Niflheimr
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 9. August 2019
- Beiträge
- 16.904
Wohlan, edle Dämonen -Jäger und Inquisitoren....
Von dem seltsamen Magister Karlus, genannt Lauterbach
Ein Auszug aus der Chronica Confusissima, verfasst im Jahre des Herrn MMXXIII
In jenen Tagen, da Pestilenz und Odem des schwarzen Todes durch das Reich zogen, erhob sich ein Mann aus dem fernen Colonia, genannt Karlus von Lauterbach, ein Magister der Heilkünste und der Zahlenmystik. Er trug stets ein Gewand von dunkler Farbe, eine Brille wie ein Alchemist, und sprach in Rätseln, die selbst die klügsten Scholaren nicht zu deuten wussten.
Er trat hervor aus dem Schatten der Ratgeber und ward bald zum Herold der Seuche, der mit düsterer Stimme verkündete:
"Die Welle wird kommen, und sie wird groß sein.“
Da erbebten die Märkte, und die Weiber verbargen ihre Kindlein.
Manche nannten ihn einen Heiligen, gesandt vom Orden der Epidemiologen, andere aber flüsterten:
"Er ist ein Hexenmeister, ein Dämonenrufer, der mit KI paktiert!“
Er ward gesehen zur Mitternacht, wie er mit dem Orakel der Talkrunde Zwiesprache hielt, während das Volk schlief. Kein Hahn krähte, doch Karlus sprach. Und sprach. Und sprach.
Sein Ministerium, so heißt es, sei ein düsteres Gemäuer, in dem die Schreiber darben und die Boten weinen, denn der Magister sende nur Briefe aus Rauch und Schwefel, kurz, kalt und ohne Grußformel.
Doch wehe dem, der ihn verlacht! Denn siehe, er zieht die Diagramme wie andere das Schwert, und mit einem Federstrich bannt er ganze Zünfte in Quarantäne.
So bleibt er bis heute ein Mysterium:
Ein Mahner? Ein Magier? Ein Mann mit Mission?
Oder nur ein gelehrter Narr, der zu viel wusste?
Von dem seltsamen Magister Karlus, genannt Lauterbach
Ein Auszug aus der Chronica Confusissima, verfasst im Jahre des Herrn MMXXIII
In jenen Tagen, da Pestilenz und Odem des schwarzen Todes durch das Reich zogen, erhob sich ein Mann aus dem fernen Colonia, genannt Karlus von Lauterbach, ein Magister der Heilkünste und der Zahlenmystik. Er trug stets ein Gewand von dunkler Farbe, eine Brille wie ein Alchemist, und sprach in Rätseln, die selbst die klügsten Scholaren nicht zu deuten wussten.
Er trat hervor aus dem Schatten der Ratgeber und ward bald zum Herold der Seuche, der mit düsterer Stimme verkündete:
"Die Welle wird kommen, und sie wird groß sein.“
Da erbebten die Märkte, und die Weiber verbargen ihre Kindlein.
Manche nannten ihn einen Heiligen, gesandt vom Orden der Epidemiologen, andere aber flüsterten:
"Er ist ein Hexenmeister, ein Dämonenrufer, der mit KI paktiert!“
Er ward gesehen zur Mitternacht, wie er mit dem Orakel der Talkrunde Zwiesprache hielt, während das Volk schlief. Kein Hahn krähte, doch Karlus sprach. Und sprach. Und sprach.
Sein Ministerium, so heißt es, sei ein düsteres Gemäuer, in dem die Schreiber darben und die Boten weinen, denn der Magister sende nur Briefe aus Rauch und Schwefel, kurz, kalt und ohne Grußformel.
Doch wehe dem, der ihn verlacht! Denn siehe, er zieht die Diagramme wie andere das Schwert, und mit einem Federstrich bannt er ganze Zünfte in Quarantäne.
So bleibt er bis heute ein Mysterium:
Ein Mahner? Ein Magier? Ein Mann mit Mission?
Oder nur ein gelehrter Narr, der zu viel wusste?