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AphroditeTerra
Guest
Deshalb behaupte ich, dass auch das Glauben nichts anderes ist, als eine Form zu denken. Glaube und Denken sind aufs Engste miteinander verknüpft. Denn wie sollte man glauben können, ohne dieses sprachliche Festprogramm? Ob man glaubt, "ich denke, also bin ich", oder ob man glaubt, "es gibt noch mehr als die Vernunft", immer ist es Resultat von diesem.
Deshalb hat für mich das Glauben genauso mit dem Nachweisbaren zu tun wie mit dem Nichtnachweisbaren. Dass die Erde rund ist oder dass es Kleopatra gegeben hat, habe ich irgendwann gelesen oder gehört, d.h. sprachlich erfasst. Ich habe es nie erfahren, ich kann es nur glauben. Das waren meine Überlegungen, die noch dem Napoleon galten.
Für beides, das Nachweisbare und das NIchtnachweisbare gibt es aber doch auch eine Ausnahme des Erfassens im Hier und Jetzt: Die äussere Welt durch direkte Sinneswahrnehmung, die innere Welt durch den Geist.
sind so Gedanken von mir....
Malve![]()
liebe Malve
es gab da mal eine lustige Beschreibung in dem Buch
des Physikers Fritjof Capra "Wendezeit"....wo sich
Quantenphysiker darüber lustig machten
dass die Berechnungen jeden Tag anders waren...
monday it ist like this...tuesday it is like that
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritjof_Capra
in der Quantenphysik kannst du es sehr gut erkennen
dass es verschiedene Ebenen von Wirklichkeiten gibt
denn es gibt spinns mit 1 1/2 Umdrehungen
also ein Teilchen hat einen spinn von 1/12
oder 2 oder 1...
Schon der US-Physiker John Bell zeigte 1964 theoretisch, dass jede physikalische Theorie, die sowohl "Realismus" als auch "Lokalität" verwendet, im Widerspruch zu den Vorhersagen der Quantentheorie steht.
Will man also die Natur unter Einschluss der Quantenphysik beschreiben, muss man laut den "Bell-Experimenten" auf mindestens eine dieser Annahmen verzichten.
Genau darauf versucht die aktuelle "Nature"-Studie von Aspelmeyer und Zeilinger eine neue Antwort zu finden: Es scheint jedenfalls nicht zu genügen, auf die "Lokalität" zu verzichten, wie das viele Physikerkollegen vermuteten. Man müsse sich auch von einigen "realistischen" Eigenschaften verabschieden.
Anthony J. Leggett erkannte, dass gewisse "realistische" Eigenschaften, wie etwa der Spin eines Elektrons oder die Polarisation eines Photons, nicht immer exakt definiert und gleichzeitig mit einem Partnerteilchen über Verschränkung verbunden sein können.
Die Wiener Quantenphysiker formulierten die Theorie Leggetts nun so um, dass sie experimentell getestet werden konnte. Dazu suchten sie nach bestimmten Polarisationsrichtungen, die sich für solche Messungen eignen.
Die Experimente zeigten verblüffende Ergebnisse. "Es scheint nicht zu gehen, eine fixe Polarisation zu messen und gleichzeitig eine beliebig starke Fernwirkung zu haben", so Aspelmeyer.
Daraus ergibt sich: "Hält man am Konzept der Nicht-Lokalität fest, müssen meine realistischen Annahmen falsch sein", sagte der Physiker.
Die Konsequenz: "So einfach, wie wir es uns vorstellen, ist es nicht, man muss wohl notwendigerweise Einschränkungen an der Realität vornehmen."
http://science.orf.at/science/news/147910
du weisst doch Zeilinger der Quanten
und Dualseelenpapst (Teleporttation von Teilchen
es sind immer zwei)


Ali
