Die Seele des Anderen spüren

  • Ersteller Ersteller Tinamaster
  • Erstellt am Erstellt am
:confused:

Guten Morgen Diddi...

Ja Danke !! Mir gehts wieder besser. Mir haben gestern abend in dem Thema , wo ich rosim bissi mit ärger *lach* soviele geholfen , indem sie einfach nur da waren , und mich verstanden hatten.Das hatte mir schon so gut getan !!!

Ich hatte es selbst nicht ganz verstanden , weil ich ihn schon richtig losgelassen hatte. Aber als er diese Woche in meinem Studio war , und mir angesehen hatte , dass es mir net gut ging , hatte er mich so lieb in seinem Arm genommen , und mir gesagt , dass er mich auch noch lieb hat.

Und wir wissen ja alle, dass so eine Liebe immer bleibt . Aber mit umgehen , das konnte ich gestern irgendwie nicht:confused: Und das hat mich gestern aus der Bahn geworfen , weil ichs selbst net verstehen konnte.
Ich wünsche ihm doch eine liebe Partnerin , die auch zu ihm passt . Ich möchte doch , dass es ihm gut geht!! Aber ich habe gestern erkannt , dass man sich nicht so schnell mehr begegenen darf, bis man wirklich komplett losgelassen hat.Und deshalb hab ich ihm gestern geschrieben , dass ich ihn nicht mehr sehen möchte. Denn er kann ja auch nicht ganz von mir loslassen , weil er immer wieder auf mich zu gekommen ist , mich immer wieder berühren musste. Das ist nicht gut.Aber wie gesagt , bin heute wieder in einer besseren Stimmung....

Danke Dir !!

Liebe Grüsse Tina:liebe1:



Liebe Tina!

Vielleicht ist Abstand doch ein guter Tip? Maximal einige mails im Jahr, keine persönlichen Zusammenkünfte... es reißt jedesmal die Wunden auf. Das arme Gewebe hat ja gar keine Zeit zu vernarben. Alles Materielle von ihm wurde "vernichtet". Hie und da eine mail ist schon mehr als genug. Es fließen jedesmal die Tränen. Ich komme besser klar, das Thema in mir abzuarbeiten. So heilt die Zeit doch alle Wunden, das fühle ich.

Liebe Grüße
La Dame
 
Werbung:
Ja, ich denke auch, dass Abstand das Beste ist. Als ich mich von meinem Ex trennte, musste ich mich astral von ihm verabschieden, stand im Traum vor seiner Wohnung, dann vor seinem Wohnblock, spähte traurig in sein Fenster hinein, später befand ich mich ein paar Straßen von dort entfernt, bis ich den Ort ganz verließ. Auf einmal war ich frei und konnte meinen eigenen Weg gehen.

Es ist nur logisch so. Wer sich verabschiedet, kann nicht ewig auf dem Bahnhof stehen bleiben und Abschiedstränen weinen. Geh, sonst verpasst Du Dein Leben!

3.gif
 
.... stand im Traum vor seiner Wohnung, dann vor seinem Wohnblock, ... später befand ich mich ein paar Straßen von dort entfernt, bis ich den Ort ganz verließ. Auf einmal war ich frei und konnte meinen eigenen Weg gehen.

Ja, genau, liebe Sunnygirl,

so ähnlich habe ich mir das auch visualisiert. Auf der seelischen Ebene habe ich einfach
aus etwas Distanz nochmal zu ihr hingeschaut, und durch die seelische Sicht war ich auch
frei von menschlichen Wertungen, und habe stattdessen die Aufgabe gespürt,
die wir zusammen hatten, und die nun abgeschlossen war.
Nochmal ein liebevolles Winken, alles Gute für den Weg gewünscht, also den Segen mitgegeben,
good bye.
Wobei das mit dem Segen recht wichtig ist, man lässt damit jede Verantwortung
für den anderen frei, die man vielleicht innerlich noch unbewusst getragen hat.

