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"Die Geschichte vom Anbeginn der Zeit" von Siriuskind

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von Siriuskind, 4. Februar 2011.

  1. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    DER NEUE DIENER
    Sie forschten auf dem Planeten nach Lebewesen, denen man so eine Tätigkeit beibringen konnte. Nach langer Suche fanden sie Lebewesen, die von ihrer Körperform Ähnlichkeiten mit ihnen selbst hatten, allerdings liefen sie teilweise noch auf allen Vieren. So fingen sie sich einige dieser Lebewesen und brachten sie in Labore, um sie zu untersuchen und mit ihnen zu experimentieren. Sie stellten fest, dass das Erbgut dieser Wesen dem eigenen ähnlich war. So brauchten sie nur Teile von ihrem Erbgut dazu tun, um sie ähnlicher werden zu lassen. Es wurden Frauen ausgewählt, die die gezüchteten Lebewesen austragen sollten und so entstanden willige Geschöpfe, gerade intelligent genug, um die Befehle ihrer Schöpfer zu verstehen und die Schöpfer kamen ihnen in ihrer Macht wie Götter vor. Sie fürchteten sich vor ihnen , gehorchten den Befehlen und gingen in die Stollen hinunter, um die Bodenschätze zu holen.

    Die Arbeiter beaufsichtigten jetzt die neuen Wesen und waren sehr zufrieden, dass sie diese Arbeit nicht mehr tun mußten. Sie behandelten diese Wesen aber schlecht. Viele der Wesen starben unter den harten Bedingungen, sie waren auch nicht so wiederstandsfähig wie ihre Schöpfer. Und da sie Mischwesen waren, konnten sie sich nicht selbst fortpflanzen und so züchteten die Verbannten immer wieder aufs Neue ihre Diener. Durch diese ganzen Aktivitäten blieb ein Teil der Verbannten immer auf dem dritten Planeten, währen der künstliche Planet seine riesige Umlaufbahn zog. Sie bauten Städte in einem wunderschönen Landstrich, zwei Flüsse flossen da durch und machten das Land fruchtbar und gut bewohnbar. Dieser Planet wurde immer mehr zu ihrer Heimat, sie liebten diesen Ort und einige der Wissenschaftler, die die Wesen züchteten und viel mit ihnen zu tun hatten, liebten auch diese Wesen immer mehr. Sie versuchten auch, diesen Wesen immer mehr beizubringen und behielten auch einige bei sich als persönliche Diener.

    Es geschah aber auch, dass von den Bergwerken manche er Wesen heimlich flüchteten, in kleinen Gruppen. Die Wissenschaftler verhinderten oft Verfolgungen, da sie sehen wollten, was diese Wesen in der Freiheit tun würden, wie sie sich entwickeln würden.
     
    Hatari gefällt das.
  2. Plejadine

    Plejadine Mitglied

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    Das ist ja eine interessante Geschichte, die sich da im Weltall abgespielt haben soll. :)
    Wie ist denn das zeitlich einzuordnen, sind das unsere sogenannten Vorfahren
    und gibt es sie noch auf irgendeinem Planeten?
    Oder sind alle nur noch auf der Erde ansässig?
    lb. Gruß Plejadine
     
  3. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    Zeitlich beginnt es da, als die Erde noch nicht fest war, also kein Leben möglich war, aber in anderen Sternensystemen schon Zivilisationen existierten.

    Unsere Vorfahren sind es nicht direkt, eher unsere "Schöpfer". Und der letzte Abschnitt ist wohl zeitlich um 1.000.000 - 2.000.000 Jahre vor unserer Zeit einzuordnen.

    Und auch jetzt sind wir auf der Erde nicht die Einzigen, es gibt noch mehr Zivilisationen.

    lg Siriuskind

    Ich bin aber noch nicht fertig, die Geschichte geht noch weiter.:)
     
  4. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    DIE NEUE LEIDENSCHAFT DER GÖTTER...
    Die Wesen wanderten mit der Zeit immer weiter in den Norden. Einige der Wissenschaftler, die ihren gezüchteten Wesen zugetan waren, wollten, dass sich die Wesen vermehren können und nicht von den Wissenschaftlern abhängig waren. So behandelten sie heimlich, ohne dass die Gegenpartei es merkte, die Wesen und schafften es, dass diese sich auf natürlichem Wege vermehren können. Das taten die Wissenschaftler erst nur bei denen, die schon in Freiheit waren. Später halfen sie auch den versklavten Wesen und entließen dann auch sie in die Freiheit. So konnten sie weiter beobachten, wie sich die Wesen entwickelten. Sie sahen, dass diese Wesen fähig waren, in Freiheit zu überleben und innerhalb ihrer Gruppe gut miteinander auszukommen.

