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Ach, kein Faden läuft gerade durch...
Wir können da in der Tat kaum mitreden. Am Frühstückstisch, nein, nicht zu Hause, sondern im Hilton, saß ich schon mehrfach neben derart gekleideten Damen. Soweit ich weiß, führen die Frauen daheim das Regiment und der Gatte gibt den Westentaschenmacho außerhalb, also nur unter Männern. Interessant war auch zu beobachten, dass die verschleierte Mutter ihrem Sprössling das Essen vom Buffet holt und dann, fein gekleidet das Bubele bedient hat, das dann in Räuberzivil und unrasiert erschien und tatsächlich selbst aß. 30 war der Junior bestimmt schon. Wenn sie selbst etwas zu sich nimmt, öffnete sie kurz die Mundklappe und schließt sie sofort wieder. Im Haus regieren die Frauen, in der Öffentlichkeit die Männer.
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Was mir ein wenig Unverständnis auslöst ist die Toleranz, auf der einten Seiten will man immer das alles toleriert wird. Sobald sich jemand dazu äussert gibt es einen riesen Aufstand. Aber in den Herkunftsländern herrsch ja auch null Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Würde das auf Gegenseitigkeit basieren, hätten vieleicht auch weniger Menschen Mühe damit.
lg
Cyrill
Burka geht meiner Ansicht nach schon deshalb nicht, weil es sich um Vermummung handelt. Man stelle sich vor eine "ähnliche" Religion wollte vermummte Männer. Unabhängig davon ist es für mich ein Symbol der Unterdrückung. Ein normales Kopftuch als traditionelle Kopfbedeckung sehe ich aber nicht als Problem an.
LG PsiSnake
Die Doppelmoral hinter der ganzen Sache ist das was mich stört. Auf der einten Seite will man hier in einem christlich geprägten Land leben und auf der anderen Seite will man sich nicht der Kultur anpassen. Das Gegenteil ist für ein Europäer aber nicht möglich, dass er in einem muslimischen Land einfach so leben kann wie er möchte, dort ist doch der Haken.
Würde alles auf Gegenseitigkeit basieren, wäre es für viele hier kein Problem.
Aber wer Toleranz einfordert, muss selber auch Tolerant sein.
Gerade beim Einkaufen kam so ein Stoffkäfig für - lebenslang 24/7 - Sklavinnen vorbei, noch ohne Gittervisier, sie hatte ein kleines Gesichtsfeld zum Gucken und Atmen - immerhin. Ihre Augen waren nicht leidend. Es war eine junge Deutsche und sie wollte die totale Herrschaft ihres Mannes und der Religion über jeden Aspekt ihres Lebens anscheinend herum tragen/müssen.
Sie wollte es. Oder wie die Linken sagen: Freiheit zur Burka! Man merkte die Lust an dem Entsetzen der anderen.
Meine Denke war: Indem sie sich so total SICHTBAR unterwirft, lebt sie totale Aggression und Provokation gegen ihre deutschen Gruppenregeln.
Ich seh nur: Immer mehr deutschen Frauen wird die Demokratie und Sittenlosigkeit hier zuviel. Sie wollen Knute und Käfig. Interessant!