Ein bisschen Disziplin gehört allerdings auch dazu, denn es kommen natürlich immer Gedanken,
die an die schönen gemeinsamen Zeiten erinnern wollen.
Nur wenn man ihnen zuviel Raum lässt, dann fließen da Energien hinein, die gleich wieder
Verbindungen aufbauen, die man eigentlich garnicht haben will.

Also liebe Tina, einfach bewusst machen - die Vergangenheit hat ihre Aufgabe erfüllt,
die Erfahrungen sind tief in der Seele gespeichert, und bleiben dort auch für immer,
deshalb kann man das Tagesbewusstsein auf den Augenblick lenken, mit der Orientierung
nach vorn, auf den eigenen Weg.

Liebe Grüße,
Diddi :kiss4:
 
Liebe Tina!

Vielleicht ist Abstand doch ein guter Tip? Maximal einige mails im Jahr, keine persönlichen Zusammenkünfte... es reißt jedesmal die Wunden auf. Das arme Gewebe hat ja gar keine Zeit zu vernarben. Alles Materielle von ihm wurde "vernichtet". Hie und da eine mail ist schon mehr als genug. Es fließen jedesmal die Tränen. Ich komme besser klar, das Thema in mir abzuarbeiten. So heilt die Zeit doch alle Wunden, das fühle ich.

Liebe Grüße
La Dame

Hallo La Dame...

Ja , das habe ich auch erkannt. Diese Wunden können ja auch nicht richtig verheilen. Traurig darf man sein, das lass ich auch zu.
Aber erst mal gar nicht mailen , überhaupt keinen Kontakt.
Das möchte ich jetzt auch durchziehen.

Danke Dir !!!!:liebe1:

Liebe Grüsse Tina
 
Ja, ich denke auch, dass Abstand das Beste ist. Als ich mich von meinem Ex trennte, musste ich mich astral von ihm verabschieden, stand im Traum vor seiner Wohnung, dann vor seinem Wohnblock, spähte traurig in sein Fenster hinein, später befand ich mich ein paar Straßen von dort entfernt, bis ich den Ort ganz verließ. Auf einmal war ich frei und konnte meinen eigenen Weg gehen.

Es ist nur logisch so. Wer sich verabschiedet, kann nicht ewig auf dem Bahnhof stehen bleiben und Abschiedstränen weinen. Geh, sonst verpasst Du Dein Leben!

3.gif

Hallo Sunnygirl...

Ja , einmal richtig jetzt Abschied nehmen, dann dem Zug hinterher winken , und alles Gute ihm wünschen... Das ist das Beste....
Danke !!! Auch für Gestern nochmal..

Liebe Grüsse Tina:liebe1:
 
@Diddi
Also liebe Tina, einfach bewusst machen - die Vergangenheit hat ihre Aufgabe erfüllt,
die Erfahrungen sind tief in der Seele gespeichert, und bleiben dort auch für immer,
deshalb kann man das Tagesbewusstsein auf den Augenblick lenken, mit der Orientierung
nach vorn, auf den eigenen Weg.

Hallo Diddi...

Ist noch schwer , weil die Erfahrung mit dem Alter zu tun hat.Das ist noch ein Punkt , wo man nicht so schnell abhaken kann. Das Einzigste was mir da hilft , ist einfach zu erkennen, dass wir keine Zukunft miteinander gehabt hätten , weil die Interessen zu unterschiedlich waren.

Also einfacher loslassen kann man wirklich , wenn der Andere keine Gefühle zulässt. Diese Geschichte jetzt , ist eine sehr schwere Loslasserfahrung , versteht ihr ??

Liebe Grüsse Tina:liebe1:
 
Und wie kriegt man einen endgültigen Schlußstrich hin, wenn man ein gemeinsames Baby hat??????? Und jeden Tag in Augen sieht, die genauso sind wie seine??? Dem Baby den Vater nehmen??? Weiter Kontakt halten und jedesmal Höllenqualen leiden??? Weiß da jemand einen Rat???
 
