Fremdenergien- was soll ich damit tun?

  • Ersteller Ersteller maiila
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Vielleicht kann sie sich auch einfach damit nicht befassen weil ihr die richtigen 'Werkzeuge' dafür fehlen? Vielleicht will sie, deswegen kommt es auch auf irgendeine Weise bei anderen, bei dir zB, als Schwingung an, aber sie kann nicht, ist daher auf Hilfe angewiesen.

Ich denke wir lassen das Thema hier wirklich sein. Rätselraten und Vermutungen bringen nur Verwirrung rein.

Ich sprach davon etwas zu "sehen". Etwas Nichtsichtbares. Das so eben da ist.

Also wird jeder der in dem Fall nicht sieht auf etwas anderes hereinfallen oder eben in seiner Erinnerungskiste kramen. In beiden Fällen sind neue Irrtümer die Folge.
 
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Gut, o.k.
Da kann ich jetzt beruhigt in meinen Sommerferien Urlaub fahren.:)

Und ganz ohne Fremdenergien. Ich habe was in der letzten Zeit dazu gelernt, wie man sich von Fremdenenrgieeinflüssen schützt. Oder, wie man sie illiminiert oder transformiert. Falls hier ein Bedarf besteht, kann ich per PN schreiben.

Beste Grüße.
 
Danke für diesen Beitrag Faydit:

Ja genau darum geht's!!!

Das ist, glaube ich, wenn man das zugrundeliegene Prinzip erklären kann, einer der Metaschlüssel zum Verständnis, warum Menschen anderen gerne wehtun wollen, und in Folge sogar daraus eine Art Lust, Freude werden kann, andere leiden zu sehen.

Etwas Nichtsichtbares drückt sich im Außen auf ziemlich verdrehte, aber zugleich durchaus - aus der Perspektive schlüssige - Weise aus, damit jemand mal hinsieht. Eine Art Spiegelung.
Und zwar nicht nur, und da, schätze ich, passieren dann die neuen Pannen, die dann wiederum in weitere neu führen, der "Täter" bei sich selbst, sondern auch die "Opfer" beim "Täter".
Man könnte sagen, die sehen, auf Grund des eigenen Schmerzes den Täter nicht mehr. Sondern wieder nur sich selbst.

Der Täter möchte eigentlich verstanden, gesehen werden, das ist seine - letzte - Art eines bereits manifestierten Hilfeschreis, weil alle anderen nicht gehört wurden. Und dann klappt's wieder nicht.

Aber, was er stattdessen für sich entdeckt, ist eine Art eigener Macht, und eine Art Lust an dieser, denn indem er seinen Schmerz anderen übermittelt, denen wehtut, wird er diesen zumindest für einen Moment lang selbst los. Fühlt sich also wieder freier, befreiter, größer, stärker.

Dann kommt der Schmerz zurück, und langsam wird daraus, andere zu verletzten, eine Art Sucht, eine Art Zwang, eben um diese schmerzfreien Momente erleben zu können.

Kann man das so sehen?


Ich bin sehr auf Constantins Antwort dazu gespannt. :danke:
 
Das Ding ist nun, wenn alle Informationen schon da sind;...... dann ist es ja offensichtlich dass es auf der Welt zig Instanzen und Machthaber gibt, die eben diese Informationen umleiten,verschlüsseln, manipulieren. Damit die Menschen gefügig gemacht werden. Dafür gibt es zig Beispiele. Die Massen bleiben damit abhängig, erkennen nicht das was tatsächlich geschieht und auch sich selbst nicht. Leben sozusagen in und mit einer Programmierung und merken dies nicht einmal selbst.

Dann müßten aber diese "Machthaber" um diese Informationen wissen und sie bewußt verschweigen, so tun als ob sie es nicht wissen und ihr Ding durchziehen.

Wissen z.B. Eltern was ihre Kinder wirklich denken und fühlen?
Weiß ein Arbeitgeber was seine Abeitnehmer wirklich wollen?
Weiß der Partner was die Partnerin wirklich fühlt und denkt?
Weiß das Herrchen/Frauchen was sein Tier wirklich denkt und fühlt?


