Die Bibel

Liebe Lyn,

LynSantafee: Findest Du das FREI?

da schließe ich mich Gibran an.
Nur kurz anmerkend zu deinem: Neben dem Sein und dem Nicht-Sein gibt es in meinem Erleben noch das Nichts... und das ist das Entscheidende, aus dem sich alles gebiert.
Das Nicht-Sein sehe ich auch nicht nur als Konstrukte des Verstandes, sondern als einen eigenen Bereich von Wirk-lichkeiten.

In dem Spielraum zwischen Sein und Nicht-Sein gibt es keine wirkliche Freiheit und dementsprechend auch keinen freien Willen, nur die Illusion desselben.
Das Nichts ist das, aus dem sich der freie Wille gebiert, und dieser freie Wille ist schöpferisch.

Ich könnte das jetzt alles noch mit Zahlen darstellen, aber dann steigt da keiner mehr durch. Deshalb lasse ich das bei diesen fragilen andeutenden Worten, letztlich ist es sowieso etwas, das ER-lebt sein will... :)

Vielleicht nur soviel: Die 144000 aus der Offenbarung ist ein Bewusstseinszustand, in dem wirkliche freie Wille in Vollendung spielt.

Freier Wille bedeutet vor allem, den Fokus des Bewusstseins verschieben zu können.
Alles, was daran hindert, beengt den freien Willen.

In diesem Sinne sehe ich die Schlüsselszene mit "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe" im Garten Gethsemane als ein Fokusverschieben. In diesem Zustand transzendiert das Bewusstsein die Begrenzung der Persönlichkeit.
 
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wenn ich hier wir schreibe, dann meine ich mich und meine m-ichs... :D Fühlt euch also bitte nicht überrumpelt. :)

Liebe Lyn,

ich kann dir sehr gut in deinen Ausführungen folgen (aber das weißt du bereits:umarmen:)......ich finde, dass du sehr gut und klar in Worte fassen kannst, was auch mich bewegt, es ist anders wenn man es denkt, wahrnimmt und nachspürt als wenn es hier so, in Worte gefasst, steht, dann wird es ganz klar, und dass man DAMIT nicht allein ist:).

Ich hätte ein spezielle Frage.....speziell deswegen, da ich darüber mal anders dachte, aber eben scheinbar, Dies, nur Denken gewesen ist.

Kannst du mir, schlüssig, ein individuelles Leben nach dem körperlichen Tod erklären? Ich meine einen Ansatz, wo ich mich diesbezüglich hin bewegen sollte um diesen Widerspruch anzugehen.

Ich war mal der Ansicht, dass es mehrere Reinkarnationen geben kann, jetzt, durch eigene Erfahrung, bin ich davon abgekommen, da ich alle, sozusagen früheren Annahmen von Wahrnehmungen und Erlebnissen, die ich vormals auf frühere Reinkarnationen schloss, ich jetzt allesamt auf dieses meine eine Leben beziehen kann, ausnahmslos.

Die zweite These, die immer in den Raum geworfen wird, ist die des Zugriffs auf geistige Informationen (sozusagen aus der Akashachronik, wie es die Exos nennen) , wo Viele auch der Ansicht sind, dass sie es auf frühere Inkarnationen rückführen können, die ich wiederum dem kollektiven Wissen zuordne, wobei meine Ansicht ist, das nichts verloren geht, nicht verloren gehen kann, sei es geistiger oder sonstiger Natur, ein ständiger Kreislauf sozusagen. Jeder kann, im Prinzip, auf diese Informationen oder Energien zugreifen,

Also wie erklärt sich schlüssig Reinkarnation, und wenn es keine Reinkarnationen gibt, dann ein individuelles geistiges Leben nach dem körperlichen Tod?

Wobei ich noch dazu anführe, dass die Informationen und Energien, auf die, im prinzip, jeder zugreifen kann, die ich oben erwähnte, für mich eben nicht individueller Natur nach dem körperlichen Tod bleiben, sonder ins Kollektiv eingehen und eben deshalb für Jederman zugänglich sind.

