Gedanken zur Himmelfahrt und was zurückblieb ..

Das ist auch richtig so - aber ein Teil hat bereut und sich auf den Rückweg begeben, der durch die Erlösung durch Jesus Chrisus ermöglicht wurde. Die anderen, die noch immer wütend sind, ihres Platzes verwiesen worden zu sein und ihren eigenen Ungehorsam nicht einsehen wollen, dienen weiterhin Satan und haben die Rückkehr aufgeschoben. Irgendwann werden sie kommen.

Ich denke eher, dass "die Einsicht" von beiden Seiten kommen wird, erst dann kann das gute neue entstehen.
 
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Wieso soll es keinen persönlichen Gott geben? Es ist ein Wesen von unglaublicher Schönheit und Tatkraft und Fähigkeit.
Und natürlich sind alle Engel und anderen Wesen - wie auch die Menschen gemäss seinem Willen entstanden.

Hast du diesen persönlichen Gott schonmal von Angesicht zu Angesicht vor dir stehen sehen? Natürlich stellt man ihn sich wunderschön und tatkräftig vor. Es ist eine Projektion eines Idealbildes.
"Puramaryam" (große Homepage) sah, als Gott vor ihr stand, ihr eigenes Gesicht.
 
Das würde ja heissen, dass der eine für das Unrecht des andern büssen müsste - und das widerspricht der Liebe, Gerechtigkeit und Güte Gottes gänzlich.

Diese Idee von "Büßen müssen stammt wohl von den Kirchen, die sich einen hohen bestimmenden Gott nach ihren Richtlinien schufen.
 
Ich denke eher, dass "die Einsicht" von beiden Seiten kommen wird, erst dann kann das gute neue entstehen.
Die Einsicht muss von jedem einzelnen gefallenen Wesen kommen.
Jeder muss sich bemühen und anstrengen, den Weg zurück zu finden und zu gehen - denn das Tor ist durch die Erlösungstat Jesu Christi wieder geöffnet.
 
Hast du diesen persönlichen Gott schonmal von Angesicht zu Angesicht vor dir stehen sehen? Natürlich stellt man ihn sich wunderschön und tatkräftig vor. Es ist eine Projektion eines Idealbildes.
"Puramaryam" (große Homepage) sah, als Gott vor ihr stand, ihr eigenes Gesicht.
Jesus, als der inkarnierte Sohn Gottes ist das einzige menschliche Geschöpf, das die Voraussetzungen auf Erden sich erarbeitete, Gott sehen zu können.

Bei seiner Taufe im Jordan haben ihn all Umstehenden hören können. Durch seine hohe Medialität, die er immer wieder in Meditationen in der Wüste vertiefte, einmal gar über 40 Tage, hat er sich die Fähigkeit erarbeitet, Gott zu sehen.

Es war für Jesus auch ganz wichtig, wirklich ganz sicher zu sein, dass er Gottes Sohn ist, sonst hätte er den Glauben an Gott, seinen Vater nicht über die ganze Todesqual bringen können und dann wäre die Erlösung nicht zustande gekommen.
 
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Diese Idee von "Büßen müssen stammt wohl von den Kirchen, die sich einen hohen bestimmenden Gott nach ihren Richtlinien schufen.
Es gibt eine Urschuld eines jeden gefallenen Engels - somit eines jeden von uns - und diese Urschuld wurde durch die Erlösung getilgt.
Die in der Zwischenzeit angeeigneten Untugenden, muss allerdings jeder selbst abstreifen, um den alten Platz im Reich Gottes wieder einnehmen zu können.
 
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