Frag doch
Frag doch nicht
Warum
Nimm´s
Nimm´s einfach
Einfach hin
Wird schon irgendwie Seinen Sinn
Weiß nicht
Wer mich gelenkt
So fremd
Und doch
Hat Er
Hab mich selbst
Selbst tausendmal gefragt
Nach dem WARUM
Warum
Ich
Warum
Du
Hätten tausend Andere
Sein können
Nein
WIR
Kenne Deinen Namen
Weiß DAS Du bist
DAS Du es bist
Sei wie es Sei
Und wusste
Wusste doch
Von Anfang an
Irgendwann
Ist´s vorbei
Muss es vorbei
SEIN
… und ich hoffe Du kannst lächeln
Lächeln wie der Mond
und
Lachen wie die Sonne
Sayalla -> "Frag mich nicht ob ich dich liebe - frag dich lieber ob du es wert bist."
Ich weiß nicht - WAS ES war aber etWAS störte mich an dieser Frage - sorry! ... und dann fiel es mir von den Schuppen

"wERt" ist´s immer wert
"Der Klang einer Note gleicht einem Roman aber ein Roman braucht mehr als eine Note um Anklang zu finden"
"Die Noten haben es einfacher ein Gefühl, einen Gedanken zu transportieren als es je unsere Worte könnten"
"Wenn die Sprache nur aus Tönen bestünde - wären Missverständnisse ausgeschlossen"
„Der sicherste SchutzPanzer kann Dich vor ALLEM schützen - vor dem Einen so das Andere“
„Das stärkste SchutzSchild wird Dich vor Verletzungen jeglicher Art schützen aber Du wirst Dich nicht wirklich bewegen können“
„Das dickste SicherheitsGlas ist uneinschlagbar - von Außen wie Innen - WEM sollte es dann von nutzen sein“
Siehst diesen Schritt
Diese Schwingung
Die da mit
Denkst
Kennst das
Was ist das
Weißt nur eins
Willst mit
In diesem Schritt
In dieser Schwingung
Von Ton zu Ton
Fragst dich nicht
Ob es sich lohnt
Der Gedanke ist fremd
Weil das ich
WIR kennt
Nur ich kenn diesen Schritt nicht
Ein Schritt nach vorn
Ein Ton nach oben
Und schon
Eh du dich versiehst
Bist in deinem Traum verwoben
Und nun
Wie da raus
Aus dem Traumhaus
Lass dich fallen
Lass dich zurücktreiben
Kennst du doch schon
Kennt nur der
Allzugut
Der oft ruht
Auf MeeresGrund
Und immer wieder
Und wieder
Wie durch ein Wunder
Gestrandet
Ist
So Ist´s
Wie weit müssen wir
Wie weit müssen wir noch gehen
Wie lange
Wie lange müssen wir noch gehen
Und wo hin wird er uns führen
Dieser Weg
Weg
Weg
Serpentine
Ist das bessere Wort
Führen auch Abhänge
Aufgänge
Zu unserem Sehnsuchtsort
Ich und du
Du und ich
Suchen immer
Suchen immer irgendwas
Immer zu
Und diese Suche lässt uns keine Ruh
Keinen Raum
Keine Stille
Es treibt
Es treibt
Und wir müssen mit
Auch wenn manchmal der Schritt schwer
So endlos schwer
Und doch gehen wir ihn
Wir gehen
Wir können gehen
Ist das nicht schön
Zu gehen
Zu gehen
Über Wiesen
Über Berge
Durch Täler
Durch enge Schluchten
Wo niemand hört ein Rufen
Dich
du
Manchmal bleiben wir in der Schlucht
Andere Art von Flucht
Ist Schutz
Aber irgendwann
Müssen wir zurück
Zurück zum Licht
Zum Mondenlicht
Das blendet nicht
Nicht so sehr
Wie das Licht vom Sonnenkönig
Augen müssen lernen
Sich ans Licht zu gewöhnen
Uns mit ihm versöhnen
Hörst du die Schreie
Wenn du das erste Mal getroffen
Aus Deiner Bahn geworfen
Wirst
Von einem lichtstsrahl
Willst lieber versinken tausendmal
Es tut so weh
Diese Schmerzen
Und doch bleibst du
Willst den Weg
Willst den Flug
Alles andere
wär Selbstbetrug
du willst es spüren
willst es sehen
willst es fühlen
das Leben
die Liebe
dafür sind wir doch geboren
auch wenn die Lebenspfade
manches Mal so sehr verworren
