Gedanken zur Himmelfahrt und was zurückblieb ..

Mir gefallen die Geschichten, in denen Menschen entrückt werden. Da Frage ich dann auch nicht ob das tatsächlich so geschehen sein kann oder nicht. Ich sehe das lieber mit meinem inneren Auge und werde damit zum Zeugen des Geschehens. Eventuell gelingt es ja auf diese Weise, dereinst einmal selbst entrückt zu werden. :)

Merlin
.
Diese Entrückung gibt es auch in anderen Kulturen
Beispiel: Friedrich Barbarossa
 
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Hab schon viel drüber gewesen. 🌞
Sind meist Zirkelschlüsse: Es ist so, weil es halt so ist.
Bin ja selber katholisch aufgewachsen.
Aber verstanden habe ich es nie.
Und ein ehrlicher Pfarrer hat mir mal gesagt, dass er es eigentlich auch nicht echt versteht.
Eines der großen Rätsel.
Man kann sich auch einfach darauf einlassen und es annehmen -
und wird es vielleicht irgendwann verstehen oder
natürlich auch bei den Zweifeln belassen und weiter rätseln - es steht jedem frei,
wie er damit umgeht!
 
Warum war es zwingend nötig?
Das hab ich noch nie verstanden.
Versteht das jemand wirklich …. Und kann’s erklären?

Lieber Florin,
das ist auch für mich eine ziemlich wichtige und interessante Frage, worüber ich auch schon viel nachgedacht habe.

Wenn man davon ausgehen will, dass die Menschheit sich damals in den Tiefen der Negativität verloren hatte, so war das Erscheinen von Jesus (und wohl auch hier und da von anderen hoch schwingenden Wesen) ein Moment der "Wiedererinnerung" der innersten Seele in die ursprüngliche göttliche Wahrheit.
"ER" setzte eine Art "Samen" oder "Grundschwingung" und schuf eine Art "Kanal", quasi den Weg zu Liebe, Wahrheit und Heilung, indem in jedem Menschen selbst der innere göttliche Funken erwachen kann und beginnt, sich zu erinnern.
Für diese Aufgabe, das denke ich auch, musste Jesus quasi in tiefe dunkle Bereiche gehen, sich damit mehr oder weniger verbinden, ohne dabei aber (und das war wohl vor allem seine besondere Fähigkeit und Kraft), also ohne dabei sein wahres (göttliches) Wesen zu vergessen, so wie er es nannte, die Verbindung zum Vater, was auch bedeutet, dass er sich nicht selbst über alles stellen wollte (eher im Gegenteil / sondern die andere Wange hinhalten), und deutlich machen, dass da eine größere Kraft ist, mit der sich jeder verbinden kann, um in der wahren Macht und Freiheit, aber auch in der Liebe und Wahrhaftigkeit zu sein, im Einklang des Höchsten.

Jesus öffnete einen Weg und bleibt wahrscheinlich damit in tiefster Verbundenheit, bis, wie er selbst wohl gesagt hat, jeder Mensch auch in dieser Freiheit und wahrem Zustand ist.

Der erste ist ein Pionier und hat es evtl. schwerer, das Tor und den Weg zu öffnen.

Vielleicht war nicht direkt eine "Kreuzigung" notwendig, aber wahrscheinlich schon eine gewisse tiefere Berührung mit den "dunklen" Ebenen. So wie es vielleicht auch für uns, aber in milderer besserer Form , der entsprechende Weg ist.

Es geht nicht um "Leiden", sondern mitten in den Wegen, in denen wir uns befinden, sich zu erinnern, und dadurch ja imgrunde das scheinbar "Ungute" zu verwandeln.

Das sind nur so meine Gedanken dazu, alles Liebe :)
 
Warum war es zwingend nötig?
Das hab ich noch nie verstanden.
Versteht das jemand wirklich …. Und kann’s erklären?
Dass Christus eine Menschwerdung auf sich genommen hat - freiwillig, versteht sich - hat damit zu tun, dass ein grosser Teil der Engel, lange vor der Erschaffung der Erde, sich gegen die Gesetze im Himmel stellten, eine Revolution veranstalteten und ein riesiges Chaos verursachten.

Die Fehlbaren wurden aus dem Himmel geworfen und die Erde erschaffen - auf ihr können sie sich eines besseren besinnen.

Die Erlösung nun wurde zwingend nötig, um den Gefallenen wieder die Rückkehr an den alten Platz zu ermöglichen, denn Gottes Entscheid ist Gesetz und kann nicht ohne Grund Rückgängig gemacht werden.

Allerding ist die Kreuziguzng als Todesart nicht wirklich vorherbestimmt gewesen, sie wurde lediglich als Möglichkeit erkannt.
 
Eine neue Sicht: nicht Adam und Eva sind schuldig, sondern einige rebellische Engel?
Das geht in die richtige Richtung.
Alle rebellischen Engel wurden aus dem Himmel verwiesen und haben alle gleiche Schuld. Sie alle haben auf der Erde die Möglichkeit, sich die verlorenen Tugenden wieder anzueignen und den alten Platz im Himmel wieder einzunehmen.

Somit ist jeder Mensch auf Erden - und sehr viel mehr werden noch kommen - gefallene Engel auf dem Rückweg. Einige schon ziemlich weit, andere noch am Anfang.
 