Und wie kriegt man einen endgültigen Schlußstrich hin, wenn man ein gemeinsames Baby hat??????? Und jeden Tag in Augen sieht, die genauso sind wie seine??? Dem Baby den Vater nehmen??? Weiter Kontakt halten und jedesmal Höllenqualen leiden??? Weiß da jemand einen Rat???

Hallo Roter Puma...

Ich weiss , dass das auch sehr schwer jetzt sein wird , mit dem umzugehen.
Aber vielleicht hilft Dir trotzdem zu erkennen , dass Euer Baby mit dem Ganzen nichts zu tun hat. Dass Euer Kind den Vater genauso braucht , wie seine Mutter. Auch Deine Geschichte hat mit loslassen zu tun , wie alle Geschichten , die mit dieser Seelenliebe , die eben ist , und auch immer bleiben wird , zu tun .

Liebe Grüsse Tina:liebe1:
 
Und wie kriegt man einen endgültigen Schlußstrich hin, wenn man ein gemeinsames Baby hat??????? Und jeden Tag in Augen sieht, die genauso sind wie seine??? Dem Baby den Vater nehmen??? Weiter Kontakt halten und jedesmal Höllenqualen leiden??? Weiß da jemand einen Rat???


Liebe Puma
und alle anderen:liebe1:


wie ich heute morgen mitbekam
im "rosimärger thread"... bist du neu

und da entdeckte ich bei deinem Profil
dieses Buch:

Wenn Frauen zu sehr lieben

Liebesentzug ist das schlimmste das uns passieren kann. Warum sind wir zu fast allem bereit, um ein kleines bisschen Liebe zu ergattern? Liebe – in allen verschiedenen Ausprägungen, von sexueller Liebe bis zu menschlicher Verbundenheit – zählt zu unseren Grundbedürfnissen.

Werden diese Grundbedürfnisse nicht von Zeit zu Zeit gestillt, werden wir zuerst unglücklich und dann krank.

Doch krank können wir auch werden, wenn wir "zu sehr lieben". Wenn sich Menschen bis zur Selbstaufgabe nach anderen Menschen verzehren und diese Besessenheit mit Liebe gleichsetzen. Die Folge daraus: Körper und Seele leiden, aber man kann trotzdem nicht loslassen.

Buch von Robin Norwood

Kurzbeschreibung:

"Zu sehr lieben" bedeutet sich für einen Menschen bis zur Selbstaufgabe zu verzehren und diese Besessenheit mit Liebe gleichzusetzen. Man erkennt, daß Körper und Seele leiden, aber trotzdem kann man nicht loslassen. Anhand von mehreren Beispielen weist die Autorin das Phänomen "zu sehr lieben" auf, und zeigt den Betroffenen die Ursachen ihres Handelns auf.


Es gab ja mal ziemlichen Rummel um das Buch
es wurden Selbsthilfe-Gruppen gegründet
die Autorin selbst hat sich längst von
ihrem Buch distanziert und lebt
glücklich auf einer Farm in North Carolina...

aber die Selbsthilfe-Gruppen
die gibt es weiterhin...


Die unstillbaren Sehnsüchte
Wohin sie führen Was sie in uns bewirken


von Michael Allgeier

Der Sehnsucht auf die Spur zu kommen, ist nicht leicht. Ihre schwierige und unbewältigte Natur offenbart sich bereits in ihrem Begriff selbst Sehn-Sucht. Sie ist der Ursprung aller Süchte, ob Drogensucht, Sexsucht, Kaufsucht, Alkoholsucht oder gar Todessehnsucht. Immer verbirgt sich hinter diesen Süchten eine unbewältigte oder besser gesagt unerfüllte Sehnsucht.

