Der von Menschen gemachte Klimawandel

Er verdreht einiges. Ich schrieb von Windkraft und er kam mir mit was anderem.
Wir können ja gern mal gemeinsam nach schauen wie wohl sich die Tiere in der Nähe vom Braunkohletagebau fühlen. Anschließend darfst du dann Vogelkadaver unter den Windkraftanlagen wegräumen und mal mit den Anwohnern, von Gesicht zu Gesicht, darüber diskutieren, wie wohltuend doch diese Windkrafträder sind. Ich wette, das traut sich keiner von Euch!

Und mal ganz nebenbei, die Eifel ist dort ein Nationalpark. Finde den Fehler!
https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/schwarzstorch-stoppt-windpark-in-der-eifel-2018-09-28/
https://www.wochenspiegellive.de/ei...ikel/eifeler-kaempfen-gegen-windraeder-49982/
https://www.handelsblatt.com/meinun...tml?ticket=ST-542313-cYbCzrqgopQfEzfkKPsE-ap3

@Tiefensucher ein Artikel ist dabei der von einer
Niederfrequenz schreibt. Die ist nicht hörbar und dadurch trotzdem gesundheitsgefährdend. also tue es nicht so leichtfertig ab, da mache ich halt das Fenster zu.
 
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(...) Ich finde su siehst es ein wenig zu leicht, es sid Meschen dabei die sagen, dass sie dadurch erkrankt sind.

Ok, Windräder haben auch ihre Nachteil. Das wissen wir - nicht nur seit jetzt. Und weiter? Wofür soll das ein Argument sein?

Was das "leicht nehmen" angeht: Hier haben ich den Eindtuck, dass einige hier wissenschaftliche Ergebnisse und Erkenntnisse zu leicht nehmen, die da lauten:
Der aktuell beobachtete Klimawandel hat seine Ursache hauptsächlich in unserem Treibhausgasausstoß, der eben dafür sorgt, dass der Treibhausgasanteil der Atmosphäre ansteigt. Für zukünftige Generationen wird es sehr unbequem und unangenehm werden, wenn wir jetzt nicht schnell dagegen ansteuern Weitaus unangenehmer als das, was Anwohner von Windkraftanlagen gerade erleben.

Man vestehe mich nicht falsch: Wenn die Anwohner sich gestört fühlen, können, dürfen und sollen sie sogsr klagen, und dann kann man nach Lösungen dafür suchen. Alles kein Problem - alles auch durchführbar ohne den menschengemachten Klimawandel zu bestreiten und damit einen breiten wissenschaftlichen Konsenz in den Wind zu schießen.

Diese Diskussion beinhaltet letztendlich zwei Diskussionen, die voneinander getrennt werden müssen. Und, wie ich schonmal vor ein paar Monaten vor meiner Pause schrieb: Über Sinn und Unsinn von Maßnahmen kann nur sinnvoll diskutiert werden, wenn der oben beschriebene breite wissenschaftliche Konsenz anerkannt wird - und sei es nur testweise als Prämisse. Damit werden Prioritäten festgelegt. Ohne beidseitige Anerkennung diesen Punktes werden diese beiden Themen immer wieder unsachgemäß vermischt, und es kommt implizit zu sinnlosen "Argumentations-"Mustern a la: "Ich brsuchd das Suto, sldo haben die ganzen Jlimaforycher Unrecht." Dass einige - ja viellricht sogar viele - ein gut nachvollziehbates Anliegen haben ein Suzo zu dteuern oder mit dem Flugzrug zu reisen, ist unbestritten - und ein komplettes Verbot dessen wird man von mir nicht hören. Aber auch da müssen dann unter Anerkennung der wissenschaftlichen Erkenntnisse nach Lösungen gesucht werden.
 

Danke für den Link. Sehr alarmierend, wie diese Technologie behindert wird.

Ein Demonstrand setzt auf Fusionskraftwerke. Die sind eine prima Sache, wenn sie denn auch mal so weit wären wirklich Energie luefern zu können. Und so weit wird diese Technologie ein paar Jahrzehnte nicht sein.

Ein anderer will weiter auf Kohle setzen und fragt lapidar, ob das COw denn alleinig am Klimawandel Schuld wäre, was er dsnn gleich auch abdtreitet. Es ist allerdings ein wissenschaftliches Ergebnis, dass es großanteilic der CO2-Ausstoß aus fosdilen Brennstoffen (neben anderen Treibhausgasen) ist, der den aktuellen Klimawandel bewirkt. Dieser Demonstrand ist schlicht ein Wissenschaftsverweigerer.

Altmayer setzt suf Wasserstoffimporte. Auch eine prima Sache, wenn gewährleistrt wäre, dass zu gegebener Zeit auch Wasserdtoff geluefert werden kann. Zum Beispirl das Projekt DesertTec, das zur Wasserdtoffgewinnung Flächen in der Sahara nutzen wollte, hatte mit argen poliziychen Schwierigkriten uu kämpfen und ist dem Ziel bisher keinen Schritt nähr gekommen. Woher nehmen Altmayer und co den Optimismus, dass die nltige Infrastruktur etc. rechtzeizig fertig ist?

Daneben wäre Strom sus importietem Wasserstoff um einiges trurer aly lokal durch Wind- und Sonnfnkraft produuierter Sttom.