Für mich stellt es sich sozusagen so dar, dass wenn ein Mensch stirbt, seine geistigen Erkenntnisse und die Gesamtenergie ins Kollektiv eingeht. Wird ein neuer Mensch geboren, so kann er bestenfalls gewisse geistige Anteile aus dem Kollektiv erhalten, die aber wiederum nicht einer einzigen individuellen Quelle (sozusagen Seele) gehört haben.

Die Seele eines Menschen geht für mich ins Alleine über, wie ein Tropfen der in den Ozean fällt und zum Ozean wird, ensteht daraus Dampf und wird Wolke , dann Regen, so ist der einzelne neue Regentropfen niemals mehr der, der vormals in den Ozean fiel.

Ich hoffe ich konnte irgendwie rüberbringen, dass mir Reinkarnation und ein individuelles geistiges.- und/oder seelen.-Leben nach dem körperlichen individuellen Leben absolut unschlüssig erscheint.


@Liebe Maria,

dich lade ich auch, ganz herzlich ein, mir zu antworten:kiss4:

LG:)

Iza.
 
Wenn als synchron erkannt ist, was kausal erdacht wurde, hat sich das mit: Dass ich aber niemals damit einverstanden sein kann... von ganz allein erledigt. :)



Schachspielerin was? Mit der Zielsetzung ein Patt zu produzieren?

So wie beschrieben ist sie nun mal, meine Lebenseinstellung, die ich gerne weiterempfehle.

Allgemein gesprochen denke ich nicht, es wäre dieser Selbsterhaltungstrieb,
der für Erfahrungswerte, Begebenheiten und Theorien verantwortlich sein soll,
was ein weiteres seelisches Dasein betrifft.

Viel mehr gehe ich davon aus – und scheinbar auch andere nachdenkende Menschen der Vergangenheit – es ist dieses Recht das beansprucht wird, wenn jemand frühzeitig mit dem Lebensende konfrontiert worden ist. Hier kann man eine Nichtsättigung orten die nicht allein aus Trennung und Trauer besteht, sondern eine Art der Aufarbeitung des restlichen Lebens in einer anderen Form.

Zwar glaube ich nicht, dies sei ein auslösender Moment gewesen wie es vielleicht an einem solchen Punkt verstanden werden könnte, aber es könnte durchaus der Anfang für eine weitreichendere Aktivität sein, als das was für ein einfaches Existieren erforderlich und gegeben ist.

Nur bezweifle ich vehement, es habe erst just vor zwei Jahrtausenden begonnen.
So ähnlich wie beim Bergsteigen dürfte es da sein, auch wenn schon andere auf dem Gipfel waren, gilt der dort als Pionier, der dieses Ereignis für sich deklariert.

Ähnlich sehe ich das Konstrukt von der Schöpfung Gottes,
in der Form einer linearen Gleichung.
Eine Darstellung die ich nicht vertreten kann.

Etwa so:

1 + 16 + 14 + 12 + 4

In dieser Reihe ist der Wert an der 2. Stelle am größten,
dann wird es eher geringer,
und der Wert am Ende,
der ist nur mehr ein Rest aus der 3. Stelle,
hat mit dem Anfang nichts mehr gemein,
außer der Zusammensetzung in seiner Gesamtheit,
beruhend auf der 1. Stelle.


Ich sehe es lieber als ein Wechselspiel von Fantasie und Wirklichkeit.



und ein :weihna2
 
Nach meiner eingangs kurzen Vorrede „g“
komme auch ich jetzt zur Beantwortung jener Frage,
die am Beginn dieses Themas gestellt wurde:

Da ist die Rede von der Zerstörung Jerusalems „durch den Herrn“.
Im 9. Kapitel. Davor wird der Grund dazu im 8. Kapitel genannt.
Es soll die Verehrung der Abbilder und Götzen gewesen sein.

