Ein Fötus ist keine Person

Irrtum....... für den Mann gibts das nicht....... (Ein ONS ist nur ein ONS, weil "Die Frau" wieder verschwindet)

Ich täte da gern mal widersprechen, es ist doch so, dass gerade verheiratete Männer an so einem ONS interessiert sind und sich dann davonschleichen.
Wie ist übrigens die Devise von vielen Ehemännern?

"Das Porzellan läuft auf der Straße und den Scherben haste zu Hause!"
 
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Und es ändert auch ncihts an den fakten und Zahlen, die ich nannte. Wäre es so, dass 80% der Frauen Alkohol konsumieren und Alkohol dann tatsächlich den Fötus schädigt, hätten wir weit mehr Schwerbehinderungen bei den Geburten zu verzeichnen. Also entweder ist Alkoholkonsum doch nicht so bedenklich wie überall dargestellt oder aber, wenn man genauer hinschaut, sind es doch Alkoholikerinnen, die dann schwerbehinderte Kinder austragen.

Ich meine Letzteres trifft zu.

LG
Any

Auszug aus einer FASD Seite:

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft verursacht lebenslange Schäden beim Kind, z.B. geistige Behinderungen, Minderwuchs, Verhaltensstörungen, etc. Trotzdem verzichten nur 2 von 10 Frauen völlig auf Alkohol während der Schwangerschaft. So werden in Deutschland noch immer ca. 10.000 Kinder jährlich mit FASD geboren, (wovon die meisten keine Diagnose bekommen und damit auch nicht die Hilfen, die sie benötigen!)

FASD kommt in allen Gesellschaftsschichten vor! FASD ist die häufigste angeborene geistige Behinderung und zu 100% vermeidbar!

Eine sichere Alkoholgrenze, bei der keine Schädigungen auftreten, gibt es nicht! Nicht nur alkoholkranke Frauen können ihr Kind schädigen!
 
Mein Trost ist nur, es gibt diesbezüglich auch andere Menschen mit einer entgegengesetzen, einer humanen Anschauung. Menschen, die sich um das Kindeswohl Gedanken machen und sich für Kinder und deren Lebensbedingungen von Beginn an einsetzen.

Nochmals, das kannst du so viel wie du willst, so gesund leben wie sonst was und man bekommt keine Kinder, Totgeburten, oder auch behinderte Kinder.

Das Risiko ist bei JEDEM, bei jeder Geburt, ohne eine Ausnahme.

Keine Frage, Lebensumstände und das Verhalten können Risiken erhöhen, aber nochmals, müssen es nicht. Denn wie schon geschrieben, auch ohne bestimmte Verhaltensmuster kann alles passieren.

Nur zwischendrin @Meaculpa, FASD steht schon lange massig unter Kritik, denn es wird gerne auch dazu benutzt, um mit dem nackten Finger auf Menschen zu zeigen.
Was hier in diesem Thread auch geschieht.

Nur mal den Umstand nehmen, dass man bis heute nicht genau weiß, wo die Grenze ist, könnte man auch sagen, ein Gläschen war schon eines zu viel. Wenn man das nun mal hochrechnen würde, würde die Welt nur noch aus Behinderten bestehen. Geistig behindert, in ihrer Ausdrucksweise und menschen verachtenden Gedankengut, gibt es genügend.

Und damit zurück zum Musikuss, wenn eine Frau ne Flasche Schnaps am Tage leert, dann sind Folgen vorprogrammiert. Müssen aber auch nicht und ob die dann noch wissend wissen, ist die zweite Frage. Daher generell mit dem nackten Finger zeigend, geht nicht.
Nehme nur eine durchzechte Nacht und der hier ins Spiel geworfene ONS und wenn daraus ein Hosenschieter sich entwickelt, die sind in der Regel gesund, obwohl sie die vollste Dröhnung abbekamen.

Womit viele Annahmen schon aus den Angeln gehoben sind. Die meisten Kinder werden in "guter Stimmung" gezeugt.

Du magst insofern Recht haben, dass Drogenkonsum, Rauchen, ungesunde Ernährung, hohes Alter, das Risiko erhöhen, ein nicht gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Die können aber trotzdem gesund auf die Welt kommen.

Willst du denen das nun untersagen ?

