erlöst oder unerlöst?

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Hi B&B :)



ist ein ganz schöner Käse...

Wenn alle Alarmglocken der "Intuition" - oder wie immer man das sonst nennen will - klingeln, dann ist es etwas "dumm", dagegen anzugehen und "gewaltsam" zu vertrauen. Funktioniert nicht, jedenfalls bei mir nicht.

Liebe Grüße
Rita

also in erster linie sich selbst vertrauen...
 
Hey Kayamea :)

es kommt auf etwas fundamentaleres an..
du scheinst wie viele ander nicht den unterschied zu machen zwischen
-autonomen vertrauensempfinden..
-und willkürlicher 'vertraueninvestition zu unterscheiden..

problem: die leute die es nicht tun, erhoffen sich meistens von ihren willkürlichen vertrauensinvestitionen verlässlichkeit zu 'erzwingen.. à la karma..
das ist aber blödsinn.. denn die verlässliche führung ist das autonome vertrauensempfinden..
das andere ist versuchte schicksalmanipulation.. das funktionmiert nicht..

daran wird gescheitert..

es ist kein wert dort willkürlich vertrauen zu investieren wo das autonome vertrauensempfinden nicht mitzieht..
tatsächlich ist es gegen sein schicksal anrennen mit bestenfalls angebelich guten motiven/absichten..

der film mit den probanden testet nur die testsituation .. nie die reale..
die ergebenisse sind entsprechend.. you can't fake reality..

Kayamea schrieb:
Es kommt wie's kommt und ich vertraue lieber, das ist weniger anstrengend und lässt die Herzensenergien freier fließen und ich gebe das, was ich selbst für wichtig und richtig halte und vertraue darauf, dass ich schon den "richtigen" Menschen und Situationen begegne.

diese 'richtigen leute trifft man wenn:
-man es erst gar nicht darauf anlegt die willkürliche vertrauensinvestition motiv-geleitet anzuschmeissen..
-man sich allein auf das autonome vertrauensempfinden bezieht..
*der rest ist gegen sein schicksal anrennen und hat entsprechende konsequenzen..

*gegen was pläne zu schmieden ist früher oder später so oder so zum scheitern verurteilt?

ergo:
statt also inflationäres willkürliches vertrauensausprechen wo kein vertrauensempfiunden da ist in dre hoffnung à la karma die welt zu verbessern, was sowieso nicht funktioniert, zu einem angeblichen wert zu deklarieren..:
sich einfach darauf beschränken zu vertrauen wo man autonom schon vertraut.. aber dafür vernbindlich diesen autonomen vertrauen folgen..

dieses ganze gejammere mit der loyalität und der verlässlichkeit resultiert daraus dass gegen das autonome vertrauensempfinden was die möglichen sicheren pfade des schicksals aufzeigt etwas unternommen werden will..

die flucht vor sich selbst und seinem schicksal endet in der begegnung mit unverlässlichen & unloyalen leuten..

wer auch noch pläne gegen den natürlichen oder gerechten plan schmiedet wird sogar verraten..
blacky :)

Ich weiss, was du meinst. Und du hast auch Recht. Aber! Was ist mit der Angst? Ich hab' ja hier über meinen Saturn in 12 gesprochen- meine Verhaltensweisen waren per se von Angst geprägt- und nicht von Vertrauen. Und das ist der Punkt: diese Angst, jeder könnte über mich lästern, die flüsterte mir ja ein, niemandem zu vertrauen- und zwar völlig autonom. Jeder Versuch meinerseits, doch Leuten zu vertrauen, führte dahin, dass ich enttäuscht wurde.

So- wenn ich jetzt deine "Regeln" auf diesen Fall anwende, dann sässe ich heute noch da, verschlossen und in völliger Isolation. Ich stünde dann immer noch unter dem Diktat meiner Angst.

Frage: wie unterscheidest du das automone Vertrauensempfinden von der Angst mit Saturn in 12, die grundsätzlich misstrauisch macht? Oder: wie unterscheidest du das autonome Vertrauensempfinden einem Partner gegenüber, wenn derjenige mit Saturn in 7 einer Partnerschaft grundsätzlich misstrauisch gegenübersteht?

Du verstehst, worauf ich hinaus will?
Wo Angst ist, kann Vertrauen nicht sein.
Wo Angst ist, gehen die Dinge schief, klar- das ist vorprogrammiert.

Was tun? Sich dem Diktat der Angst beugen?
Sein Schicksal hinnehmen und sich sagen: das ist eben so?
So hört sich das bei dir nämlich an- und das führt nur dazu, dass das Misstrauen der Angst wegen bestehen bleibt.
 
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