Wenn du von der Welt abhängig bist, dann bist du die Welt.
Doch wenn du die Welt bist, wie kannst du dir dann der Welt bewusst sein?
Ist die subjektive Bewusstheit von der Objektivität nicht verschieden?
1.Wenn du von der Welt abhängig bist, dann bist du die Welt.
"ich" bin "ein teil" der Welt, "Du bist ein anderer Teil"
alles zusammen ergibt "die welt" differenziert in viele kleine verschiedene Teile, was wär das Leben wenn alles braune Schokosoße wäre?
"Ich bin....?"
Ich bin NICHTS OHNE DIE ANDEREN, gar nicht existent und
wenn ein ich meint es sei die Welt, hat sich das ich sich invasiv ausgebreitet, könnte eine Interpretation dessen sein
2.Doch wenn du die Welt bist, wie kannst du dir dann der Welt bewusst sein?
die Frage stellt man sich über Gott.
wie würde sich Gott seiner selbst bewußt, wenn er nur eins ist, denn eines braucht logisch ein anderes um sich selbst zu erfahren.
das ICH also> BRAUCHT ein DU!
das Sein also braucht das Nichts um sich zu erfahren.
und damit ist das nichts, nicht wirklich nichts
sondern etwas= sein
aber
etwas braucht ja ein
anderes um sich zu erfahren und nicht
etwas 
und sobald das NICHTS etwas ist, steht es dem sein nicht mehr gegenüber
problem an der Sache ist, es lässt sich nicht auf die konkreten verhältnisse übertragen
sondern bleibt im Kopf als eine Art
Kōan
3. Ist die subjektive Bewusstheit von der Objektivität nicht verschieden?
durchaus ist sie das
schwierig wird es bloss, wenn das Rad jeden tag auf neue erfunden werden muss
und ebenso wenn die objektive Realität gar nicht erst als diese anerkannt wird.
weil irgendwann muss man zum ergebnis kommen, also > etwas
sonst ist alles Illusion und damit Nichts und das geht nicht

was logisch ist, denn Nichts ist ja "etwas"