Was machst du dann aber mit denen, die fromm und in Keuschheit gelebt haben und ein behindertes Kind nach dem anderen bewusst in die Welt setzen, weil sie sich nicht überreden ließen zur Abtreibung.
Nennst du es da dann Schicksal oder suchst du dann mit deinem Nackten Finger bei denen ? Oder soll das dann rechtlich der Staat ?

Und besser noch, warum sollte es der Staat, wie du ja meintest ? Kosteneinsparung für den Staat. Zwang zur Abtreibung, wenn du etwas vermutest (oder halt der Staat), dass da ein Behinderter rauskommen kann ?

Wie gesagt, dann müssten sich viele Menschen postnatal richten, erst recht die, die meinen, da müsse der Staat eingreifen.


Aber es macht ja so Spaß mit dem nackten Finger zu zeigen, weil man sich die Kosten für Behinderte einsparen will. Nur das ist der Grund und kein anderer.
Nur nochmals, jeder ach so gesund lebende, kann behinderte Kinder auf die Welt bringen, können sogar selbst als Eltern behindert werden, zu jedem Zeitpunkt und auch gesunde Kinder, die auf die Welt kommen, können jeden Tag behindert werden und zwar sehr massiv.

Daher schönes Palavern von dir, aber mehr ist es auch nicht.

Nur für dich, wer ein behindertes Kind hat, wird dann erst feststellen wie gesund doch das Kind ist und wie behindert und krank erst die Umwelt ist. Eine Umwelt, die doch meint so klug zu sein und meint zu fordern von Behinderten, sie meinen zu klassifizieren, meinen was aus ihnen wird und meinen das die doch gar nicht denken und begreifen können.
Genau das ist krank und höchst gradig behindert.

Eben, und wenn wir nicht weiter wissen zeigt sich die Blödheit noch mehr und man will dann Behinderte inkludieren, in einem vor Blödheit nur so strotzendem leistungsorientierten System, wo schon heute "normale" Kinder psychologische Hilfen bedürfen, um nur noch zu überleben.

Tja, ein verdammt krankes behindertes System und die zeigen dann noch mit dem nackten Finger. Wie behindert ist das denn ?????
 
Nochmals, das kannst du so viel wie du willst, so gesund leben wie sonst was und man bekommt keine Kinder, Totgeburten, oder auch behinderte Kinder.

Das Risiko ist bei JEDEM, bei jeder Geburt, ohne eine Ausnahme.

Keine Frage, Lebensumstände und das Verhalten können Risiken erhöhen, aber nochmals, müssen es nicht. Denn wie schon geschrieben, auch ohne bestimmte Verhaltensmuster kann alles passieren.

Nur zwischendrin @Meaculpa, FASD steht schon lange massig unter Kritik, denn es wird gerne auch dazu benutzt, um mit dem nackten Finger auf Menschen zu zeigen.
Was hier in diesem Thread auch geschieht.

Nur mal den Umstand nehmen, dass man bis heute nicht genau weiß, wo die Grenze ist, könnte man auch sagen, ein Gläschen war schon eines zu viel. Wenn man das nun mal hochrechnen würde, würde die Welt nur noch aus Behinderten bestehen. Geistig behindert, in ihrer Ausdrucksweise und menschen verachtenden Gedankengut, gibt es genügend.

Und damit zurück zum Musikuss, wenn eine Frau ne Flasche Schnaps am Tage leert, dann sind Folgen vorprogrammiert. Müssen aber auch nicht und ob die dann noch wissend wissen, ist die zweite Frage. Daher generell mit dem nackten Finger zeigend, geht nicht.
Nehme nur eine durchzechte Nacht und der hier ins Spiel geworfene ONS und wenn daraus ein Hosenschieter sich entwickelt, die sind in der Regel gesund, obwohl sie die vollste Dröhnung abbekamen.

Womit viele Annahmen schon aus den Angeln gehoben sind. Die meisten Kinder werden in "guter Stimmung" gezeugt.

Du magst insofern Recht haben, dass Drogenkonsum, Rauchen, ungesunde Ernährung, hohes Alter, das Risiko erhöhen, ein nicht gesundes Kind auf die Welt zu bringen. Die können aber trotzdem gesund auf die Welt kommen.

Willst du denen das nun untersagen ?

