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Wenn du getäuscht werden willst, bitteschön.
Bedenke, dass der Ursprung aller Illusionen in deiner Wahrnehmung liegt. Nur du entscheidest, ob sie dich täuschen oder nicht.
Und wir erzeugen keine Festigkeit, sondern wir bezeichnen ein natürliches Phänomen so.
Ein Stein ist auf der grobmateriellen Ebene fest, egal, ob man das fest nennt oder kurikuri.
Sollten wir es mal schaffen, uns auf Photonengröße zu verkleinern, können wir evtl durchfliegen.
Tatsächlich entstammt alles, was wir wahrnehmen, unserer Natur. Du magst das vielleicht anders sehen.
Ich sehe, dass du mit deinem Raum-Kontinuum Festigkeit in deiner Umgebung erzeugst. Natürlich nicht dein Ich, sondern deine wahre Natur. Für dein Ich gilt es zu sagen: Es ist unabhängig von mir*. Für deine wahre Natur dagegen kann gesagt werden: Es ist IN mir*.
Jedes Photon ist deine* Schöpfung.
Wenn du nicht verstehst, was ich meine, wäre es hilfreich, das Konzept des Einen genauer zu betrachten.
___________________________________ * "mir/deine": Ist auf einen Zustand unabhängig vom Ich bezogen, aber sprachlich nicht anders erklärbar. Hat mit einem Ich nichts zu tun, sondern ist auf das wahre Wesen bezogen.
Zitat:
„Die Aufmerksamkeit ist eng mit unserem Bewusstsein verbunden: Die Zuwendung der Aufmerksamkeit zu einem Reiz oder einem Gedanken ist erst die notwendige Bedingung dafür, dass uns dieser bewusst wird. Dennoch verarbeitet das Gehirn auch Reize, auf die wir nicht unsere Aufmerksamkeit richten. Diese Verarbeitung findet jedoch unbewusst statt.“
Macht ja nix. Definitionen und Benennungen sind ja zum Glück eh keine Naturgesetze, denen sich Alles und Jeder zwingend - unausweichlich unterordnen muss. Religionsfreiheit rulez!
Macht ja nix. Definitionen und Benennungen sind ja zum Glück eh keine Naturgesetze, denen sich Alles und Jeder zwingend - unausweichlich unterordnen muss. Religionsfreiheit rulez!
Wenn du getäuscht werden willst, bitteschön.
Bedenke, dass der Ursprung aller Illusionen in deiner Wahrnehmung liegt. Nur du entscheidest, ob sie dich täuschen oder nicht.
Das ist erstmal keine Sache der Entscheidung, sondern der Erfahrung.
Tatsächlich entstammt alles, was wir wahrnehmen, unserer Natur. Du magst das vielleicht anders sehen.
Ich sehe, dass du mit deinem Raum-Kontinuum Festigkeit in deiner Umgebung erzeugst. Natürlich nicht dein Ich, sondern deine wahre Natur. Für dein Ich gilt es zu sagen: Es ist unabhängig von mir*. Für deine wahre Natur dagegen kann gesagt werden: Es ist IN mir*.
Es ist gleichzeitig in mir und außerhalb von mir.
Aber ich erzeuge die Festigkeit nicht.
Wenn, dann erzeugen wir sie alle gemeinsam.
Da das aber weder bewusst, noch mit Absicht geschieht und wir es auch nicht abstellen können, kann man 's ruhig als einfach gegeben hinnehmen.
Und selbstverständlich entstammt es unserer Natur. Wir haben ja keine andere.
Jedes Photon ist deine* Schöpfung.
Wenn du nicht verstehst, was ich meine, wäre es hilfreich, das Konzept des Einen genauer zu betrachten.
Seh ich anders. Ich wurde in diesen Körper inkarniert und alles war schon da.
___________________________________ * "mir/deine": Ist auf einen Zustand unabhängig vom Ich bezogen, aber sprachlich nicht anders erklärbar. Hat mit einem Ich nichts zu tun, sondern ist auf das wahre Wesen bezogen.
Es gibt kein "ein Ich".
"Ich" ist ein Wort, das benutzt wird, um auszudrücken, dass der Wahrnehmende von sich selbst spricht, aus seiner eigenen Warte.
Oder, um die allgemeine Definition zu benutzen:
Ich ist ein Personalpronomen, mit dem die aussagende Person auf sich selbst verweist.
Aber ich erzeuge die Festigkeit nicht.
Wenn, dann erzeugen wir sie alle gemeinsam.
Da das aber weder bewusst, noch mit Absicht geschieht und wir es auch nicht abstellen können, kann man 's ruhig als einfach gegeben hinnehmen.
Es war nicht dieselbe Qualität vorhanden, die es jetzt durch dich erfahren darf. Es stimmt, dass jede Schöpfung ineinander verschränkt existiert, das hindert aber nicht daran, sich selbst in dem, was sich einem äußerlich zeigt, wiederzuerkennen.
Es gibt kein "ein Ich".
"Ich" ist ein Wort, das benutzt wird, um auszudrücken, dass der Wahrnehmende von sich selbst spricht, aus seiner eigenen Warte.
Oder, um die allgemeine Definition zu benutzen:
Das Ich ist die Erkenntnis, individuell zu sein. Diese Erkenntnis, wenn sie für sich alleine steht, hat ihre Licht- und Schattenseiten. Ohne Licht und Schatten gäbe es keine Tiefe, ohne Tiefe keine Orientierung. Doch je tiefer die bewusste Realität wirkt, desto schwerer kann der Fokus auf die Wirkungen der unterbewussten Realität geworfen werden.
Wir sind alle eins. Es ist lediglich die kontrastgebende Tiefe des Ichs, das uns zu Individuen macht. Es wäre eine Fehlannahme zu sagen, das Individuelle existierte schon ohne die Erkenntnis eines Ichs, denn erst durch diese Erkenntnis kann Entwicklung fort vom Einen in zur Realität werdender Illusion stattfinden.
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