Kein typisches Beispiel dafür, aber im Zusammenhang mit dem Christentum sehr interessant,
da gibt es auch einen Hinweis der sich auf Wiedergeburt oder Auferstehung bezieht:

14Und er führte mich hinein zum Tor an des HERRN Hause, das gegen Mitternacht steht; und siehe, daselbst saßen Weiber, die weinten über den Thammus.
15Und er sprach zu: Menschenkind, siehst du das? Aber du sollst noch größere Greuel sehen, denn diese sind.
16Und er führte mich in den inneren Hof am Hause des HERRN; und siehe, vor der Tür am Tempel des HERRN, zwischen der Halle und dem Altar, da waren bei fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihr Angesicht gegen Morgen gekehrt hatten und beteten gegen der Sonne Aufgang.


Ein Brückenschlag im NT?

Vielleicht der Versuch mit den Inhalten aus Legenden und Visionen umzugehen.
Die Überwindung von Entfernungen oder unterschiedlichen Befindlichkeiten.
Wie wir sie in einer „Himmelfahrt“ vor Augen geführt bekommen.

Ergänzt mit dem Hinweis,
es könne nicht ganz richtig sein,
die Sonne dort zu vermuten,
wo sie nicht zu finden ist!

Was das Verhältnis von Irdisch und Jenseits betrifft.

Im Text selbst des 9. Kapitels beschreibt Hesekil
neben seiner Erfahrung an der Grenze des Lebens seine eigene und höchstpersönliche Stimme,
als die „andere Seite“ einen niederen und tiefen Stand eingenommen hatte.

Diese seine Stimme ist kein Bass und kein Bariton gewesen,
übersteigt sogar den Bereich des Tenors,
aber sie ist doch nicht so hoch gewesen,
wie wir sie von einer Fistelstimme vermuten könnten.

Eine klare und helle Stimme,
so sagen wir wohl in der Umgangsprache dazu.

Allgemein spricht er immer wieder von der Gefahr,
die von niederen natürlichen Instinkten ausgehen kann,
und immer mehr zur Realität sich verdichtet hatte,
als „die Stadt“ – ein Sinnbild der Gemeinschaft –
aus seiner Sicht eine ständig steigernde Hinwendung
zu Verhaltensweisen und Strategien pflegte,
die mit dem damaligen Gottesverständnis nichts mehr gemein hatten.





und ein :lachen:
 
Liebe Iza,
IZABELLA: @Liebe Maria,

dich lade ich auch, ganz herzlich ein, mir zu antworten:kiss4:


einer solchen Einladung kann ich ja kaum widerstehen, sobald mich die Matrix lässt... also gestern ließ sie mich nicht, da verabschiedete sich mein firefox und meinte, kein Internet mehr erreichen zu können...
aber heute sieht es dann schon chromatischer aus... :)

IZABELLA: Kannst du mir, schlüssig, ein individuelles Leben nach dem körperlichen Tod erklären?
schlüssig ist ja immer eine Sache dessen, der die Schlüsse bewertet. Also jeder Beweis, so habe ich mal gehört, ist eigentlich eine Art "Überredungsversuch". Lässt man sich auf die Prämissen ein, folgt es möglicherweise, was zu beweisen ist.

Ich gebe einfach mal einen anderen Ansatz, ok?
"Alles was ist, hat Maß, Zahl und Gewicht."
Aus diesem folgt, dass auch jeder Engel ein individuelles Leben hat...
Der Körper hier, den wir "tragen" als eine Art Kleid, den legen wir im normalen Sterben ab, wie ein Autofahrer aus dem Auto aussteigt, und doch würde niemand an der Individualität des Autofahrers zweifeln, oder?
Ich kann es dir nicht beweisen. Meine eigene Erfahrung lehrt es mich. Wer einmal Astralreisen gemacht hat, der weiss, dass der Körper einfach eine Art "Auto" ist, mit dem wir hier rumfahren, dass die Seele aber auch andere Körper hat, und mit denen bewegt sie sich - auch wiederum individuell - in anderen Systemen.

Reinkarnation so wie es üblicherweise verkündet wird - also dass wir immer wieder hier auf diese Erde zurückkommen - gibt es nicht, von wirklich sehr seltenen Ausnahmen abgesehen (die Seele des Elia beispielsweise). Es gibt aber Milliarden anderer Systeme, in denen man inkarnieren kann...