Was machst du dann aber mit denen, die fromm und in Keuschheit gelebt haben und ein behindertes Kind nach dem anderen bewusst in die Welt setzen, weil sie sich nicht überreden ließen zur Abtreibung.
Nennst du es da dann Schicksal oder suchst du dann mit deinem Nackten Finger bei denen ? Oder soll das dann rechtlich der Staat ?

Und besser noch, warum sollte es der Staat, wie du ja meintest ? Kosteneinsparung für den Staat. Zwang zur Abtreibung, wenn du etwas vermutest (oder halt der Staat), dass da ein Behinderter rauskommen kann ?

Wie gesagt, dann müssten sich viele Menschen postnatal richten, erst recht die, die meinen, da müsse der Staat eingreifen.


Aber es macht ja so Spaß mit dem nackten Finger zu zeigen, weil man sich die Kosten für Behinderte einsparen will. Nur das ist der Grund und kein anderer.
Nur nochmals, jeder ach so gesund lebende, kann behinderte Kinder auf die Welt bringen, können sogar selbst als Eltern behindert werden, zu jedem Zeitpunkt und auch gesunde Kinder, die auf die Welt kommen, können jeden Tag behindert werden und zwar sehr massiv.

Daher schönes Palavern von dir, aber mehr ist es auch nicht.

Nur für dich, wer ein behindertes Kind hat, wird dann erst feststellen wie gesund doch das Kind ist und wie behindert und krank erst die Umwelt ist. Eine Umwelt, die doch meint so klug zu sein und meint zu fordern von Behinderten, sie meinen zu klassifizieren, meinen was aus ihnen wird und meinen das die doch gar nicht denken und begreifen können.
Genau das ist krank und höchst gradig behindert.

Eben, und wenn wir nicht weiter wissen zeigt sich die Blödheit noch mehr und man will dann Behinderte inkludieren, in einem vor Blödheit nur so strotzendem leistungsorientierten System, wo schon heute "normale" Kinder psychologische Hilfen bedürfen, um nur noch zu überleben.

Tja, ein verdammt krankes behindertes System und die zeigen dann noch mit dem nackten Finger. Wie behindert ist das denn ?????


Du schreibst und ich fühle mich nirgends angesprochen.
Stelle Dir zwei Fragen: Kannst Du lesen? Wenn ja, verstehst Du was Du gelesen hast?

Mir scheint nicht oder Du bist nicht bereit, meine Texte vom Sinn her zu erfassen.

Deshalb nochmal:

Es ist ein Unterschied, ob ein Kind eine Behinderung hat aufgrund von unvorgesehenen Gründen. Da zeigt man selbstverständlich nicht mit dem nackten Finger drauf. Nein, im Gegenteil, man ist sozial und versucht, solche Familien zu unterstützen und das ist gut so.

Anders verhält es sich bei Alkoholgenuss der Mutter, der erwiesenermaßen darüber entscheidet, ob ein Kind gesund oder behindert auf die Welt kommt und sein gesamtes Leben damit leben muss.
Wenn dies aus Unkenntnis geschieht, wie in früheren Zeiten häufig, ist das etwas anderes, als wenn dies trotz Aufklärung so
herbei geführt wurde. Auch kann man noch darüber sprechen, dass es ein Unterschied ist, ob dies eine wirklich starke, kranke alkoholsüchtige Frau betrifft, die sich nicht in der Hand hat und ihre Handlungen nicht lenken kann oder eine Frau, die ihren Spaß haben wollte. Und auf letztere zeige ich mit meinem nackten Finger und klage an! Und das zurecht wie ich meine.

Oder glaubt hier irgend jemand ernsthaft, ein behindertes Mädchen beispielsweise, welches durch eine solche "Lusttrinkerin" in ihrem gesunden Wachstum behindert wurde, würde sagen (wenn es sprechen könnte):

"Ja, ich weiß, ich bin durch den Alkoholgenuss meiner Mutter während der Schwangerschaft zu einem behinderten Mädchen geworden, aber da mache ich ihr keine Vorwürfe, denn auch wenn sie trotz Warnung nicht auf den Alkohol während sie mich in sich trug, verzichten wollte, so ist das ihr gutes Recht als Frau, denn das gehört zur Selbstverwirklichung der Frau, die sie nun einmal ist. Zudem bin nicht ich das gewesen, was in ihre Bauch heranwuchs, sondern ein Teil ihres selbstgewachsenen Zellhaufens, über den nicht ich, sondern sie frei bestimmen konnte. Nein, ich mache ihr keinerlei Vorwürfe".