Wenn es alle wissen, wieso gibts dann Konflikte untereinander?

Wieso empfinden sich die Menschen manipuliert, geprägt wenn sie doch direkt sagen was sie wirklich denken und fühlen?

Wenn sie direkt sagen können NEIN!

Es scheint also etwas zu geben, dessen Menschen sich bedienen können, das größer ist als die 'Wahrheit';.... nämlich das Werkzeug, mit dem diese verschleiert werden kann.
die Wahrheit ein jedes Einzelnen wird einfach verschwiegen aus Angst vor Zurückweisung, vor Verlust, aus Angst nicht mehr geliebt zu werden, aus Angst den Job zu verlieren, aus Angst die größer ist als seine eigene Wahrheit zu äußern.
 
Das mit dem Sumpf ist interessant : )

Es ist ja so, dass der Mensch verschiedene Grundbedürfnisse hat; einer ist der nach Verbindung zu anderen Menschen. Ein anderer ist der, nach einem geregelten und gesicherten Leben. Wenn diese Bedürfnisse erfüllt sind, ist den meisten jeder Sumpf recht. Raus wollen sie dann, wenn es eine bessere Möglichkeit gibt, die Grundbedürfnisse zu erfüllen;........ Ob es ein allgemeines Bedürfnis nach 'Wahrheit' gibt, darüber denke ich noch nach..... Grundsätzlich bringts aber m.E.n. nichts, jemandem gegen seinen eigenen Willen irgendwo rauszuhelfen, wenn er selbst dies nicht möchte, da seine aktuelle (Sumpf)Situation für ihn persönlich größeren Nutzen hat, als das was ich ihm anbieten kann.

Wenn Menschen ihre eigenen Willen verschweigen, brauchen sie Gesetze(Regeln) die ihnen Sicherheit geben.
 
Ich glaube, das ist so wie du es wahrnimmst. Bzgl der Fremdenergien.... sehe ich es auch so, dass Informationen auf uns zukommen; der Organismus reagiert entsprechend;...zunächst mit Schmerz. Weil eine 'fremde' Information (die weder gut noch schlecht sondern eigentlich eher neutral ist, einfach eben 'NEU') reinkommt;.....und der Organimus muss diese Info ja zunächst einbauen.

Bevor sich der Schmerz zeigt, ist vorher bereits etwas anderes geschehen.....dein Selbst das die gesendete Information beobachtet hat sich gegen die Wahrheit des Aussenders entschieden.
Denn was dich sieht und hört das siehst und hörst du auch.....was du siehst und hörst, das sieht und hört dich auch.
Doch wird das Gesehene und Gehörte auch bewußt geäußert oder läuft alles schweigend ab.

Weshalb sich das Selbst dagegen entschieden hat, hat viele Gründe, und kommt auf die individuelle Situation an.

Vielleicht kennst du das auch; du hast mit jemandem ein Gespräch, der andere sagt etwas, das dir nicht in den Kram 'passt'. Du bemerkst, dass ner Weile den Rücken steif wird, oder dein Magen weh tut.
Jetzt liegt es an dir selber, mit diesem Schmerz so umzugehen, dass er nicht wieder neuen Schmerz (durch Verdrängung, Leugnung etc) schafft sondern so in deinen organismus eingegliedert wird, dass du verstehst,..... quasi erweitert wirst in deinem bewusstsein.

und wie machst du das?

Fremdenergien sind also so wie ich es im Moment sehe, nur Dinge die wir bisher nicht realisiert haben, die uns bisher nicht bewusst waren. Wenn wir die Information realisieren, verschwindet der Schmerz oder sonstige Auswirkung der Fremdenergie

würde heißen, Schmerz wird bewußt wahrgenommen aber nicht die Aussendung die den Schmerz bewirkte...heißt es ist nicht wirklich bewußt, das bereits Abwehr stattfand.