Die tatsächlich nachvollziehbaren, "beweisbaren", verblüffenden Erinnerungen, die manche Menschen an "Vorleben" aufweisen, sind durch ihren teilweisen Zugang zur Akasha definiert... teilweise auch durch andere Medien... teilweise auch durch Einbildung.

Einbildung im speziellen Sinne... wir können sogar die Vergangenheit erschaffen... das ist dann eine Ein-Bildung, eine Bildung der Vergangenheit durch einen Einzelnen, der entsprechende Gedankensamen dort ausstreut, deren physische Korrelate man dann im Jetzt finden kann...
 
Liebe Maria, :)


Liebe Iza,
IZABELLA: @Liebe Maria,

dich lade ich auch, ganz herzlich ein, mir zu antworten:kiss4:


einer solchen Einladung kann ich ja kaum widerstehen, sobald mich die Matrix lässt... also gestern ließ sie mich nicht, da verabschiedete sich mein firefox und meinte, kein Internet mehr erreichen zu können...
aber heute sieht es dann schon chromatischer aus... :)

:umarmen:

IZABELLA: Kannst du mir, schlüssig, ein individuelles Leben nach dem körperlichen Tod erklären?
schlüssig ist ja immer eine Sache dessen, der die Schlüsse bewertet. Also jeder Beweis, so habe ich mal gehört, ist eigentlich eine Art "Überredungsversuch". Lässt man sich auf die Prämissen ein, folgt es möglicherweise, was zu beweisen ist.

Ich gebe einfach mal einen anderen Ansatz, ok?
"Alles was ist, hat Maß, Zahl und Gewicht."

Wie zählt, mißt, wiegt man Gedanken, Gefühle, das Sein als solches, Präsenz, z.B?


Aus diesem folgt, dass auch jeder Engel ein individuelles Leben hat...

Ne, kann ich jetzt so nicht nachvollziehen.

Der Körper hier, den wir "tragen" als eine Art Kleid, den legen wir im normalen Sterben ab, wie ein Autofahrer aus dem Auto aussteigt, und doch würde niemand an der Individualität des Autofahrers zweifeln, oder?

Also wenn es Maya gibt, so ist es eine Scheinindividualität zu Lebzeiten des Körperlichen, in der Dualität sozusagen.....was mir nicht eingeht ist, dass es da mehr als eine Ordnung geben soll. In der Maya sind sicherlich viele Ordnungen möglich, aber doch nicht nach der Maya.


Ich kann es dir nicht beweisen. Meine eigene Erfahrung lehrt es mich. Wer einmal Astralreisen gemacht hat, der weiss, dass der Körper einfach eine Art "Auto" ist, mit dem wir hier rumfahren, dass die Seele aber auch andere Körper hat, und mit denen bewegt sie sich - auch wiederum individuell - in anderen Systemen.

Nun gut, da ich noch keine Astralreisen gemacht habe und die eine außerkörperliche Erfahrung, die ich hatte, eher sehr erschreckend war für mich, habe ich sie einfach ins Reich der Einbildung, aufgrund von Überlastung, verwiesen und kann dazu nicht viel anmerken. Außer vllt, dass ich geistige Präsenz eines Menschen wahrnehmen kann, auch wenn er sich körperlich nicht am selben Ort wie ich befindet.

Reinkarnation so wie es üblicherweise verkündet wird - also dass wir immer wieder hier auf diese Erde zurückkommen - gibt es nicht, von wirklich sehr seltenen Ausnahmen abgesehen (die Seele des Elia beispielsweise). Es gibt aber Milliarden anderer Systeme, in denen man inkarnieren kann...

Mit deiner Reinkarnationthese gehe ich konform, den Rest kann ich so nicht nachvollziehen.

Die tatsächlich nachvollziehbaren, "beweisbaren", verblüffenden Erinnerungen, die manche Menschen an "Vorleben" aufweisen, sind durch ihren teilweisen Zugang zur Akasha definiert... teilweise auch durch andere Medien... teilweise auch durch Einbildung.