Glaubt wirklich jemand ernsthaft, ein so zur Behinderung gebrachtes Kind würde solche Sätze von sich geben, wenn sie es könnte?
Sicher nicht. Sie würde das Gegenteil sagen und die eigene Mutter anklagen!

Und das weiß hier jeder!

Da nicht die Menge des Alkoholkonsums über eine Behinderung verantwortlich ist, sondern der Zeitpunkt, ist es für jede Mutter Pflicht, auf Alkohol während der Schwangerschaft 100% zu verzichten. Tut sie das nicht, spielt sie Russisch Roulette und mit dem Leben ihres heranwachsendes Kindes. Und darüber versuchen seit Jahren Länder aufzuklären.

Hier Bayern: Null Promille!

http://www.lgl.bayern.de/aus_fort_w...c/oegd_kongress_2013/di_8_gh_3_pug_1_enke.pdf

P.S. Ich frage mich, wie man über zu so einem eindeutigen Sachverhalt, so unterschiedlicher Meinung sein. Wäre das ein Knastforum mit Kriminellen und ich hätte es mit sozial gestörten Idividuen zu tun, könnte ich es nachvollziehen, so aber ist mir dies völlig unverständlich.
 
Vergleichbar:

Schon kurios, der Gesetzgeber schreibt dem Autofahrer den Alkoholkonsum vor. In einigen Ländern Europas gilt eine Null-Promille-Grenze.

Keiner empört sich, denn jeder weiß, es ist zum Wohle der Menschen, damit sie ihre Gesunheit bewahren.

Hier gibt es keine Empörung, auch nicht von Frauenverbänden, die die Selbstbestimmung der Frau in Gefahr sieht. Aber bei der Schwangerschaft, wo man Leben aktiv zur Behinderung bringen kann, über ganze Schicksale entscheidet, empört man sich.

Verkehrte Welt!
 
P.S. Ich frage mich, wie man über zu so einem eindeutigen Sachverhalt, so unterschiedlicher Meinung sein. Wäre das ein Knastforum mit Kriminellen und ich hätte es mit sozial gestörten Idividuen zu tun, könnte ich es nachvollziehen, so aber ist mir dies völlig unverständlich.

es ist deshalb so unklar, weil du mit zukünftigen Individuen argumentierst, also Individuen, die im embryonalen Zustand über dich eine Stimme erhalten. Aber Potentialität macht den Embryo zu keiner Person, sondern muss einen anderen Status haben, einen Status der es uns erlaubt andere Interessen vorzuschieben und zwar aufgrund nachvollziehbarer Argumente.

Wenn eine Frau während der Schwangerschaft Alkohol trinkt, trägt sie keine Verantwortung oder nur wenig Verantwortung für das Kind (die Grenzen sind da schwer zu ziehen). Sie hat offenbar Probleme die volle Verantwortung für das werdende Kind zu tragen und vermutlich wäre es dann besser den Embryo abzutreiben. Wer die volle Verantwortung trägt, sich informiert was man tun darf und was nicht, der nimmt das Kind mit allen Pflichten an und hat vermutlich eine ganz eigene Beziehung zu dem ungeborenen Leben, als eine Frau für die andere Interessen im Vordergrund stehen. Für mich ist beides legitim, aber ich sage, dass eine Abtreibung dann die bessere Variante wäre, als eine mögliche Behinderung in Kauf zu nehmen, deshalb sollten Frauen alle Möglichkeiten offen steehn sich für oder gegen ein Kind zu entscheiden.
 
Vergleichbar:

Schon kurios, der Gesetzgeber schreibt dem Autofahrer den Alkoholkonsum vor. In einigen Ländern Europas gilt eine Null-Promille-Grenze.

Keiner empört sich, denn jeder weiß, es ist zum Wohle der Menschen, damit sie ihre Gesunheit bewahren.

Hier gibt es keine Empörung, auch nicht von Frauenverbänden, die die Selbstbestimmung der Frau in Gefahr sieht. Aber bei der Schwangerschaft, wo man Leben aktiv zur Behinderung bringen kann, über ganze Schicksale entscheidet, empört man sich.