Dann gibts noch das hier; Viele Menschen schütteln mit dem Kopf ein Ja, und mit dem Selbst ein Nein. Das sie dann Schmerz empfinden ist nur logisch.

Sie stehen ja nicht zu sich Selbst.
 
Lass das mal beiseite. Wenn alles da ist, ist es doch eigentlich auch allen zugänglich, oder?

Ich meine jetzt nicht diverse Medien oder Informationskanäle. Aber wenn alles um dich herum da ist, sozusagen findbar, dann ginge es doch lediglich darum, sich eben nicht, wovon auch immer, in die Irre führen, manipulieren zu lassen, um das was da ist, und vielleicht könnte man sagen, darauf wartet, empfangen, gefunden zu werden, auch zu finden, oder?

Du brauchst also sozusagen die richtige Sendfrequenz, auf die du dein "Radio" einstellst, ist da eine, und, nun ja, müsstest irgendwie zumindest die "Sprache" in der die Informationen dann hereinkommen, verstehen, lesen können, oder einen Weg finden, das zu lernen.

Woran liegt es dann also, wenn die Informationen nicht, oder nur teilweise, oder eben mehr oder weniger verzerrt oder verdreht duchkommen?

genau:) woran liegt das denn wirklich?
 
Kannst du dir vorstellen, dass dich die Information bereits viel früher erreicht hat als du sie beispielsweise als Schmerz wahrnimmst?
Und kannst du dir vorstellen, dass du, wenn du sie auch selbst früher wahrnehmen, lesen kannst, dir dann möglicherweise ersparen kannst dass die Information erst über den Umweg eines Schmerzes auf sich aufmerksam machen muss?
Was also hast du davor möglicherweise übersehen oder wolltest es übersehen? Wäre meines Erachtens die Frage.

Aber ich weiß, das ist ganz schön schwierig, damit kämpfe ich auch nach wie vor noch viel zu oft.

So ist es......

der Schmerz ist sehr oft ein Zeichen dafür das dass eigene Selbst das die Infos wahrnimmt, mit der Aussendung, bzw. dem Empfang nicht zufrieden ist.
Doch wer hört bewußt seinen eigenen Empfang?
Wer sieht bewußt seine eigene Aussendung?
 
Dann müßten aber diese "Machthaber" um diese Informationen wissen und sie bewußt verschweigen, so tun als ob sie es nicht wissen und ihr Ding durchziehen.

Wissen z.B. Eltern was ihre Kinder wirklich denken und fühlen?
Weiß ein Arbeitgeber was seine Abeitnehmer wirklich wollen?
Weiß der Partner was die Partnerin wirklich fühlt und denkt?
Weiß das Herrchen/Frauchen was sein Tier wirklich denkt und fühlt?


Wenn es alle wissen, wieso gibts dann Konflikte untereinander?

Wieso empfinden sich die Menschen manipuliert, geprägt wenn sie doch direkt sagen was sie wirklich denken und fühlen?

Wenn sie direkt sagen können NEIN!

Das traut sich ja dann wieder keiner, das zu artikulieren, Stops zu setzen, nein zu sagen.

Weil das sozusagen ja tabu ist, wegmanipuliert wurde, aber eben nicht im bösen Außen, sondern bei einem selbst. Erziehung! Du darfst - nicht! Nur wir! Böses Kind, böser Arsch!

Neutraler gesagt, die Eltern, Erzieher, Programmierer sitzen einem immer noch unsichtbar auf den eigenen Schultern und sagen einem was man zu tun hat, oder nicht tun darf.

Im Grunde genommen, und das dürfte ja das eigentlich Fatalere sein, wenn ich mich auf deine obigen Beispiele beziehe, es interessiert den "Stärkeren" doch nicht, was beim Anderen los ist, außer, es zu wissen bringt ihn irgendeinen Vorteil.

