Ein Fötus ist keine Person

Damit ist geklärt, ob und was ein menschliches Leben vor seiner Geburt wert ist.
Gerichte können ja nicht irren......oder?

Ich glaube, mit dieser Einstellung wird die Welt immer weniger lebenswert.
Nur mal so als Einwurf zum Nachdenken: Dir ist bekannt, daß es Völker in Südamerika gibt, bei denen ein Kind erst ein Mensch ist, wenn es das erste Lebensjahr vollendet hat? Dann wird es vom Medizinmann feierlich in den Stamm aufgenommen...

Moral und Ethik sind keine Absoluta, sondern relativ und verändern sich obendrein mit der Zeit...

LG
Grauer Wolf
 
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Vollkommen richtig!
Mein Mann ist das, was man umgangssprachlich als "Schrank" bezeichnet.
Es ist weniger seine Körpergröße, es ist mehr seine Ausstrahlung.
Er betritt den Raum und er ist DA.
Nur, er trinkt einfach nicht. Gar nicht. Mag einfach keinen Alkohol.
Für manche ist das entmannend, nicht hinnehmbar, ein Mann, dann noch so ein Mann - der einfach nicht trinkt.

Kann ich mir vorstellen, da hab ich als Frau es noch leichter.
 
ok, und wer ist dafür verantwortlich, dass der frau die verantwortung nicht mitgegeben wurde - und wer für die verantwortungslosigkeit des schwängerndes mannes?

weißt - ich bin wahrlich kein abtreibungsfan - aber alle verantwortung einzig auf eine frau abzuschieben, die nur rädchen ist in dem gesamtmissverständnis -
das ist für mich verantwortungslos.

Wenn Du mich richtig gelesen hast, habe ich geschrieben, dem pupertierenden "Menschen", damit ist weiblich wie männlich gemeint.
Und ich habe solche Verantwortung als Mann mitbekommen, durch meine Mutter und bin ihr heute dankbar dafür.
Meine Mutter ist immer selbst emanzipiert gewesen, aber war nie eine Feministin, die eine radikale Position darin vertrat. Überhaupt sie war in vielem vorbildlich, bzw, ist es.

Und wer soll dem pupertierenden Menschen eine verantwortungsvolle Einstellung zu dem Thema vermitteln, wenn nicht die Eltern und die Gesellschaft? Bei letzterem wird dies gegenwärtig kaum vermittelt, weil ethisches Denken zu diesem Thema zu wenig eine Rolle spielt.
 
ok, und wer ist dafür verantwortlich, dass der frau die verantwortung nicht mitgegeben wurde - und wer für die verantwortungslosigkeit des schwängerndes mannes?

weißt - ich bin wahrlich kein abtreibungsfan - aber alle verantwortung einzig auf eine frau abzuschieben, die nur rädchen ist in dem gesamtmissverständnis -
das ist für mich verantwortungslos.

Wenn Du mich richtig gelesen hast, habe ich geschrieben, dem pupertierenden "Menschen", damit ist weiblich wie männlich gemeint.
Und ich habe solche Verantwortung als Mann mitbekommen, durch meine Mutter und bin ihr heute dankbar dafür.
Meine Mutter ist selbst emanzipiert gewesen, aber war nie eine Feministin, die eine radikale Position darin vertrat. Überhaupt sie war in vielem vorbildlich, bzw, ist es.

Und wer soll dem pupertierenden Menschen eine verantwortungsvolle Einstellung zu dem Thema vermitteln, wenn nicht die Eltern und die Gesellschaft? Bei letzterem wird dies gegenwärtig kaum vermittelt, weil ethisches Denken zu diesem Thema zu wenig eine Rolle spielt.
 
Wenn Du mich richtig gelesen hast, habe ich geschrieben, dem pupertierenden "Menschen", damit ist weiblich wie männlich gemeint.
Und ich habe solche Verantwortung als Mann mitbekommen, durch meine Mutter und bin ihr heute dankbar dafür.
Meine Mutter ist selbst emanzipiert gewesen, aber war nie eine Feministin, die eine radikale Position darin vertrat. Überhaupt sie war in vielem vorbildlich, bzw, ist es.

Und wer soll dem pupertierenden Menschen eine verantwortungsvolle Einstellung zu dem Thema vermitteln, wenn nicht die Eltern und die Gesellschaft? Bei letzterem wird dies gegenwärtig kaum vermittelt, weil ethisches Denken zu diesem Thema zu wenig eine Rolle spielt.
da hast du glück gehabt.
ich bleibe bei meinem statement und der damit verbundenen frage.
 
