Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
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LeBaron schrieb:
Du bist eine Lügnerin!

Du lügst dreist und frech, indem du mir unterstellst, ich hätte
irgendwelche abstrusen Vorwürfe über deine Person ausgebreitet
("Tiere über Menschen", "menschenverachtend").

Schäm dich, Lügnerin! Deine Lüge wird gemeldet!

Nicht nur, dass du hier lügst, nein, du lieferst auch nicht den
mindesten Mehrwert zu dieser Diskussion
. Deine zahlreichen
Beiträge hier enthalten kein einziges Sachargument!

Damit bist du hier überflüssig, oder du lässt dich dazu herab,
etwas zur Sache zu artikulieren und nicht nur herumzumoralisieren.

Tschüss

--LB--

Sag mal, was hast Du eigentlich für Probleme?
 
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LEGENDA schrieb:
:liebe1:


Als Kind war es fûr mich unvorstellbar, dass jemand mein Huhn "Vera" umbringt, zu der ich jeden Morgen in den Ferien hinlief, um zu sehen ob's Eier gibt. Dann habe ich sie gestreichelt und mit ihr geredet. Oder die Nachbarskuh "Marta", die meine Schwester und ich immer gestreichelt und sie auf die Weide zu anderen Kühen begleitet haben.

Ich finde, es ist noch grausammer, mir als Kind zu zeigen, wie ich meine liebgewonnene Tiere schlachte und aufesse, als die Massenmedien mir doch nicht so nah stehende Tiere in Käfigen zeigen, wobei schon dort sich das Herz verengt.

Grausam!
Nicht jeder hat aber solche Kindheitserfahrungen. Stadtkinder haben nicht solch eine Beziehung wie Dorfkinder zu Hühner und Kühen
 
JimmyVoice schrieb:
Nicht jeder hat aber solche Kindheitserfahrungen. Stadtkinder haben nicht solch eine Beziehung wie Dorfkinder zu Hühner und Kühen

Ich könnte es z.B. dennoch auch nicht ertragen.
Habe mal in einem Film gesehen, wie die kleinen kuschligen Kücken auf Fließbänder geworfen werden, dann grapscht eine Person nach ihnen, brennt ihnen den Schnabel an, wirft es wieder auf das Fließband... und letztendlich sieht man die Hühner in ihren kleinen Legebaterrien sitzten, die sich über ewige Meter und Reihen dahinziehen. - Das hat mich sehr mitgenommen und nachdenklich gemacht. (der Film heißt "Baraka" - ist eher als "Doku" anzusehen; jedoch außschließlich mit Musik, keine Kommentare etc. Kann ich jedem mal empfehlen, sich anzusehen. Es geht da auch nicht nur um Kücken, sondern um diese Welt, um das Leben, die Natur etc.)
 
Ja klar, es gibt Tierhaltungen die sind brutal. Das Problem selber ist für mich nicht, dass Tiere gegessen werden, dass Problem ist die Industrialisierung. Die wird es aber auch geben, wenn niemand mehr Fleischessen würde. Bei Pflanzen ist es nicht so schlimm, schliesslich kann man sich ja es damit schönreden, dass sie eh nur dafür da sind um von uns gegessen zu werden(siehe Aussagen von Venus) Solange es Fleischesserhardliner und Veganhardliner gibt, wird sich eh nichts ändern. Extremismus ist fehl am Platze, auf beiden Seiten!
 
Palo schrieb:
Sorry, aber ich kann mich nicht hinstellen und sagen, der Rest der Menschheit ist mir egal. Wir leben ja schließlich hier.
Richtig, wir leben hier. Aber du kannst nunmal den Rest nicht einfach ausklammern, wenn du etwas verändern willst.

Das möchte ich mal sehen. Ein einzelner Mensch, der sich gleichzeitig um die Probleme der gesamten Welt kümmern kann. Alle Achtung, wenn Du das hinbekommst (da kann man mit dem besetzten Tibet anfangen, Beschneidung der Frauen, Sextourismus, Tierversuche, Hunger, Armut, Mobbing am Arbeitsplatz, Billiglöhne, Arbeitslosigkeit, Kriege, Rebellenkämpfe überall, Maoisten in Nepal, Abholzung der Wälder weltweit, Verdreckung der Meere, Atomwaffen, Glaubenskriege, Kindesmißbrauch, Menschenhandel, Drogenmißbrauch, Zustände in manchen Gefängnissen, Todesstrafe usw., usw. - wie gesagt, alle Achtung, wenn Du Dich wirklich gleichzeitig um all das kümmern kannst! Und das dann auch noch intensiv und durchdacht und nicht nur oberflächlich.
Da ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, daß das überhaupt jemand fertig kriegt (nicht mal Gott), würde ich doch meinen, daß sich jeder durchaus um sein "Spezialgebiet" kümmern kann. Und dann heißt es miteinander und nicht gegeneinander.)
 
