Der von Menschen gemachte Klimawandel

Auch wenn die jetzige Klimadebatte politisch und wirtschftlich initiiert worden ist, könnten wir alle sie dafür nutzen zu überlegen was wir alle ohne grossen (finanziellen) Aufwand draus machen wollen, ob wir mal in uns gehen und unseren Konsum kritischer hinterfragen oder anfangen mit kleinen Dingen wie Mülltrennung/Müllvermeidung.

Ob man wirklich nun wieder shoppen gehen muss oder die Sachen noch ne Weile halten und ausreichend sind, oder wir auch mal Müll aufsammeln, draussen auch wenn wir ihn nicht selbst verursacht haben, es reichen evtl. auch so kleine Dinge womit wir der Umwelt ein wenig " helfen " können. :blume:
 
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(...) heißt es, das wetter hat nichts mit dem klima zu tun..
aber da es kommende woche sehr heiß werden soll scheinbar schon..das verstehe wer wolle.
a015.gif

Wie Wetter und Klima zusammenhängen, wurde doch nun schon sehr oft erklärt. Und ja, ein heißer Sommer macht keinen Klimawandel - eine Häufung von heißen Sommern hingegen schon. Uny DAS idt es auch, was wir beobachten.

Ich sehe nichts in den Beiträgen von @Tommy, was irgendwie drauf hindeuten würde, er würde da etwas anderes behaupten.
 
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Wie Wetter und Klima zusammenhängen, wurde doch nun schon sehr oft erklärt. Und ja, ein heißer Sommer macht keinen Klimawandel - eine Häufung von heißen Sommern hingegen schon. Uny DAS idt es auch, was wir beobachten.

Ich sehe nichts in den Beiträgen von @Tommy, was irgendwie drauf hindeuten würde, er würde da etwas anderes behaupten.

Joey es wurde immer wieder gesagt wetter hat nichts mit klima oder klimawandel zu tun..ist aber schon länger her..
bei so vielen seiten mache ich mir die arbeit jetzt nicht dies zu suchen..
jeder der den thread von anfang an mitgelesen hat wird es bestätigen können..
vieleicht verstehen wir uns desshalb nicht: ich behaupte wenn ein vom menschen gemachter klimawandel durch co2 stattfindet, müsste die temperatur in einer zeit von 30 jahren stetig ansteigen, macht sie aber nicht..nur weil wir letztes jahr einen seltenen heißen sommer hatten sag dies noch nichts aus..selbst wenn er heuer ebefalls heiß ausfallen würde immer noch nicht..
wir hatten die letzten 30 jahren immer wieder sommer die alles andere als sommerwürdig waren..
ebenso hatten wir milde winter wie auch kalte winter..
dazu kommt noch der natürliche klimawandel den mit sicherheit keiner leugnet und kaum zu bestimmen ist..
 
Joey es wurde immer wieder gesagt wetter hat nichts mit klima oder klimawandel zu tun..ist aber schon länger her..

Wetter und Klima hängen insofern zusammen, dass das Klima das "Durchschnittswetter" bzw. auch die Streubreite u.ä. beschreibt.

Darum brachte ich auch schon einige Male das Analigbeispiel mit Würfeln, was das mit verdeutlichen soll. Ib ein Würfel beim nächsten Wurf (Wetter) eine Sechs zeigen wird, ist nur schwer oder gar nicht vorhersehbar. Dass er aber in 1/6 aller Fälle eine Sechs zeigen wird (Klima) ist vorhersehbar. Und, wenn man den Würfel zinkt, z.B. mit einer Münze auf der Eins, wird sein metaphorisches Klima dahingehend verschoben, dass die Sechs häufiger kommt. Natürlich beruht dabei nicht jede Sechs alleinig auf dem Würfel, aber eben die Anhäufung.

vieleicht verstehen wir uns desshalb nicht: ich behaupte wenn ein vom menschen gemachter klimawandel durch co2 stattfindet, müsste die temperatur in einer zeit von 30 jahren stetig ansteigen, macht sie aber nicht..

Und das ist relativ falsch.

Zum einen beschreibe den DURCHSCHNITTSTEMPERATUREN durchaus eine Kurve nach oben - siehe das mittlerweile berühmte Hockeyschläger-Diagramm. Und desweiteren vernachlässigst Du in Deiner Behaiptung auch die Streubeeite, die mitunter sogar größer wird.
Deine Behauptung, das CO2 müsse einen glatten, stetigen und immer konstant messbaren Anstieg ergeben, ist arg vereinfacht.

nur weil wir letztes jahr einen seltenen heißen sommer hatten sag dies noch nichts aus..selbst wenn er heuer ebefalls heiß ausfallen würde immer noch nicht..
wir hatten die letzten 30 jahren immer wieder sommer die alles andere als sommerwürdig waren..
ebenso hatten wir milde winter wie auch kalte winter..
dazu kommt noch der natürliche klimawandel den mit sicherheit keiner leugnet und kaum zu bestimmen ist..

Wie gesagt, Du vergisdt hier die Streubreite. Und Du vergisst such, dass die heißesten Jahre nach Beginn der systematischen Aufzeichnungen sich alle in den letzten zwei Jahrzehnten sammeln. Auch die Sommer, die Du "nicht sommerwürdig" nennst, können von der Temperatur her im Durchschnitt ung global wärmer ausfallen, sls sie "sollten".
 