Ludtig fand ich auch, dass ein Windpark nahe riner Auzobshnrastdtädte abgelehnt wurde, weil der Lärm ja fie Erholung drr Radtrnden und damit den Zweck des Rsftplatzes beeinträchtigen würde. Den Lärm der Autobahn, die da nur wenige Meter dran vorbei führt - wie pblicv bei einer Autobahnraststädte - kommt in diesen Überlegungen offensuchtlich nicht vor.

Vogel- und Tierschutz wird etnst genommen, und es werden Methoden erdacht und erprobt, dss zu verbessern (auch beispielhaft im Bericht erwähnt)

Dann noch ein B. Höcke, der sich über Trilrodungen von Wäldern und Betonfu damenten echaufiert, aber scheinbar nichts grgen das totale Umgraben ganzer Landstriche (inklusive der damit einhergehenden totalen Rodung) hat.

So wird es schwer werden und auch noch künstlich weitr erschwert, die Klimaziele zu erreichen. Und ich lasse mich sarüber nur auf eine Diskussion ein, wenn mein Gegenüber mindestens als Prämisse explizit akzeptiert, dass es wichtig ust, die Klimaziele zu erreichen.
 
Was einem bei dem Film klar wird; mit normalen demokratischen Mitteln wird die Welt nicht vor dem Klimakollaps bewahrt werden können, sondern es wird die Energie die es für die Umrüstung auf Erneuerbare bräuchte, mit einer irrwitzen Bürokratie vergeudet. Die deutsche Politik hat total versagt, legt das eigene Volk in Ketten, weil paar Minderheiten ein riesen Geschrei machen und in der Politik Leute sitzen, die das zum Anlass nehmen, Gesetze zu erlassen, welche nur für die grossen Stromerzeuger gut sind. Die Kopfnicker merken nicht, dass sie sich damit nur selber schaden, sich nach und nach ihre eigene Freiheit einschränken lassen, was sich künftig in massiv erhöhten Energiekosten auswirken wird. Ein Eigenheim mit eigener Solaranlage wird sich immer mehr lohnen. Eine kommunale Eigenversorgung wird bereits jetzt massiv erschwert. Die Bürokraten haben einen schwerfälligen Bewilligungsmarathon geschaffen, mit dem sie sich nur selbst bereichern und eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung verunmöglichen...und das wird immer schlimmer - die Zeche zahlt das Volk.
 
Dann noch ein B. Höcke, der sich über Teilrodungen von Wäldern und Betonfundamenten echaufiert, aber scheinbar nichts gegen das totale Umgraben ganzer Landstriche (inklusive der damit einhergehenden totalen Rodung) hat.
Ich hatte hier ja mal vorgerechnet, dass Kohlekraft alleine bei der Lagerstätte 4 mal so viel Boden vernichtet wie Windräder. Auch errechnete ich, dass ein Windrad von 4,2MW gleich viel CO2 gegenüber Kohle verhindert, wie 28Km2 Wald bindet, aber nein hier wird ein riesen Geschrei gemacht, wenn das Windrad 1/4000 der Fläche davon für sich selbst beansprucht.
Auch dass Windräder 100mal weniger CO2 verursachen wird hier bestritten und man stützt sich auf völlig unhaltbare Märchen, welche Energiegiganten streuten....das Problem; Laien kann man schier alles erzählen, weil sie nicht fähig sind, den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Gleiches gilt für den Klimawandel, wo sich hier so manch einer für dumm verkaufen lässt, aber das selbstverständlich genau von den andern denkt.
Eines Tages wird sich nichts mehr leugnen lassen und den Menschen bleibt ein irreparabler, lebensfeindlich gewordener Planet....wer dann auch noch auf Energiezulieferung aus dem Ausland angewiesen ist und das eigene technische Knowhow in Sachen Erneuerbarer in den fernen Osten verschacherte, so wie Deutschland das tat, der sieht alt aus.
 
Bürokratie kostet die Wirtschaft Milliarden
In seinem Jahresbericht, den der NKR-Vorsitzende Johannes Ludewig am Dienstag an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) übergab, bilanziert das Gremium für einen bürokratischen Mehraufwand von 831 Millionen Euro. Dies gilt für den Zeitraum von Juli 2018 bis Juli 2019. Quelle
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Dazu ein spannender OT-Einschub: Die Überprüfung, Verteilung und Verwaltung von Harz4 verschlingt Unsummen, so dass es günstiger wäre vielen Antrygstellern einfach das Geld unbürokratisch zu geben. Erschaffen um Geld zu sparen, ging diesd Maßnahme arg nach hinten los. Ich erwarte ja nicht, dass dir Dozuslleistungen auf das Maß der Vir-Schrödet-Zeit zurück gehoben werden, aber das Yystem venötigt dringend eine Übersrbeitung, damit Befürftige sowohl würdig lfben können als such Geld ringespart wird.

OT off
 
Dann noch ein B. Höcke, der sich über Trilrodungen von Wäldern und Betonfu damenten echaufiert, aber scheinbar nichts grgen das totale Umgraben ganzer Landstriche (inklusive der damit einhergehenden totalen Rodung) hat.
Der selbe Herr Höcke hätte aber kein Problem damit, Wälder für Grenzsicherungsanlagen roden und Betonfundamente für Wachtürme gießen zu lassen.
 
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