und doch hast du dir dieses Leben auserkoren
nun lebe es
Jetzt und Hier
Lebe
Liebe
Was sonst wohl bliebe
Von dir und mir
Von uns
Trau es dir
Trau es mir
Schließe sie
Schliess sie
Deine Augen
Sind müde
Wollen ausruhn
Nur ruhn
Einen Moment
Wollen nicht nach außen
Wollen in sich schauen
Ob sie sich selber trauen
Und du gehst
Gehst in dir
Entlang
Siehst dein Herz
Siehst
Wie es schlägt
Deine Hände
Wärmen es
Für diesen Moment
Den dir deine Seele schenkt
Hörst dein Herz
Wie es erzählt
Dir
Von deinem Leid
Und Schmerz
Sag
Sag es ihm
Sag
Hab Dank
Mein Herz
Das du bist
Das du mich nicht im Stich
Auch wenn die Liebe…
Ruf des Kriegers
Hörst du den Ruf des Kriegers
Spürst du die Schwingungen
Wenn er mit seinen Füßen laut tanzt
Fühlst du den Schlag in Dir
Wenn SchamanenTanz beginnt
Mit Ton beginnt
Im Rhythmus schwingt
Den nimmst du auf
Dein Geist rennt im schnellsten Lauf
Zur Höchstform auf
Hörst du den Ruf des Kriegers
Hörst du
Hörst du ihn
Dein Körper fängt an
An zu vibrieren
Du kannst es nicht
Nicht mehr kontrollieren
Weil
Du willst es nicht
Nicht mehr kontrolllieren
Willst nicht mehr frieren
Willst nur
Nur DIESEN Tanz
Und wenn es der Letzte wär
Denn du tanzt
Mit ihm
Mit ihm
Er will das
Das du zu ihm
Er will es
Er braucht dich
Er braucht mich
Er braucht uns
Was wären wir ohne diesen Krieger in uns
Was wäre diese Welt
Was wäre dieses Leben
Was wäre diese Liebe
Ohne einen Krieger in uns
Es sind so viele Kämpfe im Leben
Und selbst vor dem Tod
Kämpfst du den Kampf deines Lebens
Weil
Du willst nicht
Nicht sterben vergebens
Und doch kämpfen wir
Ist gut so
Bis zum Abendrot
Einem Krieger lässt niemals gefühllos
Die Seelennot
Nein
Der Krieger zieht in den Kampf
Auch wenn er nicht weiß
Das sein Leben der Preis
sein altes Leben…
ein neues begann
ein neues beginnt
Der Kampf
Der Kampf ist eröffnet
welcher Kampf
hab ich was verpasst
sie arbeitet schon wie wild
wie ein Tier
freigelassen
sie muss erst frei
frei atmen
muss lernen zu atmen
den Rhythmus
damit sie stark genug
für den Kampf
dich zu führen
hindurch
an das andere Ufer der Zeit
es dauert
eh der Verstand bereit
er kämpft dagegen an
er kämpft Tag und Nacht
keine Chance auf Gewinn
er weiß nicht
das die Seele eine Acht
sie kann alles sein
sie kann überall hin
frei im fliegen wie ein Kind
Verstand steht auf
Gibt auf
Für DIESEN
DIESEN
EINEN Moment
Für DIESEN
ES lohnt
Bis zum Firmament zu fliegen
Und HINDU Urch
Zu den Sternen
Dich verbinden
Mit DIESER Energie
SIE zu fühlen
Ich weiß nicht
Ob es etwas Vergleichbares gibt
Wenn
Würde ich es Dir erzählen
Von DIESEN Moment
Der Deinen
Meinen
Namen
Schon lange kennt
Würde Dir erzählen
Von DIESEN Moment
DEN
DU
Noch nie vorher gefühlt
Weil es DAS nicht gibt
Was Du nicht kennst
Wenn dein Herz und Dein Geist
Im Tanz
In der Zeit durch Raum
Es kann nur ein Traum
Ein Traum
Und Dir ist es egal
Wer ihn geträumt
Du willst ihn
Diesen Traum
Von diesem Freitag FreiSein
SeelenFreiSein
Auch wenn Du weißt
Nicht
Nichts wird mehr
So wie es mal war sein
Nein
Du wirst alles mit anderen Augen
Mit anderem Geist
Mit anderen Ohren
Mit anderer Haut
Mit anderem Mund
Tust du dann kund
Nicht mehr
Nichts mehr wird mehr so sein
Kann es auch nicht
In jeden Moment
Verändere ich mich
Du Dich
Wir uns
Nur die Welt
Die bleibt rund
Bleib gesund!