Die Reflexionen, Gedanken und Zitate, die mich inspirieren.

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In dieser Perspektive geht es gerade nicht um Wahrnehmung im herkömmlichen Sinn. Das, was unverändert bleibt, ist kein Gegenstand der Wahrnehmung, es unterliegt keinem Modus des Vorhandenseins oder der Abwesenheit. Es zeigt sich lediglich indirekt durch das Kommen und Gehen der Erscheinungen, ohne selbst erfahrbar zu werden. Wahrnehmung greift also immer nur die Veränderungen auf, nicht das Fundamentale selbst.
So wie das eher das absolute Bewusstsein wäre, wenn ich mich recht an Ram Adhar Mall erinnere.


Man kann es auch anders ausdrücken: Das eigene Auge kann sich selbst nicht wahrnehmen.


Das Fundamentale ist damit nicht direkt erfahrbar.


Das Wort „Wahrnehmung“ scheint mir hier nicht zu passen.
 
Die Logik erklärt sich selbst als grundlegend und projiziert dieses Fundamentale auf ein „Nirgendwo“, das selbst nie direkt erscheint.
Aber als gegeben projeziert auf ein Nirgendwo, dass angenommen wird. Selbstbestimmte Logik als Fundamentale projeziert auf "Nichts" oder "sich selbst".
 
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So wie das eher das absolute Bewusstsein wäre, wenn ich mich recht an Ram Adhar Mall erinnere.


Man kann es auch anders ausdrücken: Das eigene Auge kann sich selbst nicht wahrnehmen.


Das Fundamentale ist damit nicht direkt erfahrbar.


Das Wort „Wahrnehmung“ scheint mir hier nicht zu passen.
Genau, Pavel, das trifft es sehr gut. Es geht nicht um Wahrnehmung im herkömmlichen Sinn, weil Wahrnehmung immer auf etwas gerichtet ist, das erscheint. Das Fundamentale bleibt jenseits von Vorhandensein und Abwesenheit; es kann nicht direkt erfahren werden, sondern zeigt sich nur indirekt durch das Kommen und Gehen der Erscheinungen. Wie du sagst: Das Auge kann sich selbst nicht sehen – es wirkt, ohne selbst Objekt zu werden.
 
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