, man sei geistig determiniert und könne sich nicht verändern. Vertue ich mich da?

lg
 
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Lieber Trixi,
=Trixi Maus;2623965]Aber dass "Gedankentherapie" (was ist das bitte überhaupt?) Krebs beeinflusst, ist ja nun zunächst mal eine Behauptung, die Du aufstellst. Wie kommste denn dazu? :)

...daher schrieb ich:
"....wenn man es dann so nennen will" , da ich den Ausdruck ebenfalls nicht glücklich gewählt finde. Ich wollte mich lediglich nicht dran aufhängen.
Weil ich weiß (und professionell gelernt habe), wie Gedanken jede Art von Krankheit - oder besser ausgedrückt - in erster Linie Gesundheit beeinflussen.
Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß jede (!) Krankheit psychische (geistige, gedankliche, seelische......) Ursachen hat.
Doch diese Behauptung wird auch der Threadstellerin zu weit gehen..:D


Ich denke darauf genauer einzugehen wäre die Aufgabe des Threads, oder?
Ja - so sehe ich es auch. Das ist der Grund, daß ich es auch noch einmal ganz deutlich geschrieben habe.
Dann müßte man sich wohl darüber unterhalten, ob das Wort "Gedankentherapie" glücklich gewählt ist.
Ich schrieb ja schon, daß ich es nicht für glücklich halte.

Denn es werden ja nicht die Gedanken therapiert in den am Threadbeginn aufgeführten Beispielen, sondern es geht ja um Geistheilung. Das ist das Thema, steht obendrüber ein bißchen falsch.

...und ja - es geht letztenendes um Geistheilung (was ich übrigens ebenfalls gelernt habe.:)) - was allerdings wiederum eine Gedankenänderung des zu Heilenden voraussetzt - oder eben eine Geistheiung, die jeder für sich selbst vollbringt ( ohne Therapeut)
Doch dieser Ausdruck stößt bei den meisten Menschen, die sich der klassischen Medizin hingezogen fühlen, ebenfalls auf Granit....
daher wohl der Ausdruck "Gedankentherapie"
Abgesehen davon ist der Ausdruck auch nicht so ganz falsch, denn die Gedanken werden in sofern "therapiert" im weitesten Sinne, daß es eine "Umerziehung " geben müßte...."Gehirnwäsche" (hehe - nächstes Schlagwort - Hilfe ...Explosionsgefahr....;):D)
Unsere eigenen Gedanken haben eben so viel Macht , daß sie unseren
Körper gesund erhalten (machen) oder krank machen können.

( Behauptung - hehe)

LG blue
 
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