Hi Blacky,
denkbar wäre ja, dass eine(r) lieber euphorisch tut..
statt sich problemchen zu stellen
weil man angst hätte, als problematisch und nervig zu gelten?
und währenddessen problemchen zu problemen werden .. ?
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Also ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und muß Dir sagen, daß ich mich selbst als völlig unproblematisch empfinde.... Ich geb mich schon so, wie ich bin. Und wenn ich etwas gut finde, dann sag ichs. Wenn ich etwas ungut finde, sag ichs auch. Auf Widder-Art vielleicht manchmal etwas sehr offen, aber ehrlich. So.
Ich will auch nicht sagen, daß ich keine Probleme habe, aber die sind überschaubar, oder ich hab einfach Glück gehabt, daß das Universum es gut mit mir meint. Wenn ich es anschaulich darstellen soll, hab ich was Scarlett O´Hara an mir: "Ach, was soll´s.. daran denk ich später - schließlich: Morgen ist auch noch ein Tag."....Das ist kein Verdrängen, denn ich
weiß einfach, daß alles gut werden wird. Und bisher ist es auch immer so gekommen. Es ist doch so: Denkst Du z.B. in Krankheiten, dann wirst Du krank, denkst Du, "ach, das krieg ich im Leben nicht geregelt", dann wird es auch so geschehen..... Ohne die Kraft unserer posiven Gedanken sind wir dazu verurteilt, da zu enden, wo wir angefangen haben. Deshalb sollten wir unser euphorisches Potential dafür gebrauchen, unser Leben so zu formen, daß wir uns bewußt sind, daß unser Leben eine Bedeutung hat, eine Daseinsberechtigung, die wir nicht immer mit unseren Selbstzweifeln negieren sollten oder indem wir mit dem Finger immer wieder in der gleichen Wunde rumbohren (vorzugsweise in der von anderen.

)
Lieben Gruß
Urajup