    Es dauerte viele Umdrehungen des dritten Planeten und die Wesen waren schon in kältere Gegenden vorgedrungen, bis diese Wissenschaftler ihr Geheimnis der Gegenseite mitteilte. Der Zorn war erst groß, dass die Wesen jetzt über die Fähigkeit der Fortpflanzung verfügten und einige wollten die Wesen vernichten. Die Wissenschaftler konnten aber verhindern, dass ihre Bemühungen zerstört wurden, sie überzeugten die Gegenseite von ihrer Arbeit und sagten auch, dass diese Wesen ihnen trotzdem weiter zu Diensten sein würden. So beruhigten sich die anderen wieder.
     
  5. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    ...UND DIE ENTWICKLUNG DER WESEN
    Als die Wesen in den nördlichen Bereich des Planeten einwanderten, hatte der Planet eine kältere Phase, es gab da viel Eis und Schnee, es waren strenge Wettervehältnisse, aber da es dort trotzdem viel Gras und Steppe gab, waren auch viele Tiere da, die die Wesen jagen konnten und aus deren Fell sie sich warme Kleidung machen konnten, um die Kälte besser aushalten zu können. In der Natur hatten die Wesen eine sehr intensive Bindung mit den Tieren und sie ahtten auch eine leichte Verbindung und Verständnis zu transzendenteren Ebenen, es war für sie ganz natürlich und normal. Ab und zu kamen einige der Wissenschaftler und die unterrichteten die Wesen zusätzlich in diesem Wissen. Die Wesen hielten die Wissenschaftler für Götter oder höhere Wesen, die ihnen neue Erkenntnisse brachten. Es kam auch vor, dass einige Wissenschaftler in Leidenschaft zu besonders schönen Frauen der Wesen entbrannten und durch diese Verbindungen Kinder zur Welt kamen, die den Wesen überlegen waren und die Gruppe in ihrer Entwicklung vorwärts brachte. Das geschah aber selten.

    Die Wissenschaftler verbesserten in den Laboren aber die Körper der Wesen, sie wurden größer und graziler, den Körpern der Verbannten ähnlicher. Die Gegenseite der Verbannten beobachteten diese Entwicklung nicht wohlgefällig, doch andererseits, solange sie noch ihre Sklaven hatten für den Bergbau und auch für die Dienste in ihren Häusern, akzeptierten sie es zähneknirschend. Was sie nicht akzeptieren konnten, war die Tatsache, dass die Wesen immer intelligenter wurden, ihnen immer ähnlicher, dies beunruhigte sie .

    Die Schöpfer der Wesen erfreuten sich daran und förderten die Wesen, wo es nur ging. Als dann auch ein Teil der edleren Wesen nach Norden gezogen war, nutzte die Gegenseite die Chance und brachte die unterschiedlichen Arten der Wesen gegeneinander auf und hofften, dass sie sich gegenseitig vernichten würden. Es kam zu einigen Kämpfen, jedoch zog sich die ältere Art der Wesen zurück und versteckte sich gut vor den Neuen. Die Landflächen waren groß und die Anzahl der Gruppen so gering, dass sie sich generationenlang nicht begegneten. Manchmal gab es auch friedliche Begegnungen, aus denen auch Kinder entstanden, doch die neuen Wesen begannen die älteren zu verachten, sie besaßen schon de Hochmut ihrer Schöpfer.
     
  6. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    ATLANTIS ENTSTEHT
    Zu dem Zeitpunkt, als die Wesen immer hochentwickelter wurden, hielten es viele von Sirius und den Plejaden für einen guten Zeitpunkt, in die Körper von Verbannten und den Wesen zu inkarnieren, um der Entwicklung einen anderen Verlauf zu geben. So wurden Persönlichkeiten bei den Verbannten und den Wesen geboren, die hochentwickelt waren und in ihrem Denken und Fühlen nicht von der Gier nach Macht verdorben waren. Sie erschufen ein Reich auf diesem Planeten, wo keiner, der gierig nach Macht war, dort sich aufhalten durfte. Das Reich lag auf Inseln und größeren Landgebieten im Meer. Die Städte waren schön dort und allen ging es gut, die dort lebten. Oft reisten sie zu den Aufenthaltsorten der einfachen Wesen, die sich inzwischen schon fast auf dem ganzen Planeten verteilt hatten und halfen ihnen bei Krankheiten und Notzeiten. Die Verbannten hatten keinen Einfluß auf dieses Reich. Nur die Partei, die den Wesen gut gesinnt war, hatte auch Kontakt zu dem Reich im Meer, die anderen hielten Abstand. Aber dafür waren die Angehörigen des Reiches sogar auf dem künstlichen Planeten der Verbannten und versuchten, die Verbannten von ihrer Gier nach Macht zu befreien, ihnen eine bessere Gedankenwelt mitzuteilen. Sie sahen aber, dass das nur teilweise gelingen konnte, die Verbannten waren noch nicht soweit.
     
  7. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    VERÄNDERTE VERHÄLTNISSE
    Das Reich, welches in unserer Zeit unter dem Namen Atlantis bekannt wurde, nahm auch Kontakt zu dem Reich der Drachen auf. Die Drachen waren sehr interessiert, denn sie fühlten, dass das Reich friedlich war, der Einfluß von Sirius und den Plejaden war spürbar. Die Drachen wurden auf Atlantis sehr geschätzt, von ihrer Besonnenheit und Weisheit profitierten die Atlanter, da die Drachen schon so lange auf dem Planeten waren und eng mit der Energie des Planeten verbunden waren.

