Die 7 Bewusstseinsstufen




blau ist auf jeden Fall wunderschön
nehm es an und lebe in der Liebe




Blau war schon seit frühester Jugend meine Lieblingsfarbe.

Später ist dann noch Grün hinzugekommen.

Blau und Grün sind also meine Lieblingsfarben.

Ich weiß, das interesssiert niemanden. :clown: Es soll aber hiermit trotzdem erwähnt worden sein.

:)
 
Werbung:
Blau ist die Farbe der Sympathie, der Freundlichkeit, der Freundschaft, der Weite, der Unendlichkeit.

Grün ist die Farbe der Natur, der Hoffnung, der beginnenden Liebe.

Violett ist die Farbe der Spiritualität.

So, das mußte mal gesagt werden. Hat ja auch was mit Bewußtseinsstufen zu tun. Mehr oder weniger.

:)
 

liebe Sydney

blau ist auf jeden Fall wunderschön
nehm es an und lebe in der Liebe


aber zu viel des Guten... schmunzel...
darum bin ich bescheiden geworden und habe mich
unter die Maulwürfe begeben...


gute Nacht



Ali:liebe1:

Hm... vielleicht versuchst Du uns auszutricksen... während wir alle brav die Hühnerleiter hoch klettern, gräbst Du Dich heimlich wie ein Maullwurf nach innen zur Mitte vor um die goldene Kugel zuerst zu erreichen.

:megaphon: KOMMANDO ZURÜCK UND ALLE IHR NACH! :)
 
Was meinst du mit andere Richtung, fckw?
Was du dir nimmst, wirst du verlieren? Ja klar.
Oder meintest du: was du empfängst, wirst du geben? Auch hier: ja klar.


@ Abraxas
Warum würdest du dich nicht darauf verlassen wollen?
Das ist doch das göttliche Gesetz.


Nein, isses nicht.

Jedenfalls dann nicht, wenn ich sprachlich genauso pingelig bin wie du. Und jedes Wort genauso auf die Goldwaage lege wie du. :clown:

:)
 
Nein, isses nicht.

Jedenfalls dann nicht, wenn ich sprachlich genauso pingelig bin wie du. Und jedes Wort genauso auf die Goldwaage lege wie du. :clown:

:)
:confused: Versteh' ich nicht, Fynn.

Du sagtest: Was du gibst, wirst du empfangen- das stimmt.
Darauf fragte fckw, ob das auch für die andere Richtung gilt.
Wobei ich mir nicht sicher bin, was er mit "anderer Richtung" meinte.
Du hast ihm geantwortet, darauf würdest du dich nicht verlassen wollen.

Wie hast du das denn mit der "anderen Richtung" verstanden?
Also: wie lautet dein Eingangssatz in anderer Richtung, der dann nicht gilt, deiner Meinung nach?

Zwei mögliche Beispiele, wie fckw das gemeint haben könnte, sind mir eingefallen- die gelten.
Bezieht sich dein Einspruch auf die? Warum? Pingelige Begründung bitte. :clown:


:)
 
:confused: Versteh' ich nicht, Fynn.

Du sagtest: Was du gibst, wirst du empfangen- das stimmt.
Darauf fragte fckw, ob das auch für die andere Richtung gilt.
Wobei ich mir nicht sicher bin, was er mit "anderer Richtung" meinte.
Du hast ihm geantwortet, darauf würdest du dich nicht verlassen wollen.

Wie hast du das denn mit der "anderen Richtung" verstanden?
Also: wie lautet dein Eingangssatz in anderer Richtung, der dann nicht gilt, deiner Meinung nach?


Hallo Simi, :)

wir sind uns ja darin einig, dass "Was du gibst, wirst du empfangen" ein göttliches Gesetz ist. Du wirst so oder so das empfangen, was du gegeben hast, auch wenn´s nicht unbedingt vom selben ("persönlichen") Empfänger deiner (Hin-)Gabe ist.

FCKW´s "andere Richtung" habe ich so verstanden: "Was du empfängst, wirst du geben." Darauf würde ich mich eben nicht verlassen. Nehmen wir mal an, ich wäre das größte egoistische Schwein auf der Welt und du wolltest mir deine Liebe geben. Ich würde deine Liebe zwar empfangen, aber als Egomane würde ich überhaupt nicht daran denken, dir Liebe zurückzugeben. Da könntest du mir noch soviel Liebe geben, ich würde sie zwar "empfangen" und meine Eitelkeit darin baden, aber nichts auf der Welt könnte mich dazu bringen, Liebe zurückzugeben.

