Eltern - und andere Lebensgefahren

Ja, von dir selber. :D


Unsinn! Andere Menschen haben auch Emotionen, nicht nur ich. Und zufällig bin ich jemand, der sie auffängt. Ich weiß in meinem Freundeskreis ganz genau, wer was in mir auslöst und ich weiß aber auch, wer das Gleiche in anderen auslöst, weil wir nämlich drüber reden!
Mir hilft das, weil ich mir dann nicht JEDEN Schuh anziehen muss. Der einzige Unterschied zwischen eigenen Emotionen und welchen, die ich auffange, ist nämlich, dass ich die aufgefangenen trotz größter Bemühungen nicht auflösen kann. Das hat mich Jahrzehnte ganz jeck gemacht, weil ich glaubte, ich sei alles selbst!
Heute schicke ich die aufgefangenen Emotionen meistens zurück, damit geht es mir erheblich besser! :)
 
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Unsinn! Andere Menschen haben auch Emotionen, nicht nur ich. Und zufällig bin ich jemand, der sie auffängt. Ich weiß in meinem Freundeskreis ganz genau, wer was in mir auslöst und ich weiß aber auch, wer das Gleiche in anderen auslöst, weil wir nämlich drüber reden!
Mir hilft das, weil ich mir dann nicht JEDEN Schuh anziehen muss. Der einzige Unterschied zwischen eigenen Emotionen und welchen, die ich auffange, ist nämlich, dass ich die aufgefangenen trotz größter Bemühungen nicht auflösen kann. Das hat mich Jahrzehnte ganz jeck gemacht, weil ich glaubte, ich sei alles selbst!
Heute schicke ich die aufgefangenen Emotionen meistens zurück, damit geht es mir erheblich besser! :)

Aufgefangene Emotionen zurückschicken... heisst zu sagen, der andere trägt die Verantwortung. Ich nehme diese Emotionen zwar wahr, nenne sie aber nicht mein eigen?
Da bin ich ja ganz dagegen.
Wenn ich Gefühle empfinde, stehe ich auch dazu, dass es meine sind. Ich gehe sogar soweit zu sagen, ich brauche den anderen nicht dafür um sie zu lösen. Durch die Ehrlichkeit mir selbst gegenüber löst sich das eh.
Bestes Bsp. dafür hier in dem thread dürften Melodie und ich sein.
Mir geht es durch die Offenheit mir selbst gegenüber sehr gut, denn die befreit wirklich nachhaltig.
Was hätte es mir genützt, Melodie *vorzuwerfen*, dass ich spüre, dass sie mir nicht vertraut u.ä.?, wenn ich es doch bin, die das nicht konnte? Wir können sie ja mal fragen, wie sie dann damit umgegangen wäre.;)
Das Gesetz der Resonanz halt, da erzähle ich doch nichts Neues :confused:

Sayalla:)
 
Unsinn! Andere Menschen haben auch Emotionen, nicht nur ich. Und zufällig bin ich jemand, der sie auffängt. Ich weiß in meinem Freundeskreis ganz genau, wer was in mir auslöst und ich weiß aber auch, wer das Gleiche in anderen auslöst, weil wir nämlich drüber reden!
Mir hilft das, weil ich mir dann nicht JEDEN Schuh anziehen muss. Der einzige Unterschied zwischen eigenen Emotionen und welchen, die ich auffange, ist nämlich, dass ich die aufgefangenen trotz größter Bemühungen nicht auflösen kann. Das hat mich Jahrzehnte ganz jeck gemacht, weil ich glaubte, ich sei alles selbst!
Heute schicke ich die aufgefangenen Emotionen meistens zurück, damit geht es mir erheblich besser! :)

