hahaha, blacky
Einer musses ja machen, die Kerle tun's ja nicht, lach.
Nein, ernsthaft- der Mann kennt keine Richtung, weil er keinen Wert kennt.
der mannn oder der männliche part?
es haben ja beide, mann & frau jeweils mars & venus im HK..
Da hat er zwei Möglichkeiten: entweder er fragt die Frau oder er wird selbst eine.
transvestit?
Was hat denn dieser eine für Planeten oder Transite im 8. Haus?
weiss ich nicht..
Ich hab' Neptun im 8. Haus, ich kenne keine Angst vor dem Tod. Und zwar noch nie, auch früher nicht, als ich noch Ängste hatte. Ja sicher, mir war schon klar, dass ich sterben werde. Und ich hatte auch keine Ahnung, wie das sein würde. Wäre ich dann nicht mehr? Ich glaubte, tot zu sein wäre so wie endloser, traumloser Schlaf. Warum sich davor fürchten?
schlimm sind bloss als solche empfunde zustände..
das setzt bewusstsein voraus.. also in gewisser weise leben..
angst vorm tod drückt eine hemmung im leben aus..
Heute weiss ich, dass der Tod gar nicht existiert.
selbst wenn doch.. man würde es ja gar nicht mitkriegen
Was stirbt, das ist der Körper- Erde zu Erde, Asche zu Asche. Ich bin aber nicht der Körper- also sterbe ich auch nicht. Seit ich mir dessen bewusst bin, muss ich immer schmunzeln, wenn jemand sagt, der neblige Neptun könne arge Schwierigkeiten bereiten. Wieso? Die innere Grundeinstellung, für die er symbolisch steht (*winke* Gabi), die ist doch goldrichtig. Wenn auch in keinster Weise begründbar.
sehe ich auch so..
Ah, sehr gut. Das Streben und Wollen, genau das ist es. Das tut man nämlich nur aus Angst. Die Bibel sagt übrigens genau dasselbe: selig sind die geistig Armen, ihrer ist das Himmelreich. Gemeint ist damit, dass der Geist ruhig ist, also- arm an Bewegung. Kein Wollen, kein Streben- nur reine Freude beim Zuschauen, was ist. Du redest immer vom Tun, ich vom Schauen. Ja klar- im Endeffekt meinen wir dasselbe, ich kann aber das mit dem Tun nicht stehen lassen. Weil es so nicht richtig ist.
jou..
Ja genau- dann ist man.
Aber! Sich mit seinem Wollen und Streben nicht zu identifizieren- das geht nicht. Man kann nicht 'nicht-wollen'. Man kann das Wollen aber auflösen.
anders ausgerdückt:
wünschen - & wollen einfach sein lassen..
keine wunsch- &/oder willensinvestition tätigen..
Bis nix mehr da, womit man identifiziert ist. Wie geht das? Indem man genau hinschaut, was man tatsächlich will. Jeder will was- hauptsächlich da, wo er Angst hat. Da will er nämlich Sicherheit.
macht sinn.. ja..
In Sicherheit zu sein bedeutet Glück. Bei der Untersuchung, was man will, stösst man zwangsläufig auf das Warum man etwas will- und damit auf die Angst. Löst sich die Angst auf, löst sich auch der Wille auf- weil man das Gewollte nur angestrebt hat, weil man Angst hatte. Ohne Angst will man es gar nicht mehr- es hat seinen Wert verloren.
kauf ich.. ist angekommen.. ja : )
Ja. Dann hat man nix mehr, man tut auch nix mehr- man ist. Einklang mit Allem, was ist.
ok.. ja.. mir fällt grad was ein..
Diese Struktur ist Gott. Ich sage gerne: Geist. Ein Geist.
ok..
Denn er unterscheidet sich nicht in mir und dir- es ist derselbe. Weil es nur Einen gibt. Nur er ist Realität. Die materielle Welt, in der die Person lebt, ist die Wirklichkeit.
jain..
klarstellung:
-solange es struktur gibt.. gibt es kontrast..
-solange es struktur gibt.. gibt es mindestens zwei objekte..
-die objekte können immer zu einer gesamtheit zusammengefasst werden..
*das aber ist die beliebigkeit in der betrachtungsweise..
*die objektive wahrheit ist:
-diese gesamtheit besteht immer aus ihren konstituenten..
Diese Welt ist relativ, weil sie vergänglich ist. Sie hat keinen Bestand und ist nur der Schatten des Geistes. Der Geist ist frei- sein Schatten nicht.
unterscheidung:
-menge M aller zustände Z.. ist absolut & zeitlos..
-"faktor µ" unterscheidet den nicht manifesten zustand Z von seiner manifesten version Z'..
-"faktor µ" wandert durch durch M.. das ist der zeitverlauf..
-die regeln, welche zustände nach welchen kommen können..
(konstruktive randbedingungen für geschichten = folgen von Z's)
sind physikalische gesetze..
-bestand hat M.. aber µ wandert..
Ja. Dieses Loslassen kommt einem Sterben gleich- jedesmal. Bis ganz am Ende des Weges auch der letzte Rest noch stirbt- das Ich löst sich im Nichts auf-
macht sinn..
um als DER EINE GEIST wiederaufzustehen.
nee..
Du erinnerst dich an die 5 Phasen des Sterbeprozesses von Elisabeth Kübler-Ross, der Sterbeforscherin mit Saturn in 8?
da war was.. ja..
Leugnen - Aggression - Verhandeln - Depression - Loslassen
ah

da sind sie wieder..
Es sterben jedesmal Teile der Person- ihr Wollen und Streben, ihre Ängste- und damit auch ihre Schuldgefühle.
ok.. ist drinnen
Ja klar- das will jeder. Das ist ja das Problem. Glück ja, Leid nein.
dabei ist das stressfreie sein ja irgendwo ziemlich neutral
Ja. Es wirkt und es ist absolut gerecht. Du kennst die Tarot-Karten, blacky. Du bist an der Karte Gerechtigkeit/VIII. (Tatsächlich steht bei Rider-Waite XI auf der Karte. Das ist falsch- Waite hat die ursprüngliche Nummerierung verändert, er hat 'Gerechtigkeit' mit 'Kraft' vertauscht.) Wenn du deine Aufmerksamkeit absolut darauf richtest, was du weisst, nämlich dass alles gerecht ist, egal was kommt, dann kannst du einer Silke nicht mehr antworten.
ja.. ich brauche da nicht einwirken wollen..
Stattdessen kommt dann der nächste Schritt: der Eremit/IV. Da findet die Gotterkenntnis statt- du siehst zum ersten Mal die Einheit. Aber nur kurz. Ein Einblick, wie es wäre, wenn du überhaupt keine Angst mehr hättest.
ja.. das hat was..
Ja, richtig. Anwenden, blacky, anwenden... ach was, machste ja schon.
rückfälle helfen der festigung der einsicht
Ja, gut erkannt. Wenn du so weiter machst- nach der Gotterkenntnis kommt am Rad des Schicksals/X die Berufungserkenntnis. Dann kommen die guten Planeten dran.
na dann bin ich mal gespannt
lg