Das Urteil geht nicht gegen die Föten, sondern für Steuereinnahmen. D.h. nichts anderes, als dass dem Staat das eingenommene Geld wichtiger ist als das Leben.
So ein Urteil hätte es gar nicht geben dürfen. Niemand kann zwischen Pest und Cholera entscheiden.
Ein Mensch, die alkoholkrank ist, gehört sofort in Behandlung - und nicht vor den Richter. Leider wollen sich manche gar nicht behandeln lassen, und da das nur freiwillig funktioniert... DAS ist das Dilemma.

Das wirkliche Dilemma ist, dass die Ärzte den Müttern zwar abraten während der Schwangerschaft Alkohol zu konsumieren, allerdings können sie ihnen nicht den Grund dafür nennen. Jedenfalls wissen es die meisten Ärzte immer noch nicht, was Alkohol mit dem ungeborenen Leben anstellt. Wie sonst könnte ein Arzt sagen, wenn die Wehen nicht einsetzen wollen, dass die Schwangere besser ein Glas Wein trinken solle, damit die Geburt in Gang kommt.
Der Alkoholabusus bei Schwangeren ist gesellschaftsschichtig vollkommen unabhängig, was Not tut ist Aufklärung, hier klemmt es noch erheblich!

Rauchern pinkeln sie ans Bein, Säuferismus sei eine Krankheit.......finde den Fehler!
 
Keiner kennt die Frau und weiß, warum sie trinkt. Eine halbe Flasche Wodka und 8 Dosen Bier jeden Tag ist enorm viel, das ist schon schwere Abhängigkeit, die Frau hatte wahrscheinlich genauso viel Wahlmöglichkeit zu trinken oder nicht zu trinken wie ein Heroinsüchtiger. Da löschen die Entzugserscheinungen jeden eigenen Willen aus.

Sie ist nur deswegen verklagt worden, weil es dem Staat ums Geld geht, und weil dem Staat Geld so wichtig ist, spart er das paradoxerweise gerne bei der Behandlung und bei Therapien und Beratungsstellen für Süchtige und deren Angehörige.

Gleichzeitig wird in unserer Gesellschaft Alkohol verharmlost und verherrlicht, trinken ist anerkannt trotz der negativen Auswirkungen, für die Betroffenen Alkoholiker selbst, für die Angehörigen, Familie, Freunde, Kollegen. Er enthemmt, bei sehr viele Gewalttaten ist Alkohol mit im Spiel. Trotzdem wird er nicht geächtet, wer trinkt gehört dazu, wer zu viel trinkt, wird belächelt. So lange, bis jemand zu Schaden kommt wie hier das Baby.

Da sagst Du etwas wahres. Ich trinke keinen Alkohol, das erstaunt immer wieder Menschen. Und bei Festen meinen viele, jetzt müsse ich aber mitrinken. Aber das brauche ich nicht, ich kann auch ohne Alkohol beschwippst sein, wenn mir die Gesellschaft gefällt.;-) Aber dennoch immer wieder interessant, wie viel Unverständnis mir manchmal deshalb entgegen gebracht wird. Aber es macht mir kaum mehr etwas aus, ist nur manchmal etwas unangenehm, wenn ich eingeladen bin und Speisen, besonders Nachspeisen mit Alkohol durchdrängt sind und mir dies absichtlich verschwiegen wird.

P.S. Bin kein trockner Alkoholiker, es war vor vielen Jahren eine persönliche Entscheidung, weil ich meine, Alkohol hemmt eine gewisse geistige Entwicklung, wenn man versucht sie zu gehen.

Aber das merke ich bei einem Löffel, denn dann wird mir sofort warm im Kopf und es steigt etwas nach oben. Was andere auch immer kaum fassen können.
 
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Ja. Wer tut das nicht? Wer keine Bildung hat und wer krank ist. Schwach im Geiste.

Also gehen wir doch wie im Thread vorgeschlagen hin und sterilisieren die Geistesschwachen. In Deutscheland haben wir damit ja schon Erfahrung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangssterilisation

(Ironieschild vergessen, vermutlich vor Entsetzen wegen des Vorschlags.)

Also alles was einen IQ unter 130 hat weg!

Ein Hoch auf die Elite!

Hat sich das mit der Überbevölkerung gleich mit erledigt! :ironie:
 
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