Einbildung im speziellen Sinne... wir können sogar die Vergangenheit erschaffen... das ist dann eine Ein-Bildung, eine Bildung der Vergangenheit durch einen Einzelnen, der entsprechende Gedankensamen dort ausstreut, deren physische Korrelate man dann im Jetzt finden kann...
Dieser Ansicht bin ich auch, wobei mir der Begriff "Akasha" leidlich vergrämt wurde durch ebendiese überzogenen Einbildungen und Interprätationen Mancher, deshalb ziehe ich "kollektives Gedächtnis" vor.


AL

Iza.
 
Liebe Iza, :umarmen:

Izabella: Wie zählt, mißt, wiegt man Gedanken, Gefühle, das Sein als solches, Präsenz, z.B?
Das Sein als solches entspricht der Zahl 1. Das ist die Basis.
Gedanken haben eine bestimmte Frequenz, mit der sie schwingen, und eine Amplitude, das ist das Maß ihrer Aufladung.
Ein Mann guckt einer Frau hinterher und es geschieht nichts.
Ein anderer Mann guckt derselben Frau hinterher und sie dreht sich um, weil sie etwas bemerkt.
Der Unterschied ist die Menge an Energie im Blick, in diesem Beispiel das "Gewicht".
Nur als dummes Beispiel...
Präsenz ist eine Art "Zusammenfassung" für die Menge an Energie in verschiedenen Schwingungsbereichen. Je "präsenter" ein Mensch ist, desto mehr Energie strahlt er auf verschiedenen Ebenen aus, desto größeres "Gewicht" hat jedes seiner Worte z.b...

Gefühle sind ebenfalls Schwingungen, die - wenn man sie in eine Farbe umsetzt, eine bestimmte Farbe darstellen. Aurasichtige können diese Schwingungen aufnehmen und setzen sie im Bewusstsein in Farben um.
Je nach Gefühlslage gibt das dann unterschiedlich intensive oder reine Farben/Farbkompositionen. Farbschwingungen wiederum sind über eine Frequenzzuordnung einer Zahl verbunden.

Das "Maß" ist dabei fast das Interessanteste.
Ein bestimmter Klang erzeugt ein Muster an Schwingungen, siehe die Chladni'schen Klangfiguren.
Das ist das "Maß", seine spezifische erzeugte Form.
Das Maß des Menschen ist z.b. mit zwei Händen, zwei Armen, zwei Beinen, zwei Füßen, einem Kopf und einem Rumpf. Es ist die Form, in der er schwingt. Diese Form kristallisiert sich in entsprechender materieller Form.
 
Liebe Iza, :umarmen:

Izabella: Wie zählt, mißt, wiegt man Gedanken, Gefühle, das Sein als solches, Präsenz, z.B?
Das Sein als solches entspricht der Zahl 1. Das ist die Basis.
Gedanken haben eine bestimmte Frequenz, mit der sie schwingen, und eine Amplitude, das ist das Maß ihrer Aufladung.
Ein Mann guckt einer Frau hinterher und es geschieht nichts.
Ein anderer Mann guckt derselben Frau hinterher und sie dreht sich um, weil sie etwas bemerkt.
Der Unterschied ist die Menge an Energie im Blick, in diesem Beispiel das "Gewicht".
Nur als dummes Beispiel...
Präsenz ist eine Art "Zusammenfassung" für die Menge an Energie in verschiedenen Schwingungsbereichen. Je "präsenter" ein Mensch ist, desto mehr Energie strahlt er auf verschiedenen Ebenen aus, desto größeres "Gewicht" hat jedes seiner Worte z.b...

Gefühle sind ebenfalls Schwingungen, die - wenn man sie in eine Farbe umsetzt, eine bestimmte Farbe darstellen. Aurasichtige können diese Schwingungen aufnehmen und setzen sie im Bewusstsein in Farben um.
Je nach Gefühlslage gibt das dann unterschiedlich intensive oder reine Farben/Farbkompositionen. Farbschwingungen wiederum sind über eine Frequenzzuordnung einer Zahl verbunden.