Tragisch ist, dass wir die wahren Hintergründe einer Sucht nur allzu selten von dieser Perspektive aus betrachten. Was nutzt es einem Drogensüchtigen, wenn er eine Entziehungskur macht und dabei nicht wirklich erkennt, was ihm fehlt und wonach er sich sehnt. Kein Wunder, dass ein Großteil aller Süchtigen immer wieder rückfällig wird. Der Rausch ist zweifellos eine Weltflucht, hinter der aber das Bedürfnis nach Entrückung in eine andere Welt steht, die mehr Nähe und Geborgenheit als das harte und kalte Alltagsleben schenkt. Wieviele Eltern, deren Kinder Drogen nehmen, haben sich je überlegt, was ihnen abgeht.

Mit dem Alkohol ist es ähnlich. Trinker verdrängen ebenso wie Drogensüchtige die Realität. Aber eben nicht nur, weil sie mit der Realität nicht mehr zurechtkommen, sondern auch weil in ihnen etwas bohrt und ihnen Schmerzen bereitet, was sie nicht länger ertragen und aushalten können.

In Drogen- und Alkoholabhängigkeit kann vor allen anderen Dingen besonders der Liebeskummer treiben. Davon ist wahrscheinlich jeder schon einmal betroffen gewesen. Oft heißt es dann: Der bzw. die wird sich schon wieder fangen.Das geht vorbei, die Zeit heilt alle Wunden. Nur allzu leicht wird dabei vergessen, dass es Menschen gibt, die einem Partner, der sie verlassen hat oder gar gestorben ist, bis ans Ende ihres Lebens nachtrauern. Die Folgen von echtem Liebeskummer können tatsächlich sehr dramatisch sein, bis hin zu schweren körperlichen Erkrankungen, Depressionen oder gar Selbstmord führen. Natürlich gilt der Liebeskummer auch in Bezug auf den Verlust von Verwandten oder Freunden durch Entfremdung oder Tod.

Liebeskummer muss nicht immer nur durch Trennung oder Tod entstehen. Es gibt sehr häufige Situationen, in denen sich ein Mensch in einen anderen verliebt, ohne dass es zu irgendeiner Art von Beziehung kommt. Manchmal weiß der Betroffene oft nicht einmal von den tiefen Gefühlen, die ihm entgegengebracht werden. Auch solches Liebesleid, in der alle unerfüllten Sehnsüchte und Wünsche eines Menschen "hineingepackt" werden, kann in seelische Erkrankungen münden. Es kann auch die unerfüllte Liebe zu einem Kind, zu Vater und Mutter sein, die krank macht. Appetitlosigkeit oder im Gegenteil extreme Essucht, Leistungseinbruch, Antriebslosigkeit, sich einigeln und von der Welt abschoten sind die ersten Anzeichen, die mit diesem Leid einhergehen. Schon viel dramatischer sind Folgen wie Herzneurosen und Psychosen, was spätestens dann einer ärztlichen Behandlung bedarf.

Fehlende oder mangelnde Liebe führt daneben oft auch zu dem Bedürfnis nach ständigem Sex, zu Kaufrausch oder fortwährendem Naschen von Süßigkeiten. Alles Ersatzbefriedigungen, was den Betroffenen oftmals nicht bewusst ist.


Unerfüllte Liebe scheint letztlich allen Sehnsüchten und Süchten zu Grunde zu liegen. Der berühmte Psychologe Freud sah in der Ursache des Liebesleids die frühe Kindheit und die folgende Abnabelung von den Eltern. Nach seiner Auffassung bekommt ein Baby im Normalfall jegliche erdenkliche Liebe und Zuneigung. Es muss nicht um Liebe betteln, es muss nichts für die Liebe tun. Diese alles verzeihende und gebende Liebe der Mutter kennt keine Grenzen, die Nähe der Mutter ist so groß wie niemals wieder im Leben mit einem geliebten Menschen. Als Erwachsene trauern wir nach Freud nun unbewusst diesem Zustand der bedingungslosen Liebe nach, die nicht mehr existiert. Es gibt niemanden mehr, der uns alles verzeiht und der alles versteht. Wir müssen lernen, dass Liebe nicht nur Nehmen, sondern auch Geben ist.