Beispiel: Man erzieht ein Kind dazu, immer die Wahrheit zu sagen. Und wenn das Kind nun in seiner naiven Einfältigkeit und Gutgläubigkeit dann den Eltern, die ihm das beigebracht haben, tatsächlich die Wahrheit sagt, wird es auf einmal dafür bestraft!
Das Kind versteht die Welt natürlich nicht mehr! Was hat es denn falsch gemacht?
Wenn das öfter geschieht wird, neben der Art von Traumatisierung, sich das Kind irgendwann zurückziehen, isolieren, sich nichts mehr zu sagen trauen, oder eben lernen, so zu lügen, dass es dafür nicht betraft wird. Aus reinem Selbstschutz. Wenn es nun aber weiterhin die Wahrheit sagt, wird es noch mehr dafür bestraft werden.
Und keiner sieht tatsächlich hin!

die Wahrheit ein jedes Einzelnen wird einfach verschwiegen aus Angst vor Zurückweisung, vor Verlust, aus Angst nicht mehr geliebt zu werden, aus Angst den Job zu verlieren, aus Angst die größer ist als seine eigene Wahrheit zu äußern.

Angst vor Folgen, Angst vor Strafe. Nun ist die aber ja nicht unbegründet, und jede neue diesbezüglicher Erfahrung bestätigt ja scheinbar die Richtigkeit der Konzeption.

Gerade wenn ich bei mir das ändere, authentisch bin und agiere, werde ich so gut wie überall anecken. Zumindest wenn so etwas wie kollektive Vereinbarungen, die sozusagen mehr oder weniger höfliches Lügen im Sinne eines scheinbar friedlicheren Zusammenlebens legitimieren auf so etwas wie die eigene, möglicherweise ganz anders aussehende Wahrheit treffen.

Wenn ich mitspiele, schade ich mir selbst damit, das "Leiden" an der Lüge bleibt ja in mir selbst stecken, wenn ich nicht mitspiele, kreige ich eine über die Rübe.
 
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Man kann die Grundbedürfnisse des Menschen eben nicht beiseite lassen. Selbst wenn du alles wissen KÖNNTEST, so würdest du dann nicht alles wissen wollen, wenn das Wissen selbst deine Sicherheit, Ordnung etc (die du fürs Leben an sich brauchst) gefähren würde.

Das Dilemma ist das du es bereits weißt, und du darauf reagierst.
Meistens wird das was empfangen wird als ein nicht gesehener Gast zur Seite geschoben aus Angst vor Verlust.

Lieber eine vermeintliche Sicherheit als Verlust.

Was meinst du warum zB ein Kind nicht die Wahrheit über seine Eltern wissen WILL (zB sind die Eltern in Wahrheit ziemlich üble Schweine.....)....Weil das Kind von dem Schutz der Eltern abhängt;....also findet es Wege, sein eignes Bewusstsein so hinzubiegen, dass es mit den Gegebenheiten in der Familie kompatibel geht. Erst wenn diese Abhängigkeit dann im Erwachsenenalter im Idealfall wegfällt, kann ein Mensch sich leisten, die Wahrheit zu sehen.

das Kind weiß meistens die Wahrheit über seine Eltern, wenn auch nur als leise Ahnung. Wenn Angst da ist sich mit den Eltern zu verscherzen, wird die leise Ahnung unterdrückt.

Viele Kinder die sich ihrer Selbst bewußt sind(also den Empfang bewußt sehen* hören* fühlen) werden den Eltern die Wahrheit ungeschminkt ins Gesicht sagen.

Und diese Abhängigkeit von IRGENDWAS ist ja immer da, solange wir leben, oder?
Bei wem?

Also vielleicht kann man sagen, Wahrheit zu sehen kann ich mir nur da erlauben, wo sie mich in meinem Menschsein nicht gefährdet. (?)

Wahrheit zu sehen* ist keine Frage von Erlaubnis sondern ob der Mensch seinen Empfang bewußt wahrnimmt und was er damit macht.
Die Gefahr den Empfang bewußt abzustellen damit kein Schmerz hochkommt, ist eher gegeben.
 
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