Das "Maß" ist dabei fast das Interessanteste.
Ein bestimmter Klang erzeugt ein Muster an Schwingungen, siehe die Chladni'schen Klangfiguren. <-- einfach Geil*ggg*
Das ist das "Maß", seine spezifische erzeugte Form.
Das Maß des Menschen ist z.b. mit zwei Händen, zwei Armen, zwei Beinen, zwei Füßen, einem Kopf und einem Rumpf. Es ist die Form, in der er schwingt. Diese Form kristallisiert sich in entsprechender materieller Form.

:kiss4::danke: (als wenn ich das nicht wüßte; :rolleyes: -->an mich selbst. Das Naheliegendste ist manchmal abgedeckt durch davonlaufende Gedanken)

Und bitte erklär mir noch "Individualität":)

Küsschen

Iza.
 
Liebe Iza, :kiss4:

IZABELLA: Und bitte erklär mir noch "Individualität":)

wörtlich übersetzt ist das "Unteilbarkeit". Sowas wie "Atom" (von a-tomos, un-teilbar).
In der Mathematik gibt es die Primzahlen, die auch unteilbar sind, also nur durch 1 und durch sich selbst ohne Rest geteilt werden können.

Jede Primzahl ist wie ein neuer Gedanke Gottes. Und da es unendlich viele Primzahlen gibt, werden ihm die Gedanken wohl nicht ausgehen :)

So ist es auch mit den Seelen. Jede Seele ist ein neuer Gedanke Gottes, ein neuer Punkt durch den er sich erfährt.
Es kann sein, dass die Seele nach dem Tode wieder zurückkehrt wie der Tropfen ins Meer... und doch bleibt auch dieser Gedanke ein Gedanke, er vergeht ja nicht.
Ich sah gerade wie einen Raum, und der Raum besitzt unendlich viele Punkte, an denen ein Licht aufleuchten kann. Und wenn in einer Seele ein Licht aufleuchtet, wird der ganze Raum erhellt. So gut wie durch jede andere Seele auch. Das ist ganz egal, an welchem Punkt das Licht erscheint, hauptsache es ist hell genug und erleuchtet den ganzen Raum.
In Erleuchtung drückt sich dies aus. Jeder Erleuchtete drückt die allgemeine Erleuchtung doch wieder ganz individuell aus. Obwohl EINS mit allem und in allem, trotzdem in Worten, Handlungen und Gesten, die nur er selbst genau auf diese Weise findet.
Wenn das verstanden ist, könnte man eigentlich leicht zu diesem Schluss kommen, dass sowieso jede Seele erleuchtet ist.

Eigentlich fehlt es ihr nur an Licht zu sehen, dass durch sie selbst der ganze Raum aller Möglichkeiten in einzigartiger Weise erhellt wird.
"ich" bin nur dieser mathematisch unendlich kleine Punkt, an dem das Licht aufstrahlt. "ich" bin nicht das Licht, auch wenn durch mich hindurch das Licht leuchtet. "ich" ist nur dieser besondere Punkt meines Fokus, in sich selbst völlig leer, völlig bedeutungslos. Nur durch die Art, wie das Licht durch diesen Fokus ins SEIN tritt, kommt Bedeutung, kommt das Spezifische, kommt das Einzigartige, das mich persönlich ausmacht.
Das "ich" ist bestenfalls so etwas wie der Johannes der Täufer. Von ihm wird gesagt:

Johannes 1,6-9: Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes.
Dieser kam zum Zeugnis, auf daß er zeugte von dem Lichte, damit alle durch ihn glaubten.
Er war nicht das Licht, sondern auf daß er zeugte von dem Lichte.
Das war das wahrhaftige Licht, welches, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.


Johannes ist die griechische Version von Jochanan, das bedeutet "Gott ist gnädig". Wer die Gnade Gottes annimmt, erlebt sie auf diese Art. Nicht er selbst ist das Licht, sondern er ist einfach ein Zeuge des Lichtes.

"Wer selbst leuchten will, wird nicht erleuchtet" schreibt Lao Dsi.
Wer das Eigene festhält, dem wird es genommen.
Wer nichts Eigenes mehr kennt, wer alles verlassen hat, dem wird alles eigen, weil er allem eigen ist.
Das ist das Überindividuelle, doch die Art und Weise wie sich dies durch jeden ausdrückt, ist das Individuelle.