Moin believe :)

der Eigenanteil kann höchstens fünzig Prozent betragen.
Bis ich wirklich begriffen hatte, worauf ich jeweils reagiere, womit ich in Resonanz bin, und fallweise auch warum ich mir im Kontakt mit manchen Menschen selbst verloren gehe musste ich einfach beides haben:
Üben, mich weiterhin selbst zu spüren und forschen, was genau in Raum oder an einer anderen Person mich aus der Ruhe bringt.
Ich führe das auf meine urprünglich erstaunlich tiefe Blindheit gegenüber meinen Eltern zurück. Dieselben Muster hatten einfach so lange eine Wirkung auf mich, die ich nicht steuern konnte, bis ich die Zusammenhänge kapierte. In privaten Studien sozusagen :D
Erst dann hatte ich die jeweiligen Stressauslöser wirklich durch und konnte entscheiden, mir das entweder zu ersparen, oder auf Distanz dazu zu gehen.

Viele Grüße,
Eva
 
Aufgefangene Emotionen zurückschicken... heisst zu sagen, der andere trägt die Verantwortung. Ich nehme diese Emotionen zwar wahr, nenne sie aber nicht mein eigen?


Es handelt sich hier nicht um Eigentum! Es ist der Fluss des Lebens! :)



Da bin ich ja ganz dagegen.


Ich brauch da keine Erlaubnis! :D ;)


Wenn ich Gefühle empfinde, stehe ich auch dazu, dass es meine sind. Ich gehe sogar soweit zu sagen, ich brauche den anderen nicht dafür um sie zu lösen. Durch die Ehrlichkeit mir selbst gegenüber löst sich das eh.


Du bist du und ich bin ich! Jeder muss für sich selbst rausfinden, was für ihn stimmt! :)


Bestes Bsp. dafür hier in dem thread dürften Melodie und ich sein.
Mir geht es durch die Offenheit mir selbst gegenüber sehr gut, denn die befreit wirklich nachhaltig.
Was hätte es mir genützt, Melodie *vorzuwerfen*, dass ich spüre, dass sie mir nicht vertraut u.ä.?, wenn ich es doch bin, die das nicht konnte? Wir können sie ja mal fragen, wie sie dann damit umgegangen wäre.;)
Das Gesetz der Resonanz halt, da erzähle ich doch nichts Neues :confused:

Sayalla:)


Nun, ich bin ja auch offen, wenn ich sage oder zeige, wer was in mir auslöst! :)


LG

believe :)
 
Moin believe :)

der Eigenanteil kann höchstens fünzig Prozent betragen.
Bis ich wirklich begriffen hatte, worauf ich jeweils reagiere, womit ich in Resonanz bin, und fallweise auch warum ich mir im Kontakt mit manchen Menschen selbst verloren gehe musste ich einfach beides haben:
Üben, mich weiterhin selbst zu spüren und forschen, was genau in Raum oder an einer anderen Person mich aus der Ruhe bringt.
Ich führe das auf meine urprünglich erstaunlich tiefe Blindheit gegenüber meinen Eltern zurück. Dieselben Muster hatten einfach so lange eine Wirkung auf mich, die ich nicht steuern konnte, bis ich die Zusammenhänge kapierte. In privaten Studien sozusagen :D
Erst dann hatte ich die jeweiligen Stressauslöser wirklich durch und konnte entscheiden, mir das entweder zu ersparen, oder auf Distanz dazu zu gehen.

Viele Grüße,
Eva



Liebe Eva! :)

Ich bin fähig, die meisten Emotionen zu spüren, die es so gibt - hab jahrzehntelang in mich reingespürt und Verdrängtes ans Licht geholt.
Und so seltsam es klingt, wenn ich z.B. die unterdrückte Aggression einer Freundin von mir wahrnehme, kann ich dabei innerlich immer ruhiger bleiben, es haut mich nicht aus der Mitte.
Was ist mitfühlen, wenn nicht das Mitfühlen von Emotionen und Gefühlen? :confused:
Wenn ich nix mehr fühle, bin ich tot!


Liebe Grüße

believe :)
 
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