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Frisst der Tod alles oder ist man da höher?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Xonolil, 30. April 2019.

  1. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.641
    Ort:
    Wien
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    Nein :) ich wäre nicht böse.

    Weil ich doch relativ empathisch gegenüber Masochisten bin. *lol*
    *halbironisch gemeint*
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.754
    Ort:
    burgenland.at
    Ich meine so eng darf man das nicht sehen.
    Es gibt auch positive Aspekte dabei -> die Verwandlung der Menschheit garantiert sozusagen einen weiteren Bestand.

    Die runden Flugmaschinen weisen uns auf ein passives Verhalten hin, aus der Zukunft,
    wie nach einem massiven katastrophalen Ereignis.

    Schon heute wird davon gesprochen, in streng geheimen Wehranlagen soll die Elite überleben,
    während der Großteil der Weltbevölkerung 12, 24 und 36 Etagen in die Höhe bauen darf.

    Von dieser Urangst lässt uns der biblische Turm von Babel schön grüßen …


    … und ein :weihnacht

    -
     
  3. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.641
    Ort:
    Wien
    Wer wohl länger überlebt?
    Die Menschen, die ins All aufbrechen, oder die in unterirdischen Bunkern?

    Ist mir ehrlich gesagt auch völlig egal, ich werde sowieso wiedergeboren.

    Ich meine nur: ich würde viel lieber im 50. Stockwerk wohnen, als unterirdisch!

    Nicht nur die Bösen kommen in die Hölle!
    Die Guten kommen in die geistige Hölle!

    Vergleichbar mit Schizophrenen, die Stimmen hören! Absolut schlimm! .. Wenn man deren Erfahrungen kennt, wie ich.
     
  4. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2011
    Beiträge:
    15.988
    Die afrikanischen Hungernden haben nichts von Wiedergeburt, eher haben solche die denken nicht helfen zu müssen eine scheinbare, subjektive Gewissensberuhigung, wenn sie denken die Hungernden hätten ja im nächsten Leben eine Chance es besser zu haben.
    Dass zudem der einzige Lebensraum den wir haben nicht ernsthaft genug geschützt wird, weil wir uns anderweitig nicht realen Lebensraum verschaffen, zeigt mir, dass die Vorstellung von Wiedergeburt vorwiegend Nachteile hat.
    Es gibt nur eine Gerechtigkeit - jene die wir Menschen in der Realität hier und jetzt füreinander schaffen!
     
  5. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2011
    Beiträge:
    15.988
    Gott ist gnädig und hat sich daher für das kleinere Übel, einem Ende mit Schrecken entschieden, weil nur das das Leid über alles gesehen auf ein Minimum beschränkt.
    Satan will natürlich Schrecken ohne Ende...er ist also lebens- bzw leidensbejaend...kein Wunder findet er so viele Anhänger. Auch viele halten ihn irrtümlicherweise für Gott.
     
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  6. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Da bin ich raus.

    In diesem Kontext bin ich kein Mitglied.

    Ich bin nur (immer wieder) ein dummer "Hilfsarbeiter", aber nützlich.

    Meine Verantwortung/Verantwortlichkeit betrifft (vor allem) die Metaphysik.

    "Vor allem" bedeutet, dass ich natürlich Verantwortung für mein Leben und meine unmittelbare Umgebung übernehme. Aber nicht das System "objektive Wissenschaft auf Erden".
     
  7. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
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    Wien

    Jaja, das mag was haben.

    Teilweise sehe ich das auch so.

    Aber erstens sagen so viele Politiker: "So wahr mir Gott helfe".

    Und zweitens gab es immer Klimaveränderungen.
    Heute muss sie jemand erklären - für die Wissenschaft.
    Wer wäre eher dafür geeignet den Schrecken, den Klimaänderungen mit sich bringen, erklärtermaßen zu verursachen, als wir selbst???

    Wir sind nämlich mächtig! Nicht Gott!

    Im Ernst:
    Ich sehe es so, als dass in Regionen, in denen das Leben "gewütet" hat, der Spaß, die Verschwendungssucht, die Weiterentwicklung der Zivilisation, das pralle Leben, nach einer gewissen Zeit "absterben" muss.
    Diese Region ist ausgeblutet, ausgesaugt. Ihr wurde jeder Funke Lebenssaft und Spaß ausgesaugt.
    ... es bilden sich Wüsten.

    Bis vor ca. 70.000 Jahren oder noch früher war die Sahara erwiesenermaßen fruchtbar und voll mit Leben und Wasser.
    Die großen Steinzeitkulturen bis zur Antike - Ägypten, der fruchtbare Halbmond, Persien, die Indus-Kultur und schlussendlich Karthago waren alle äußerst fruchtbar!

    Woher hatte Hannibal seine Elefanten???
    Nordafrika war die Kornkammer Roms!

    ...


    Und so müssen Regionen, in denen heute das Leben "tobt" auch mal absterben...
    Das ist ganz natürlich.
    Aber natürlich auch schrecklich, wenn man sich die Konsequenzen vorstellt.
    Nur ist eben nicht Gott schuld, sondern wir selbst ... absolut nicht ironisch gemeint! Denn wir sind es ja, die eine Region auszehren und ausleben.
     
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  8. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Gaia
    Ist "Gewahrsein" so etwas wie "Bewusstsein"? gut - vermutlich gibt es kein "Gewahrsein" ohne Bewusstsein (Bewusstheit?)
     
  9. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Ja, Gewahrsein ist Bewusstsein, Bewusstheit allerdings nicht, denn da gibt es noch die Unbewusstheit.
    Bewusstheit ist die Oberfläche des Bewusstseins, Unbewusstheit das Vergrabene, also das Unterbewusstsein. Zumindest so verstehe ich das.
     
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  10. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
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    Bewusstheit ist für mich das jetzt Bewusste, das Unter- und das Überbewusste. Man kann ja aus allen Dreien (Unterbew. und Überbew. und dem Bewussten) schöpfen.....und je weiter man in Alles hineinreicht, desto grösser die Gesamtbewussheit, desto umfassender.............. ?
    *grübel*
     
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