Niemand schaut so wie du.
Niemand liebt so wie du.
Niemand singt so wie du.
Du bist absoluter Experte in "Du-Sein". :)
Folge diesem Du-Sein, dem "et iss wie et iss" oder in Kurzform "is is", oder Jesous, mit absoluter Hingabe.

Jesous bedeutet eben dieses dein eigenes Sein, das in allen Farben aufstrahlen darf und das in einzigartigem Muster, in einzigartiger Zahl, in einzigartigem Gewicht.

Deshalb: Wer zum "Vater" (Muster 1->2) "kommen" (Muster 2->1) will, das ist der Punkt wo alles entsteht, der kann das nur durch das bedingungslose, bewusste Sein.

Der Vater ist der Zeugende,
der Sohn ist der Kommende,
der Heilige Geist ist das Verbindende.:umarmen:
 
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Liebe Iza, :kiss4:

IZABELLA: Und bitte erklär mir noch "Individualität":)

wörtlich übersetzt ist das "Unteilbarkeit". Sowas wie "Atom" (von a-tomos, un-teilbar).
In der Mathematik gibt es die Primzahlen, die auch unteilbar sind, also nur durch 1 und durch sich selbst ohne Rest geteilt werden können.

Jede Primzahl ist wie ein neuer Gedanke Gottes. Und da es unendlich viele Primzahlen gibt, werden ihm die Gedanken wohl nicht ausgehen

So ist es auch mit den Seelen. Jede Seele ist ein neuer Gedanke Gottes, ein neuer Punkt durch den er sich erfährt.
Es kann sein, dass die Seele nach dem Tode wieder zurückkehrt wie der Tropfen ins Meer... und doch bleibt auch dieser Gedanke ein Gedanke, er vergeht ja nicht.
Ich sah gerade wie einen Raum, und der Raum besitzt unendlich viele Punkte, an denen ein Licht aufleuchten kann. Und wenn in einer Seele ein Licht aufleuchtet, wird der ganze Raum erhellt. So gut wie durch jede andere Seele auch. Das ist ganz egal, an welchem Punkt das Licht erscheint, hauptsache es ist hell genug und erleuchtet den ganzen Raum.
In Erleuchtung drückt sich dies aus. Jeder Erleuchtete drückt die allgemeine Erleuchtung doch wieder ganz individuell aus. Obwohl EINS mit allem und in allem, trotzdem in Worten, Handlungen und Gesten, die nur er selbst genau auf diese Weise findet.
Wenn das verstanden ist, könnte man eigentlich leicht zu diesem Schluss kommen, dass sowieso jede Seele erleuchtet ist.

Eigentlich fehlt es ihr nur an Licht zu sehen, dass durch sie selbst der ganze Raum aller Möglichkeiten in einzigartiger Weise erhellt wird.
"ich" bin nur dieser mathematisch unendlich kleine Punkt, an dem das Licht aufstrahlt. "ich" bin nicht das Licht, auch wenn durch mich hindurch das Licht leuchtet. "ich" ist nur dieser besondere Punkt meines Fokus, in sich selbst völlig leer, völlig bedeutungslos. Nur durch die Art, wie das Licht durch diesen Fokus ins SEIN tritt, kommt Bedeutung, kommt das Spezifische, kommt das Einzigartige, das mich persönlich ausmacht.
Das "ich" ist bestenfalls so etwas wie der Johannes der Täufer. Von ihm wird gesagt:

Johannes 1,6-9: Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name Johannes.
Dieser kam zum Zeugnis, auf daß er zeugte von dem Lichte, damit alle durch ihn glaubten.
Er war nicht das Licht, sondern auf daß er zeugte von dem Lichte.
Das war das wahrhaftige Licht, welches, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.


Johannes ist die griechische Version von Jochanan, das bedeutet "Gott ist gnädig". Wer die Gnade Gottes annimmt, erlebt sie auf diese Art. Nicht er selbst ist das Licht, sondern er ist einfach ein Zeuge des Lichtes.

