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Roter Puma
Guest
Liebe Tina
Eben weil ich weiß, daß unser Baby nichts damit zu tun hat, versuchte ich ihm den Kontakt weiter zu ermöglichen und mich fair zu verhalten, obwohl die Verbitterung nach 6 gemeinsam durchlittenen Jahren (die mehr als turbulent waren), nach Heirats- und gemeinsamen Zukunftsplänen sehr groß ist, wenn man dann im 8. Monat in den Arsch getreten wird, weil er von seinem "besten Freund" aufgehetzt und manipuliert wird, was er nicht mal merkt. Wäre zu inhaltsreich, das alles genau zu erklären, was zwischen uns abging. Fakt ist aber leider, daß es zwischen uns immer wieder zu Streit kommt, zu richtigen Kriegszuständen, bei denen er mich beleidigt, verletzt, fertigmacht und versucht mir in jeder nur erdenklichen Form zu schaden u. sich sogar schon so vergaß, daß er mich schlug (2x in den 6 Jahren passiert)
Im Grunde weiß ich, wieso er das tut und wie das zustande kommt: verzerrte und falsche Gefühle, Wahrnehmungen, Realitäten durch Kiffen(womit er wieder anfing, als er wieder Kontakt zu diesem "Freund" aufnahm) und durch ständiges Gehetze von eben diesem. Obwohl ich das weiß, macht es mich fertig und ich bin einfach unsagbar enttäuscht und verbittert. Ich versuche, diese Gefühle nicht siegen zu lassen, weil ich ihn immer noch liebe. Ich kann aber so nicht weiter machen, weil diese ewigen Kämpfe und Verletzungen mir die Kraft rauben, die ich dringend für meine Töchter und mich benötige. Eigentlich sehe ich mich gezwungen, den Kontakt abzubrechen, aber andererseits .....
Das ist eine verdammte Zwickmühle, er erwartet von mir neutralen, freundschaftlichen Kontakt und daß ich ihn sein Leben leben lasse ohne Kontrolle und Eifersucht, macht aber selbst bei Kontakten ständig Annäherungsversuche oder schreibt mir Dinge vor. Komm her, geh weg, komm her, geh weg und ich fahre jedesmal Achterbahn. Bleibe ich aber neutral bei Kontakt, lebe mein Leben und reagiere nicht auf nette Versuche von ihm, hängt er mir auf der Pelle, daß ich kaum atmen kann, macht mir wieder Hoffnungen, wenn er so nett ist, das wird mir dann zu nah und erklär ich ihm, daß ich das so nicht kann, wird er wieder ekelig. Springe ich auf Nettes an und bin ebenfalls lieb zu ihm wirds ihm kurz drauf zu nah und es heißt wieder, ich lasse ihn nicht leben. Wir können nicht miteinander und auch nicht ohne einander und das geht seit über 6 Jahren so.
Eine Zeit lang dachte ich, es geht besser, da hatte er den Kontakt zu seinem Freund abgebrochen und mit dem Kiffen aufgehört, die Zeit war toll... voller Hoffnung und voll mit Plänen, tja, die Gegenwart sieht anders aus und ich versuche mich mit den Realitäten abzufinden, daß er einen anderen Weg zurück in seine Vergangenheit wählte. Würde mir vielleicht gelingen, wenn da nicht unser Baby wäre.... und meine Unentschlossenheit, was ich diesbezüglich tun soll. Ich weiß, was besser wäre, aber mein Herz sagt was Anderes.
Lieber Ali
Ich kenne Freud, CG Jung und auch Hellingers Familienaufstellung, sind zwar gute Ansätze, aber nicht wirklich hilfreich, da gibts mittlerweile andere Erkenntnisse, Freud und Jung beziehen sich meiner Meinung nach viel zu sehr und zu oft auf das Sexuelle und Familienaufstellungen sind sehr umstritten, weil die auch schaden können, wenn jemand sehr labil und schwach ist, sowas kann sehr ausufern. Im Grunde weiß ich, wo meine Probleme liegen, das mit der Selbstliebe ist sicher richtig und wichtig, doch das Problem zu kennen, heißt leider nicht daß man auch schon einen Weg gefunden hat, es zu ändern oder abzustellen, das gestaltet sich schwieriger, als es sich anhört. Ich kann immer sehr schön fühlen, begreifen und sehen, was bei anderen falsch läuft und wie sie da raus kommen, leider bei mir selber immer erst hinterher, wenn ich wieder alles so machte, wie immer und wenn es dann zu spät ist. Ich kann 1000 Mal erkennen und begreifen, was ich falsch machte, kommt wieder so eine Situation... lacht sich der Koyote ins Fäustchen, weil ich wieder, wie immer in die Falle tappe und alles wie gehabt abläuft.... Sich selbst immer wieder dabei erwischen, daß man sich nicht im Griff hat und offenbar unfähig ist, sich zu ändern, egal wie sehr man es möchte, das hebt das Selbstwertgefühl und die Selbstliebe nicht unbedingt, wenn du verstehst, was ich meine, denn eigentlich sagt man sich: verdammt, ich weiß es doch!!!
Sorry Leute, das mit dem Zitieren raff ich noch nicht, versuchte mir gestern schon jemand zu erklären, bei einem Computerlegastheniker wie mir ziemlich erfolglos, macht hoffentlich nix. Gleich bin ich erst mal off, meine Kleine wird gleich sicher vom Mittagsschlaf erwachen. Vielleicht bis heute abend???