    Es gab noch ein anderes Reich, welches schon länger auf dem Planeten war, aber sich schon vor langer Zeit in eine andere Dimension zurückgezogen hatte, da sie die Spannungen, die die Verbannten mit auf den Planeten gebracht hatten, nicht ertragen konnten, da sie nur die Schwingungen von Liebe und Frieden in sich hatten. Wenn sie es wollten, konnten sie in die Dimension von Atlantis und der Verbannten kommen. Dieses Reich ist heutzutage unter dem Namen Lemuria bekannt. In den Anfängen von Atlantis hatten diese beiden Reiche auch miteinander Kontakt und die Atlanter profitierten von den wissenschaftlichen Errungenschaften der Lemurier.

    Die Verbannten waren noch auf dem Planeten und nutzten ihre versklavten Wesen weiter für ihre Fronarbeiten im Bergbau und als Hausdiener, jedoch wollten die Meisten den Atlantern nicht gerne begegnen. Sie fühlten sich zu sehr an die Zeit der Demütigung durch Sirius und der Plejaden erinnert. Die Gegenpartei, die mit der Entwicklung der Wesen nicht einverstanden war, ärgerte sich nun, dass auf Atlantis die Wesen so einen gewaltigen Schritt nach vorne in ihrer Entwicklung genommen hatten und so mächtig wie sie selber geworden waren. Die Gegenpartei blieb auch nicht auf dem dritten Planeten, wenn der künstliche Planet sich von der Sonne entfernte. Nur diejenigen, die stolz auf ihr Werk mit den Wesen waren, blieben auf dem Planeten. In der dunklen Entfernung dachte die Gegenpartei darüber nach, wie sie dem Reich Atlantis schaden könnten. Sie sahen aber ein, dass das nicht mit Gewalt möglich sein würde, sondern indem sie die Atlanter von ihren eigenen Gedanken überzeugen würden und so den hohen Standard zerstören würden.

    So gab es einige von der Gegenpartei, die dann geschickt bei den Wissenschaftlern so taten, als hätten sie ihre Überzeugung geändert und die Wissenschaftler glaubten ihren Einflüsterungen. So kamen die Einflüsterer auch nach Atlantis, auch dort merkte keiner, dass das nicht ihr wahres Gesicht war.

    Die Einflüsterer sahen den hohen Standard von Atlantis, wie sie ihre Energie in großen Kristallen speicherten und so auch Kranke heilen konnten und die Energie auch für Licht und Fortbewegungsmittel nutzten. Die Einflüsterer erkannten für sich noch andere Möglichkeiten, diese Energien zu nutzen und verpackten ihre Wünsche so geschickt, dass mit der Zeit auch die Atlanter darüber nachdachten und nicht merkten, dass sie ihre Energie in negative Bereiche ziehen würden. Im Forschungsbereich wagten sich dann doch schon Atlanter daran, auch Experimente an Lebewesen durchzuführen, doch die großen Kristalle für die Heilungen und zur Energieversorgung der Städte blieb in den Händen der Priesterkönige und die blieben von den Einflüsterern sehr lange unbeeinflußt.
     
  8. Plejadine

    Plejadine Mitglied

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    Ja ganz toll sehr interessant, sprachen sie denn die gleiche Sprache, und bewegten sie sich mit Raumschiffen durch die Galaxien, oder durch Gedankenkraft?
    Kannst Du sehen, wie sie sich un d womit ernährten ?
    Trugen sie Kleidung?
    Was siehst Du da?
    Danke und Lb.G.Plejadine :umarmen:
     
  9. Siriuskind

    Siriuskind Sehr aktives Mitglied

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    Welche Sprache sie sprachen, kann ich nicht sagen, da ich diese Informationen nicht sehe oder höre. Wenn ich Informationen durch die Akashachronik erhalte, ist es mehr ein erfühlen, woraus dann später bei mir innerlich Bilder entstehen.

    Das sie Kleidung trugen, ist sicher, nackig liefen sie nicht durch die Gegend:D, nur auch da kann ich Dir mit dem Aussehen nicht helfen.

    Die Technik, mit der sie ihre Raumschiffe bewegten, war wohl schon auch mit Gedankenkraft möglich und die weiten Entfernungen überwanden sie, in dem sie eine Art "Tunnelsystem" benutzten, welches Raum und Zeit überwand. Vielleicht eine Art Dimensionssprung.

    lg Siriuskind:kiss4:
     
    Seal144 gefällt das.
  10. Plejadine

    Plejadine Mitglied

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    Mir fällt zu der Verständigung ein, dass sie vielleicht in der Lage waren, die Gedanken des anderen zu sehen, so das die Kommunikation lautlos vor sich ging, und in sekundenschnelle. was meinst Du ?
    Lb. Gruß Plejadine
     
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