"Wer selbst leuchten will, wird nicht erleuchtet" schreibt Lao Dsi.
Wer das Eigene festhält, dem wird es genommen.
Wer nichts Eigenes mehr kennt, wer alles verlassen hat, dem wird alles eigen, weil er allem eigen ist.
Das ist das Überindividuelle, doch die Art und Weise wie sich dies durch jeden ausdrückt, ist das Individuelle.

Niemand schaut so wie du.
Niemand liebt so wie du.
Niemand singt so wie du.
Du bist absoluter Experte in "Du-Sein". :)
Folge diesem Du-Sein, dem "et iss wie et iss" oder in Kurzform "is is", oder Jesous, mit absoluter Hingabe.

Jesous bedeutet eben dieses dein eigenes Sein, das in allen Farben aufstrahlen darf und das in einzigartigem Muster, in einzigartiger Zahl, in einzigartigem Gewicht.

Deshalb: Wer zum "Vater" (Muster 1->2) "kommen" (Muster 2->1) will, das ist der Punkt wo alles entsteht, der kann das nur durch das bedingungslose, bewusste Sein.

Der Vater ist der Zeugende,
der Sohn ist der Kommende,
der Heilige Geist ist das Verbindende.:umarmen:

Liebe Maria,:blume:

Danke für die Beschreibung.....ich mag sie sehr:)).....ja, dass was du beschreibst ....und.....das kann man auch beobachten an vielen Dingen....z.B auch an einem Kristall, seinen einzigartigen inneren Einschlüssen, oder seiner Klarheit, seiner Farbe und eben wie das Licht durch ihn hindurchscheint, nicht nur hindurchscheint sondern ihm auch seine Farbe verleiht und an seiner Ausstrahlung, Schwingung.
Auch kann man es an Anderen Manifestationen beobachten.

Deshalb halte ich auch nicht fest, so wie Lao Tsu sagte.....obwohl es in großen Dingen ganz leicht ist (da es meine Natur zu sein scheint), ist es manchmal unbemerkt (unbewußt), doch gerade in kleinen Dingen, ganz schwer loszulassen:D.

Gut.

Jetzt laß ich das mal wirken .....aber nicht lange.....

denn das mit der Maya ist noch nicht gegessen*schmatz*g*, denn das Individuelle oder die Angst vor dem unpersönlichen, dem Unwichtig sein, vor dem Ausgelöscht werden, ist ja ein Ego-Gschichtl:)-sagt man-*ggg*

Denn auch der Kristall ist nicht ewig in seiner jetzigen Form....er zerfällt in Einzelbestandteile oder wird einem Umwandlungsprozess unterworfen, wobei danach ein neuer anderer Kristall entstehn kann oder eben nicht und es bleiben nur die Mineralstoffe, zwar vorhanden, im kleinen die Atome. Doch schließen sie sich wieder zusammen zu einer Form, so ist es eben eine andere Form, nie wieder der Eine, scheinbar, erste individuelle Kristall.

Das wäre meine Erklärung für das Leben in den Formen, im Sein der Wandlung hier. Das kann ich sehn und erkennen. Also, Wieso sollte für uns etwas anderes gelten? Nur weil wir es uns wünschen oder einbilden?

Im Endeffekt schreibst du dies:
Deshalb: Wer zum "Vater" (Muster 1->2) "kommen" (Muster 2->1) will, das ist der Punkt wo alles entsteht, der kann das nur durch das bedingungslose, bewusste Sein.

Was ist das bedingungslose bewusste Sein? Es kann, in dem Fall, nur ein Sein geben und das ist Das Eine, das Erste (der Vater/Gott/Das AllEine Bewußtsein) das ist das Einzige.....hinter der Maya BINICH Atman so BINICH Brahman, also DAS IT das AllEine....Das Einzige....es ist das einzig Individuelle, sonst gibbet es nichts außerhalb davon. Alles Andere sind Erscheinungen oder Wandlungsformen die vergehn.

Oder sowohl auch das, was ich schrieb, ist nur Gedanke.:zauberer1
Schlaf gut, träum süß:kiss4:
Iza.
 
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