Die Suche nach der Dualseele, nach dem Menschen, der uns ergänzt und letztlich vollkommen macht, ist vielleicht nur ein Mythos. Die Astrologie und hier vor allem die Synastrie (Partnerschaftsvergleichshoroskop) verrät, dass es wohl nahezu ideale Partnerschaften gibt. Aber auch die erfahrendsten Astrologen haben wohl noch nie zwei Horoskope miteinander verglichen, in denen nicht auch gemeinsame Schwierigkeiten und Probleme im Zusammensein zu vermuten gewesen wären.

Den höchsten Anspruch von Liebe hat der Planet Neptun, der die vergeistigte Form von Venus darstellt. Neptun werden daneben, wen mag es verwundern, die Sehnsucht und die Sucht zugeordnet. Neptun wird ferner dem Glauben und der Gottesliebe zugeordnet. Atheisten wie Karl Marx sehen im Glauben "Opium für das Volk", auch die Gottesliebe hatte für ihn also nur einen reinen Suchtcharakter. Betrachtet man manche Sekten, muss man dem Begründer des Kommunismus vielleicht sogar Recht geben.

Dagegen spricht allerdings, dass es im Menschen so etwas wie einen "Urglauben" nach der absoluten Liebe gibt. Und dieser muss bestimmt nicht zwangsläufig, wie Freud sagt, seinen Ursprung in der frühen Kindheit haben. Wir sehnen uns vielleicht oft nach der Geborgenheit unserer frühen Kindheit zurück, es kann darüberhinaus aber auch die Sehnsucht nach unseren eigentlichen Wurzeln und Ahnen sein. Das ist in der Astrologie der Bereich, der mit Familie, Kindheit, den Ahnen und den eigentlichen Wurzeln mit dem 4. Haus verknüpft ist. Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross hatte diesen Bereich nicht zufällig stark besetzt in ihrem Horoskop. Ihre Aufgabe war es, die Menschen im Tod und damit nach Hause zu begleiten.

In der heute modern gewordenen und überaus interessanten Familienaufstellung nach Bert Hellinger wird u.a. die eigene Famlie auf Todesfälle hin untersucht. Gab es z.B. ein Geschwister, das bereits im Mutterleib oder bei der Geburt gestorben ist, ist man hier der festen Überzeugung, dass das Fehlen dieses Wesens zu einer unstillbaren und nicht begreifbaren Sehnsucht bei den Eltern, aber auch bei den Geschwistern führen kann.

Kein Mensch kann letztlich genau beschreiben, was ihm fehlt, sobald er von starken Sehnsüchten gequält wird. Augustinus wies darauf hin, dass Gott als unerfüllte Sehnsucht auf dem Grunde jeder Seele wohnt. Der Mensch muss begreift, dass sein "Urglaube" nach absoluter Liebe ein Geschenk ist und dass das Vakuum, das die unerfüllten Sehnsüchte hinterlassen, nur durch den Glauben aufgefüllt werden kann. Er muss dazu allerdings eine Art von "Glaubensrisiko" eingehen, denn niemand kann beweisen, dass es Gott gibt, wir können uns lediglich auf die Suche nach ihm begeben und ein sehr persönliches Verhältnis zu ihm entwickeln.

Mit Süchten, gewaltigen Sehnsüchten und Leidenschaften haben vor allem Menschen zu kämpfen, die eine starke Wasserbetonung im Horoskop haben, also die Tierkreiszeichen Krebs, Skorpion und Fische entsprechend besetzt haben. Wasser steht für Emotion und Gefühl, Wasser kann eine unglaubliche Macht im Guten wie im Bösen sein. Menschen, die aus tiefstem Herzen heraus lieben, können mit dieser Kraft Berge versetzen.