War hoffentlich pingelig genug. :clown:

:)
 
Hallo Simi, :)

War hoffentlich pingelig genug. :clown:
Ja, sehr schön, ich bin zufrieden. :clown: :)

Fynn schrieb:
FCKW´s "andere Richtung" habe ich so verstanden: "Was du empfängst, wirst du geben." Darauf würde ich mich eben nicht verlassen. Nehmen wir mal an, ich wäre das größte egoistische Schwein auf der Welt und du wolltest mir deine Liebe geben. Ich würde deine Liebe zwar empfangen, aber als Egomane würde ich überhaupt nicht daran denken, dir Liebe zurückzugeben. Da könntest du mir noch soviel Liebe geben, ich würde sie zwar "empfangen" und meine Eitelkeit darin baden, aber nichts auf der Welt könnte mich dazu bringen, Liebe zurückzugeben.
Da sind mehrere Denkfehler drin, Fynn. Erstens kann man Liebe nicht geben- man kann Liebe sein, dann strahlt man sie automatisch aus, aber man gibt sie nicht, schon gar nicht einer speziellen Person, ob Egoschwein oder nicht.
Wenn man also die Liebe selbst IST, dann ist aber zweitens noch lange nicht jeder dafür empfänglich, ein Egoschwein bestimmt nicht. Denn ein Egoschwein stellt sich unter Liebe ja etwas vor, was nur ihm allein gebührt- und nicht allen Menschen. Dh ein Egomane würde selbst von Jesus nix empfangen. Was er nicht empfangen hat, kann er dann natürlich auch nicht weitergeben, dh selbst ausstrahlen.

Man kann das aber auch noch umgekehrt betrachten, nämlich so, dass man selbst derjenige ist, der glaubt, er gäbe jemandem Liebe. Man fühlt sich ja gut in der Rolle eines Liebenden mit starken Gefühlen. Dann achtet man auf den Geliebten, kümmert und sorgt sich um ihn und tut ihm Gutes. Der andere empfängt die Wohltaten und sonnt sich in ihnen- gibt aber selbst nix zurück. So gesehen scheint deine Ansicht richtig zu sein- sie ist es nicht. Denn was gegeben wurde, war keine Liebe- es war Sehnsucht. Die Sehnsucht, geliebt zu werden- die empfängt der andere, und die gibt er zurück- in Form von immer neuen Forderungen nach weiteren Wohltaten.

Dein Satz gilt also auch umgekehrt: Was du empfängst, wirst du geben.

:)
 
Ja, sehr schön, ich bin zufrieden. :clown: :)

Da sind mehrere Denkfehler drin, Fynn. Erstens kann man Liebe nicht geben- man kann Liebe sein, dann strahlt man sie automatisch aus, aber man gibt sie nicht, schon gar nicht einer speziellen Person, ob Egoschwein oder nicht.
Wenn man also die Liebe selbst IST, dann ist aber zweitens noch lange nicht jeder dafür empfänglich, ein Egoschwein bestimmt nicht. Denn ein Egoschwein stellt sich unter Liebe ja etwas vor, was nur ihm allein gebührt- und nicht allen Menschen. Dh ein Egomane würde selbst von Jesus nix empfangen. Was er nicht empfangen hat, kann er dann natürlich auch nicht weitergeben, dh selbst ausstrahlen.

Man kann das aber auch noch umgekehrt betrachten, nämlich so, dass man selbst derjenige ist, der glaubt, er gäbe jemandem Liebe. Man fühlt sich ja gut in der Rolle eines Liebenden mit starken Gefühlen. Dann achtet man auf den Geliebten, kümmert und sorgt sich um ihn und tut ihm Gutes. Der andere empfängt die Wohltaten und sonnt sich in ihnen- gibt aber selbst nix zurück. So gesehen scheint deine Ansicht richtig zu sein- sie ist es nicht. Denn was gegeben wurde, war keine Liebe- es war Sehnsucht. Die Sehnsucht, geliebt zu werden- die empfängt der andere, und die gibt er zurück- in Form von immer neuen Forderungen nach weiteren Wohltaten.

Dein Satz gilt also auch umgekehrt: Was du empfängst, wirst du geben.

:)

Erscheint logisch. :)


So gesehen scheint deine Ansicht richtig zu sein.....

Ja, so scheint es - immer. :)

:liebe1:
 
Werbung:
Hai, Fynn.

Simi schrieb:
So gesehen scheint deine Ansicht richtig zu sein.....
Ja, so scheint es - immer. :)

Von allen unguten Angewohnheiten halte ich in Foren das Falschzitieren für die übelste Form, sich aufzuplustern und Recht haben zu wollen. Das Entfernen der Negation als Satzaussage und darauf dann auch noch zu „antworten” ist aber mit Abstand das Widerlichste, was mir je untergekommen ist.

Du solltest deinen Übermut zügeln, dein Ausrutscher hat die Grenzen des guten Geschmacks überschritten.
 
Zurück
Oben