Das geht in die richtige Richtung.
Alle rebellischen Engel wurden aus dem Himmel verwiesen und haben alle gleiche Schuld. Sie alle haben auf der Erde die Möglichkeit, sich die verlorenen Tugenden wieder anzueignen und den alten Platz im Himmel wieder einzunehmen.

Somit ist jeder Mensch auf Erden - und sehr viel mehr werden noch kommen - gefallene Engel auf dem Rückweg. Einige schon ziemlich weit, andere noch am Anfang.
steile these …. es gibt leute, die der meinung wären, die gefallenen engel wären jetzt dämonen.
 
Die Frage ist bei diesen vielen Geschichten, wo da tatsächlich das "Gute" oder das "Böse" liegt.

Es kann sehr gut im Ursprung eine Art "Durchbrechung" gewesen sein, gewissermaßen gegen alte festgelegte "Regeln.

Es gibt ansich keinen persönlichen Gott. Daher kann imgrunde sich auch kein Wesen , egal wie "groß" oder woher, anmaßen, allgemein "bestimmend" zu sein.

Es fällt etwas allgemein aus der Ordnung, (evtl.), wenn Erweiterung und Wachstum anstehen.

Wir werden heutzutage in einer Welt, bzw. in einem Zustand gehalten, in dem uns wahrscheinlich viel Wahrheit vorenthalten, und der wahre Ursprung unseres Lebens hier auf der Erde verheimlicht wird.

Letztendlich liegt es in jedem selbst, zu erwachen, und sich tief im Selbst zu erinnern.

Nach meinem Dafür, und was ich bisher gelernt habe, gibt es keine "Schuld" in dem Sinne. Imgrunde nur "Verantwortung, und zwar Eigenverantwortung, um schließlich in einer mehr oder weniger großen Gemeinsamkeit das Leben auf Erden bzw. "in der Matrix" zu meistern, im Grundwesen zu verstehen, und somit die "Ordnung" im Sinne höherer Wahrheit , sagen wir mal, in jeder Seele wieder herzustellen.
 
steile these …. es gibt leute, die der meinung wären, die gefallenen engel wären jetzt dämonen.
Das ist auch richtig so - aber ein Teil hat bereut und sich auf den Rückweg begeben, der durch die Erlösung durch Jesus Chrisus ermöglicht wurde. Die anderen, die noch immer wütend sind, ihres Platzes verwiesen worden zu sein und ihren eigenen Ungehorsam nicht einsehen wollen, dienen weiterhin Satan und haben die Rückkehr aufgeschoben. Irgendwann werden sie kommen.
 
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Die Frage ist bei diesen vielen Geschichten, wo da tatsächlich das "Gute" oder das "Böse" liegt.
Das Gute ist, was der Liebe entspricht.
Es kann sehr gut im Ursprung eine Art "Durchbrechung" gewesen sein, gewissermaßen gegen alte festgelegte "Regeln.
Wenn so viele Individuen, Engel mit eigenem freien Willen im Himmel zusammenleben, dann braucht es kluge Regeln, an die sich jeder halten muss, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.
Es gibt ansich keinen persönlichen Gott. Daher kann imgrunde sich auch kein Wesen , egal wie "groß" oder woher, anmaßen, allgemein "bestimmend" zu sein.
Wieso soll es keinen persönlichen Gott geben? Es ist ein Wesen von unglaublicher Schönheit und Tatkraft und Fähigkeit.
Und natürlich sind alle Engel und anderen Wesen - wie auch die Menschen gemäss seinem Willen entstanden.
Es fällt etwas allgemein aus der Ordnung, (evtl.), wenn Erweiterung und Wachstum anstehen.
Erweiterung und Wachstum - wie Veränderungen ganz allgemein, sei es auf der Erde oder vor allem im Jenseits, find nur gemäss vordefinierter Ordnung und herrschenden Gesetzen statt.
Wir werden heutzutage in einer Welt, bzw. in einem Zustand gehalten, in dem uns wahrscheinlich viel Wahrheit vorenthalten, und der wahre Ursprung unseres Lebens hier auf der Erde verheimlicht wird.
Wahrheit wird uns vorenthalten, seit die Kirche mit ihren Dogmen und ungerechtfertigten Machtansprüchen uns kleinhalten. Aber jeder kann heute danach suchen und ich bin sicher, dass heute die Wahrheit aufzufinden ist.
Letztendlich liegt es in jedem selbst, zu erwachen, und sich tief im Selbst zu erinnern.

Nach meinem Dafür, und was ich bisher gelernt habe, gibt es keine "Schuld" in dem Sinne. Imgrunde nur "Verantwortung, und zwar Eigenverantwortung, um schließlich in einer mehr oder weniger großen Gemeinsamkeit das Leben auf Erden bzw. "in der Matrix" zu meistern, im Grundwesen zu verstehen, und somit die "Ordnung" im Sinne höherer Wahrheit , sagen wir mal, in jeder Seele wieder herzustellen.
Das würde ja heissen, dass der eine für das Unrecht des andern büssen müsste - und das widerspricht der Liebe, Gerechtigkeit und Güte Gottes gänzlich.

Gott hat Gesetze des Zusammenlebens erstellt und die haben wir missachtet und sind hier, um zu lernen, in Liebe zusammenzuleben.
 
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