Wetter und Klima hängen insofern zusammen, dass das Klima das "Durchschnittswetter" bzw. auch die Streubreite u.ä. beschreibt.

Darum brachte ich auch schon einige Male das Analigbeispiel mit Würfeln, was das mit verdeutlichen soll. Ib ein Würfel beim nächsten Wurf (Wetter) eine Sechs zeigen wird, ist nur schwer oder gar nicht vorhersehbar. Dass er aber in 1/6 aller Fälle eine Sechs zeigen wird (Klima) ist vorhersehbar. Und, wenn man den Würfel zinkt, z.B. mit einer Münze auf der Eins, wird sein metaphorisches Klima dahingehend verschoben, dass die Sechs häufiger kommt. Natürlich beruht dabei nicht jede Sechs alleinig auf dem Würfel, aber eben die Anhäufung.



Und das ist relativ falsch.

Zum einen beschreibe den DURCHSCHNITTSTEMPERATUREN durchaus eine Kurve nach oben - siehe das mittlerweile berühmte Hockeyschläger-Diagramm. Und desweiteren vernachlässigst Du in Deiner Behaiptung auch die Streubeeite, die mitunter sogar größer wird.
Deine Behauptung, das CO2 müsse einen glatten, stetigen und immer konstant messbaren Anstieg ergeben, ist arg vereinfacht.



Wie gesagt, Du vergisdt hier die Streubreite. Und Du vergisst such, dass die heißesten Jahre nach Beginn der systematischen Aufzeichnungen sich alle in den letzten zwei Jahrzehnten sammeln. Auch die Sommer, die Du "nicht sommerwürdig" nennst, können von der Temperatur her im Durchschnitt ung global wärmer ausfallen, sls sie "sollten".

dieser kurze clip ist jetzt zwar von 2015, aber damals schon waren sich viele wissenschaftler nicht einig..und genauso ist es auch heute noch...

 
Wetter und Klima hängen insofern zusammen, dass das Klima das "Durchschnittswetter" bzw. auch die Streubreite u.ä. beschreibt.

Darum brachte ich auch schon einige Male das Analigbeispiel mit Würfeln, was das mit verdeutlichen soll. Ib ein Würfel beim nächsten Wurf (Wetter) eine Sechs zeigen wird, ist nur schwer oder gar nicht vorhersehbar. Dass er aber in 1/6 aller Fälle eine Sechs zeigen wird (Klima) ist vorhersehbar. Und, wenn man den Würfel zinkt, z.B. mit einer Münze auf der Eins, wird sein metaphorisches Klima dahingehend verschoben, dass die Sechs häufiger kommt. Natürlich beruht dabei nicht jede Sechs alleinig auf dem Würfel, aber eben die Anhäufung.



Und das ist relativ falsch.

Zum einen beschreibe den DURCHSCHNITTSTEMPERATUREN durchaus eine Kurve nach oben - siehe das mittlerweile berühmte Hockeyschläger-Diagramm. Und desweiteren vernachlässigst Du in Deiner Behaiptung auch die Streubeeite, die mitunter sogar größer wird.
Deine Behauptung, das CO2 müsse einen glatten, stetigen und immer konstant messbaren Anstieg ergeben, ist arg vereinfacht.



Wie gesagt, Du vergisdt hier die Streubreite. Und Du vergisst such, dass die heißesten Jahre nach Beginn der systematischen Aufzeichnungen sich alle in den letzten zwei Jahrzehnten sammeln. Auch die Sommer, die Du "nicht sommerwürdig" nennst, können von der Temperatur her im Durchschnitt ung global wärmer ausfallen, sls sie "sollten".


Ich muss dir jetzt wirklich mal meinen allerhöchsten Respekt aussprechen, dass du nicht müde wirst, hier immer wieder zu erklären.

Echt - die Welt braucht solche wie dich!

(y)
Zippe
 
Still gelegt wurde in Deutschland, 10000Km weg vom Tsunami.
Der Tsunami war in Fukushima nicht das Problem. Die eigentliche Ursache für die Atomkatastrophe ist, dass Menschen die Entscheidung getroffen haben, dort ein Kernkraftwerk zu errichten und dabei die Gefahren, bzw. die nötigen Sicherheitsvorkehrungen offenbar völlig falsch eingeschätzt haben. Das kann überall passieren, weil die Menschen, die Atomanlagen planen, bauen, betreiben und überprüfen, nirgendwo auf der Welt perfekt sind. Die Regierungen, die dafür den gesetzlichen Rahmen schaffen, übrigens auch nicht.
Mal abgesehen davon, dass Kernkraftwerke sowieso weder ökonomisch noch ökologisch viel Sinn machen.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte - 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt "Climate Change".
(Aus Spiegel Online)

Das war ein Jahr.

Wenn nun hingegen die wärmsten Jahre seit beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen, sich in jüngerer Vergangenheit häufen... tja, das ist dann Klimawandel.

Außerdem bezieht sich das nur auf Europa, der Klimawandel findet aber global statt. Während wir hier in diesem Jahr z.B. einen eher kühlen Frühling hatten, brach die Eisschmelze in der Arktis erneut alle Rekorde.

https://www.wetteronline.de/klimawa...ekord-eisschmelze-auf-groenland-2019-06-17-gr
 
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