Viele Burka tragende Frauen wurden interviewet, nachdem in Frankreich das Verbot durchkam. Und die Medien waren selbst erstaunt, wie enttäuscht diese Frauen waren. Viele von ihnen sagten, sie würden die Burka weiterhin tragen und einfach zu hause bleiben. Die Religion sei ihnen wichtiger.
Ist das wirklich besser? Ist es das, was wir wollen? Das sie nun lebenslänglich in ihren Wohnungen bleiben müssen?
Nein, so einfach ist das eben nicht. Ganz und gar nicht. Schön wärs. Nun sind viele von ihnen eingesperrt. Wirklich eingesperrt.
Aber es zwingt sie ja niemand (das Haus nicht zu verlassen), oder?
Vielleicht könnte das auch eine Überlegung wert sein, mal ohne Burka - so wie alle anderen - rauszugehen? Es sei denn, es gibt da sowas wie einen inneren Zwang, der das verbietet. Sie waren oder sind enttäuscht, ok. Wie ist es andersrum, gibt es da auch sowas wie ein Verstehen, warum das so ist? Warum das verboten wurde.
Es gäbe auch noch die Möglichkeit, dort hinzugehen, wo Burka gang und gäbe ist, normal eben.
Kann es wirklich Sinn sein, forderst du tatsächlich, sich den (nicht lebensnotwendigen, anderen Menschen angstmachenden und sich selbst behindernden, einschränkenden und krankmachenden) Zwängen einiger Menschen anzupassen?
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Wahrscheinlich fehlt mir das Verständnis, oder es ist mir egal ... kann ich grad selbst nicht genau einordnen.
Ich glaub es kommt nur noch Blabla von mir. Na gut, dann ist das jetzt so.