Eben weil ich weiß, daß unser Baby nichts damit zu tun hat, versuchte ich ihm den Kontakt weiter zu ermöglichen und mich fair zu verhalten, obwohl die Verbitterung nach 6 gemeinsam durchlittenen Jahren (die mehr als turbulent waren), nach Heirats- und gemeinsamen Zukunftsplänen sehr groß ist, wenn man dann im 8. Monat in den Arsch getreten wird, weil er von seinem "besten Freund" aufgehetzt und manipuliert wird, was er nicht mal merkt. Wäre zu inhaltsreich, das alles genau zu erklären, was zwischen uns abging. Fakt ist aber leider, daß es zwischen uns immer wieder zu Streit kommt, zu richtigen Kriegszuständen, bei denen er mich beleidigt, verletzt, fertigmacht und versucht mir in jeder nur erdenklichen Form zu schaden u. sich sogar schon so vergaß, daß er mich schlug (2x in den 6 Jahren passiert)
Im Grunde weiß ich, wieso er das tut und wie das zustande kommt: verzerrte und falsche Gefühle, Wahrnehmungen, Realitäten durch Kiffen(womit er wieder anfing, als er wieder Kontakt zu diesem "Freund" aufnahm) und durch ständiges Gehetze von eben diesem. Obwohl ich das weiß, macht es mich fertig und ich bin einfach unsagbar enttäuscht und verbittert. Ich versuche, diese Gefühle nicht siegen zu lassen, weil ich ihn immer noch liebe. Ich kann aber so nicht weiter machen, weil diese ewigen Kämpfe und Verletzungen mir die Kraft rauben, die ich dringend für meine Töchter und mich benötige. Eigentlich sehe ich mich gezwungen, den Kontakt abzubrechen, aber andererseits .....
Das ist eine verdammte Zwickmühle, er erwartet von mir neutralen, freundschaftlichen Kontakt und daß ich ihn sein Leben leben lasse ohne Kontrolle und Eifersucht, macht aber selbst bei Kontakten ständig Annäherungsversuche oder schreibt mir Dinge vor. Komm her, geh weg, komm her, geh weg und ich fahre jedesmal Achterbahn. Bleibe ich aber neutral bei Kontakt, lebe mein Leben und reagiere nicht auf nette Versuche von ihm, hängt er mir auf der Pelle, daß ich kaum atmen kann, macht mir wieder Hoffnungen, wenn er so nett ist, das wird mir dann zu nah und erklär ich ihm, daß ich das so nicht kann, wird er wieder ekelig. Springe ich auf Nettes an und bin ebenfalls lieb zu ihm wirds ihm kurz drauf zu nah und es heißt wieder, ich lasse ihn nicht leben. Wir können nicht miteinander und auch nicht ohne einander und das geht seit über 6 Jahren so.
Eine Zeit lang dachte ich, es geht besser, da hatte er den Kontakt zu seinem Freund abgebrochen und mit dem Kiffen aufgehört, die Zeit war toll... voller Hoffnung und voll mit Plänen, tja, die Gegenwart sieht anders aus und ich versuche mich mit den Realitäten abzufinden, daß er einen anderen Weg zurück in seine Vergangenheit wählte. Würde mir vielleicht gelingen, wenn da nicht unser Baby wäre.... und meine Unentschlossenheit, was ich diesbezüglich tun soll. Ich weiß, was besser wäre, aber mein Herz sagt was Anderes.
Lieber Ali
Ich kenne Freud, CG Jung und auch Hellingers Familienaufstellung, sind zwar gute Ansätze, aber nicht wirklich hilfreich, da gibts mittlerweile andere Erkenntnisse, Freud und Jung beziehen sich meiner Meinung nach viel zu sehr und zu oft auf das Sexuelle und Familienaufstellungen sind sehr umstritten, weil die auch schaden können, wenn jemand sehr labil und schwach ist, sowas kann sehr ausufern. Im Grunde weiß ich, wo meine Probleme liegen, das mit der Selbstliebe ist sicher richtig und wichtig, doch das Problem zu kennen, heißt leider nicht daß man auch schon einen Weg gefunden hat, es zu ändern oder abzustellen, das gestaltet sich schwieriger, als es sich anhört. Ich kann immer sehr schön fühlen, begreifen und sehen, was bei anderen falsch läuft und wie sie da raus kommen, leider bei mir selber immer erst hinterher, wenn ich wieder alles so machte, wie immer und wenn es dann zu spät ist. Ich kann 1000 Mal erkennen und begreifen, was ich falsch machte, kommt wieder so eine Situation... lacht sich der Koyote ins Fäustchen, weil ich wieder, wie immer in die Falle tappe und alles wie gehabt abläuft.... Sich selbst immer wieder dabei erwischen, daß man sich nicht im Griff hat und offenbar unfähig ist, sich zu ändern, egal wie sehr man es möchte, das hebt das Selbstwertgefühl und die Selbstliebe nicht unbedingt, wenn du verstehst, was ich meine, denn eigentlich sagt man sich: verdammt, ich weiß es doch!!!
Sorry Leute, das mit dem Zitieren raff ich noch nicht, versuchte mir gestern schon jemand zu erklären, bei einem Computerlegastheniker wie mir ziemlich erfolglos, macht hoffentlich nix. Gleich bin ich erst mal off, meine Kleine wird gleich sicher vom Mittagsschlaf erwachen. Vielleicht bis heute abend???
