Der wahre Sinn einer Dualseelenenergieverbindung

liebe Malve



es gab da mal eine lustige Beschreibung in dem Buch
des Physikers Fritjof Capra "Wendezeit"....wo sich

Quantenphysiker darüber lustig machten
dass die Berechnungen jeden Tag anders waren...


monday it ist like this...tuesday it is like that

http://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_Capra

in der Quantenphysik kannst du es sehr gut erkennen
dass es verschiedene Ebenen von Wirklichkeiten gibt

denn es gibt spinns mit 1 1/2 Umdrehungen
also ein Teilchen hat einen spinn von 1/12
oder 2 oder 1...

Schon der US-Physiker John Bell zeigte 1964 theoretisch, dass jede physikalische Theorie, die sowohl "Realismus" als auch "Lokalität" verwendet, im Widerspruch zu den Vorhersagen der Quantentheorie steht.

Will man also die Natur unter Einschluss der Quantenphysik beschreiben, muss man laut den "Bell-Experimenten" auf mindestens eine dieser Annahmen verzichten.

Genau darauf versucht die aktuelle "Nature"-Studie von Aspelmeyer und Zeilinger eine neue Antwort zu finden: Es scheint jedenfalls nicht zu genügen, auf die "Lokalität" zu verzichten, wie das viele Physikerkollegen vermuteten. Man müsse sich auch von einigen "realistischen" Eigenschaften verabschieden.

Anthony J. Leggett erkannte, dass gewisse "realistische" Eigenschaften, wie etwa der Spin eines Elektrons oder die Polarisation eines Photons, nicht immer exakt definiert und gleichzeitig mit einem Partnerteilchen über Verschränkung verbunden sein können.

Die Wiener Quantenphysiker formulierten die Theorie Leggetts nun so um, dass sie experimentell getestet werden konnte. Dazu suchten sie nach bestimmten Polarisationsrichtungen, die sich für solche Messungen eignen.


Die Experimente zeigten verblüffende Ergebnisse. "Es scheint nicht zu gehen, eine fixe Polarisation zu messen und gleichzeitig eine beliebig starke Fernwirkung zu haben", so Aspelmeyer.

Daraus ergibt sich: "Hält man am Konzept der Nicht-Lokalität fest, müssen meine realistischen Annahmen falsch sein", sagte der Physiker.

Die Konsequenz: "So einfach, wie wir es uns vorstellen, ist es nicht, man muss wohl notwendigerweise Einschränkungen an der Realität vornehmen."


http://science.orf.at/science/news/147910


du weisst doch Zeilinger der Quanten
und Dualseelenpapst (Teleporttation von Teilchen
es sind immer zwei):banane::banane:

Ali:umarmen:

So viel Stoff, Aphrodite! Deine links sind interessant.
Jetzt würde mich noch folgendes interessieren:
Ich schrieb ja:
Für beides, das Nachweisbare und das NIchtnachweisbare gibt es aber doch auch eine Ausnahme des Erfassens im Hier und Jetzt: Die äussere Welt durch direkte Sinneswahrnehmung, die innere Welt durch den Geist.

Hast du den Eindruck bekommen, dass ich die Wahrnehmung als etwas Dualistisches sehe? Aufgrund meiner Art, so reduziert zu schreiben;), könnte es so rübergekommen sein...)

Mir ging es einfach noch um eine Differenzierung zwischen Denken/Glauben und direkter Wahrnehmung im Hier und jetzt.

Friday it is like this, saturday it is like that...
:umarmen:
Malve
 
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Hamster
du hast doch keinen plan von quantenphysik und findest nur dir wörter toll die da benutzt werden
eine Vorannahme und Unterstellung

Diese Physiker sind weiter als alle anderen Wissenschftler zusammen, auch näher an den Sinnfragen als viele Esoteriker und doch fehlt ein kleiner Aspekt, nämlich die Wirklichkeit des Subjektiven. Sie forschen direkt im göttlichen nur wird es von ihnen halt als ein Forschen im Außen wahrgenommen und sie nennen es nicht Gott sondern Quanten-Physik.

Und ich muss zugeben dass ich viele Gedankengänge der High-Physiker nur schwer nachvollzihen kann, aber ich finde immer wieder erstaunliche Parallelen zu den Aussagen der Mystiker.


regen
ich weiß, dass ich mich beim träumen genauso wirklich fühle ( bewusst durchlebe) wie jetzt den wachzustand - aber beim aufwachen ist es keine wirklichkeit mehr. *g* darum ist für mich naheliegend, dass auch die "wirklichkeit" des sogenannten wachzustandes nicht wirklich sein muss.
die frage ist dann: gibt es eine wahre, beständige wirklichkeit? wie sieht sie aus? bestimmt nicht wie ein traum oder der wachzustand.
hier wäre es interessant zu beleuchten wie es kommt, dass du beim aufwachen, diesen Wachzustand als realer empfindest als den vorherigen Traumzustand - ich vermute mal es liegt an der Art der Wahrnehmung - da du im "Wachzustand" die sinnliche Wahrnehmung noch zusätzlich hast (zwick mich mal). Es ist halt sehr schwer im Traumzustand sinnliche Erfahrung zu erleben :) Dafür habe ich im Traum andere Fähigkeiten, wie fliegen, durch Wände gehen- sofort den Ort oder die Zeit wechseln zu können etc. Das Erleben in der Physis ist sozusagen eine härtere Wahrnehmung aber auch eine klarere Wahrnehmung, da ich durch die Physis an bestimmte Bedingungen gebunden bin. Ich werde durch die Physis in eine klare Form gepresst, diese Klarheit kann einen klaren Geist erschaffen, der mir im Traum abhanden ist weil ich da nicht mehr in dieser klaren, begrenzenden, Ordnung erschaffenden Form stecke.