Verkehrte Welt!

Der Vergleicht hinkt...:rolleyes:
 
Mir scheint nicht oder Du bist nicht bereit, meine Texte vom Sinn her zu erfassen.

Nee, du verstehst nicht und zwar das Entscheidende, denn du kannst keinem Vorschriften machen.

Kannst du weiterdenken? Wenn nicht, wäre ich auch dafür, dass solche Menschen erst gar nicht auf die Welt kommen, denn die potenzielle Gefahr ist einfach zu groß, dass solche Menschen Schäden anrichten. Verstehst du jetzt ?

Wie gesagt, wir hatten es mit Downies. So lange geforscht, bis man etwas zur Vorhersage hatte = Abtreibungsberechtigung !
Hartzern wird es auch nahegelegt, keine Kinder in die Welt, als neue Hartzer, zu setzen.

.... und genau das kann man weiterspinnen

Nun Allehol, vielleicht noch gesetzlich geregelt, dann folgen die Nachfragen und die Praline könnte schon zu viel gewesen sein.

Was kommt als Nächstes ???

Veganer, die keusch und züchtig leben und nicht Hartzer sind, dürfen Kinder haben und wenn die dann Behinderte in die Welt setzen ...... ist es Schicksal ...... ah ja. Und bei allen anderen mutwillig ????
Ah ja .........

Bemerkst du etwas ?

Und das möchtest du rechtlich verankert haben, ah ja

Eben, wer nicht weiterdenken kann, sollte sich nicht fortpflanzen. Nochmals, wo keine Risiken sind, kommen trotzdem Behinderte raus. Weiterdenken, denn die dürften ja gar nicht kommen, denn Risiken gab es ja nicht und wo Risiken bestanden, kommen gesunde Kinder raus, die nach deiner Vorstellung aber nie gezeugt hätten werden dürfen, bzw. abgetrieben hätten gehört ....... staatlich reglementiert.

Ich würde mir das mal verinnerlichen.
 
Ich fordere, dass ein Gesetz erlassen wird, indem man Frauen während der Schwangerschaft verbietet, Alkohol zu sich zu nehmen.
Das muss in großen Lettern im Gesetzbuch stehen.


Wie man dies jetzt schon bei Alkohol am Steuer praktiziert oder anderen Drogen wie Heroin.

Es geht mir dabei nicht um die Strafe, sondern um die Bewusstmachung, was Alkohl während der Schwangerschaft anrichten kann.
Erst dann ist dies in den Köpfen verankert.

Denn ich habe bei meinen Angehörigen gemerkt, als wir über dies Thema sprachen, dass trotz der vielen Kampagnen die davor warnen, der Sachverhalt um Alkohol während der Schwangerschaft nicht wahr genommen wird. Man hat immer noch die Denke, "ach was, etwas Alkohl schadet nicht". Aber das ist nachgewiesenermaßen falsch. Zudem werden dann schwangere Frauen bei bestimmten Anlässen nicht überredet, dennoch Alkohol zu trinken, wie das sehr häufig vorkommt, wenn so ein Gesetz existieren würde. Frauen könnten sich darauf berufen, wie es Autofahrer heute auch tun.

Dennoch, viele Gesetze wären überhaupt nicht nötig, wenn jeder Erwachsene wirklich erwachsen wäre und verantwortungsvoll mit sich und anderer umgehen würde. Aber dem ist LEIDER nicht so. Man hat es teilweise mit erwachsenen Kindern oder Pubertierenden zu tun. Aber das weiß auch jeder Therapeuth.
 
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Daß man bei Schwangerschaft keinen Alkohol trinken darf und nicht rauchen darf, das weiß doch nun beinahe jedes Kind, auch Deine Angehörigen, Musikuss.Oder sind die gänzlich ungebildet - kann ich mir nicht vorstellen. Einer alkoholkranken Frau wird durchaus bewusst gemacht, daß sie ihrem Kind schadet, wenn sie trinkt, es sei denn sie geht nie zum Arzt, verläßt ihre Wohnung nicht und wird nur von Alkoholikern besucht.

Da braucht's kein Gesetz, da braucht's Hilfe.
 
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