Menschen, die voller Sehnsüchte und Süchte stecken, haben sehr oft eine bedeutsame Neptun-Stellung in ihrem Geburtshoroskop - z.B. in Form aller Sonne-Neptun-Aspekte, wobei hier Sonne Konjunktion Neptun, Sonne Trigon, Opposition und Quadrat Neptun am intensivsten wirken dürften. Aber auch Neptun-Aszendent- sowie Mond-Neptun-Aspekte deuten auf sehr sehnsüchtige Menschen hin. Alleine vom Sternzeichen aus gesehen, verkörpert der Fisch, dessen Zeichenherrscher Neptun ist, Sehnsucht pur, was der Grund für seine oft labile und widerstandslose Natur ist.

Einen gewissen Fische-Charakter haben aber auch alle Menschen, die z.B. den Mond und noch mehr die Sonne im 12. Haus haben, den irdischen Spiegel der Fische. Wie bereits auf Seite 4 in dem Artikel "Die Fähigkeit zu glauben" erwähnt, sind diese Menschen oft sehr religiös, und haben außerdem sehr viele Heimlichkeiten.

Heimlichkeiten haben nach unserer moralischen Auffassung oft etwas sehr Negatives, was nicht unbedingt richtig ist. Jeder Mensch braucht Heimlichkeiten, auch die eigene Religiosität ist eine Form von Heimlichkeit. Heimlichkeit heißt nichts anderes, als daheim, bei sich selbst zu sein.

Ich gebe zu, dass dieses Thema ausreichend wäre, um ein dickes Buch zu füllen. Vielleicht haben Sie durch diesen Artikel aber einige Anregungen erhalten.

http://www.allgeier-verlag.de/ausg/2004/10/art_2.html



Puma,
du suchst nach Antworten
die Antworten liegen in dir selbst

um dorthin zu gelangen
zu sich Selbst
und sich selbst diese Liebe geben
sich so zu lieben wie man ist

mit allen Fehlern und Schwächen
eben dieses Defizit auffüllen...

um dort hin zu gelangen
geht man manchmal durch traurige Erfahrungen durch...

aber dann... wenn man diese Liebe in sich gefunden hat
regelt sich alles dann wie von selbst
dann ist nichts mehr mühsam dann werden die
Dinge aus Freude getan...

das Eintreiben von Liebe
mit der Bettelschale fällt flach
denn aufeinmal fühlt man
diese Liebe in sich selbst

sie war immer da...
man hatte nur nicht die connection...

es wird dann so
dass der Felsbrocken vom Mythos von Sysiphos
den wir ja alle täglich den Berg heraufrollen
auf einmal immer leichter wird

er wird so leicht wie Styropor
dann beginnen wir mit dieser Kugel zu spielen
und lachen... es ist das Lachen der Freiheit!



Ali:liebe1: :liebe1: :liebe1:

 
Werbung:
Hallo Ali...

Mit Süchten, gewaltigen Sehnsüchten und Leidenschaften haben vor allem Menschen zu kämpfen, die eine starke Wasserbetonung im Horoskop haben, also die Tierkreiszeichen Krebs, Skorpion und Fische entsprechend besetzt haben. Wasser steht für Emotion und Gefühl, Wasser kann eine unglaubliche Macht im Guten wie im Bösen sein. Menschen, die aus tiefstem Herzen heraus lieben, können mit dieser Kraft Berge versetzen.


Isch bin ein Krebs!!!!
Und ich kann dem Text der da steht , einfach nur zustimmen!!!!!!

Danke !!! Für Den Text allgemein!!!!

Liebe Grüsse Tina:liebe1:
 
Zurück
Oben