LGInti



LGInti
 
du hast doch keinen plan von quantenphysik und findest nur dir wörter toll die da benutzt werden

Ich weiss zwar nicht, wen du jetzt meinst Hamster ...
Aber ich verstehe nichts von Quantenpysik, das ist so.
Vernetztes Denken führt aber zu Themen, von denen man keine Ahnung hat oder denen man sogar mit Ablehnung gegenübersteht.
Malve:)
 
So viel Stoff, Aphrodite! Deine links sind interessant.
Jetzt würde mich noch folgendes interessieren:
Ich schrieb ja:
Für beides, das Nachweisbare und das NIchtnachweisbare gibt es aber doch auch eine Ausnahme des Erfassens im Hier und Jetzt: Die äussere Welt durch direkte Sinneswahrnehmung, die innere Welt durch den Geist.

Hast du den Eindruck bekommen, dass ich die Wahrnehmung als etwas Dualistisches sehe? Aufgrund meiner Art, so reduziert zu schreiben;), könnte es so rübergekommen sein...)

Mir ging es einfach noch um eine Differenzierung zwischen Denken/Glauben und direkter Wahrnehmung im Hier und jetzt.

Friday it is like this, saturday it is like that...
:umarmen:
Malve


liebe Malve

das Dualistische unserer Welt
genau das wollte ich hervorheben


aber:

das dualistische Denken geht von einer Trennung von
Subjekt und Objekt, von Geist und Materie aus
es wurde von der Quantenphysik widerlegt
von den Weisen der Philosophia perennis seit rund 2500 Jahren verkündet

Alles ist Eins



und worauf du dich beziehst
ist das Gewahrsein...

Gewahrsein überschreitet
Ort, Körper, Raum, Zeit, Geist, Gedanke und Gefühl




Ali:umarmen:


 
regen hier wäre es interessant zu beleuchten wie es kommt, dass du beim aufwachen, diesen Wachzustand als realer empfindest als den vorherigen Traumzustand -
das ist doch klar warum *g* - weil es zu ende ist. es ist, als wäre ich für den traum gestorben oder besser gesagt: der traum (= alles, was im traum war) ist für mich gestorben. *g*
ich vermute mal es liegt an der Art der Wahrnehmung - da du im "Wachzustand" die sinnliche Wahrnehmung noch zusätzlich hast (zwick mich mal). Es ist halt sehr schwer im Traumzustand sinnliche Erfahrung zu erleben :)
ich erlebe im traum die gleichen sinnlichen wahrnehmungen wie im wachzustand - z.b. große angst oder große schmerzen, die in dem augenblick verschwinden, in dem ich aufwache. was für eine erleichterung!
nebenbei: umgekehrt gilt es auch: wenn ich träume, verschwindet die realität des wachzustand, als wäre sie nicht wirklich. ein scheinbarer tod - des schlafes bruder? ;)
Dafür habe ich im Traum andere Fähigkeiten, wie fliegen, durch Wände gehen- sofort den Ort oder die Zeit wechseln zu können etc. Das Erleben in der Physis ist sozusagen eine härtere Wahrnehmung aber auch eine klarere Wahrnehmung, da ich durch die Physis an bestimmte Bedingungen gebunden bin. Ich werde durch die Physis in eine klare Form gepresst, diese Klarheit kann einen klaren Geist erschaffen, der mir im Traum abhanden ist weil ich da nicht mehr in dieser klaren, begrenzenden, Ordnung erschaffenden Form stecke.
oder ist es genau umgekehrt: du kannst von den träumen lernen und erkennen, dass es die scheinbar klare form des wachzustandes doch nicht so gibt, wie es dir beigebracht wurde, wie du in sie seit deiner kindheit gedanklich gepresst wurdest - und dann kannst du beginnen zu experementieren - durch die änderung der gedanken neue form zu erschaffen. so wird sehr viel möglich, was du früher für unmöglich hieltst. :D
:)
 
oder ist es genau umgekehrt: du kannst von den träumen lernen und erkennen, dass es die scheinbar klare form des wachzustandes doch nicht so gibt, wie es dir beigebracht wurde, wie du in sie seit deiner kindheit gedanklich gepresst wurdest - und dann kannst du beginnen zu experementieren - durch die änderung der gedanken neue form zu erschaffen. so wird sehr viel möglich, was du früher für unmöglich hieltst. :D
:)

Liebe regen...
Die beiden Wirklichkeiten gehen für mich oft ineinander über. So habe ich während des Träumens schon festgestellt, dass ich träume, und weil ich das merkte und mir bewusst war, dass ich fliegen kann, wenn ich träume, sagte ich mir, also, ich will wieder mal fliegen! Und dann beginne ich zu fliegen. Das Fliegen ist aber auch von meinem Alltag abhängig, es gelingt mir nicht immer gleich gut, manchmal fliege ich zu tief!
Trotzdem, im Wachzustand kann ich dann nicht fliegen, ich meine über Bäume , Wiesen und so..:), weil ich dann wieder in der klaren form des Wachzustandes bin.

Auch das Umgekehrte ist manchmal der Fall: Träume, sehr beglückende, aber auch schmerzliche wirken manchmal noch Stunden nach.
Malve:)
 
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Tarja was wird da verschleiert?

Hallo Inti, ich hab dir einen langen Beitrag geschrieben gehabt, der jedoch leider nicht von mir hier reingesetzt, sondern nur als Vorschau angeklickt wurde. Nun ist alles weg.
Ich will dir morgen ausführlich anworten, denn jetzt ists mir zu spät. Hab es grad erst gemerkt.

Bis dahin gute Nacht.




Grüße Tarja
 
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