Nochmal an all jene, die 'esoterisch' arbeiten - und auch an alle, die es sonst noch interessiert.
In meinem Job sind mir schon x Erwachsene (Mütter, Väter,..) begegnet, die der Logopädie skeptisch gegenüberstanden/stehen - aus unterschiedlichen Gründen (Erfahrungen mit anderen 'Therapeuten',..).
Ich hörte u.a. sowas, wie: jaja...wenn ich meine Tochter frage, was sie denn 'gelernt habe' (ich spreche hier von Kindern um 5 J.

) sage sie...
Wir haben gespielt
Klar sagt ein Kind nicht: 'hey - wir habe an der Verbzweitstellung gearbeitet' (in der Logopädie wird, je nach Alter,..spielerisch vorgegangen)
Also: ich nehme mir die Eltern zur Seite und schaffe....,
TRANSPARENZ!
Leite sie in entsprechenden Übungen (sie nehmen, je nach Ausmaß, an den Therapien teil) an, erläutere, weshalb ich wie vorgehe und gebe entsprechende Übungen mit nach Hause.
UND ich informiere sie darüber, dass ein Erfolg maßgeblich davon abhängt, ob sie die Übungen so umsetzen, wie ich es anordne.
Manche kommen auch nur, weil der Arzt es angeordnet hat

und sie selbst sehen keine Notwendigkeit - auch hier > Transparenz - von allen Seiten...(Arzt, Therapeut, Patient/eneltern,...)