:liebe1:
Nahatkami schrieb:
Ich könnte es z.B. dennoch auch nicht ertragen.
Habe mal in einem Film gesehen, wie die kleinen kuschligen Kücken auf Fließbänder geworfen werden, dann grapscht eine Person nach ihnen, brennt ihnen den Schnabel an, wirft es wieder auf das Fließband... und letztendlich sieht man die Hühner in ihren kleinen Legebaterrien sitzten, die sich über ewige Meter und Reihen dahinziehen. - Das hat mich sehr mitgenommen und nachdenklich gemacht. (der Film heißt "Baraka" - ist eher als "Doku" anzusehen; jedoch außschließlich mit Musik, keine Kommentare etc. Kann ich jedem mal empfehlen, sich anzusehen. Es geht da auch nicht nur um Kücken, sondern um diese Welt, um das Leben, die Natur etc.)

Da sehe ich durch aus Parallelen zu heutigem Umgang mit den Menschen.

Die Menschen sind heute Roboter in ihren Bürokäfigen, sie müssen leisten, leisten und leisten, aber nicht für sich. Damit sie nicht den Mund aufmachen hat schon das Schulsysthem gesorgt.

:liebe1:
 
JimmyVoice schrieb:
Ja klar, es gibt Tierhaltungen die sind brutal. Das Problem selber ist für mich nicht, dass Tiere gegessen werden, dass Problem ist die Industrialisierung. Die wird es aber auch geben, wenn niemand mehr Fleischessen würde. Bei Pflanzen ist es nicht so schlimm, schliesslich kann man sich ja es damit schönreden, dass sie eh nur dafür da sind um von uns gegessen zu werden(siehe Aussagen von Venus) Solange es Fleischesserhardliner und Veganhardliner gibt, wird sich eh nichts ändern. Extremismus ist fehl am Platze, auf beiden Seiten!

Ja, ich gebe Dir Recht. Darum sollte jeder das tun, was er kann. Dennoch kann man sich ja auch die Meinungen der anderen anhören (beziehe das jetzt nicht zwingend auf Dich, denn Du tust es ja scheinbar). Und die eine Partei kann von der anderen was mitnehmen. Und wenn es z.B. ist, daß der Fleischesser jetzt seinen Konsum etwas einschränkt; und der Veganer sich eben auch andere Dinge zu Herzen nimmt als seine Sicht der Dinge. Von heute auf morgen klappt eh nichts. Und ich denke nicht, daß man alle Menschen dazu kriegt, kein Fleisch mehr zu essen. Man sieht ja schon hier die Reaktionen der Leute, von denen ich mal annehme, daß sie alle intelligent sind und sich Gedanken über das Leben machen. Wie reagiert da wohl eine Person auf der Straße (das soll jetzt bitte nicht abwertend sein!!!!!), deren Leben aus dem täglichen Bier vor'm Fernseher und der Bockwurst besteht.
Darum kann man höchstens Denkanstöße geben...
 
LeBaron schrieb:
Ich hab gerade Hunger. Wieso?

---LB---

Dann iß mal erstmal was. Vielleicht disskutiert es sich dann angenehmer. (und ich möchte jetzt nicht wissen, was Du gerne essen würdest oder essen wirst. Wenn Du es allerdings brauchst, kannst Du es gerne mitteilen :weihna1 , bin da nicht so sensibel...)
 
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LEGENDA schrieb:
Als Kind war es fûr mich unvorstellbar, dass jemand mein Huhn "Vera" umbringt, zu der ich jeden Morgen in den Ferien hinlief, um zu sehen ob's Eier gibt. Dann habe ich sie gestreichelt und mit ihr geredet. Oder die Nachbarskuh "Marta", die meine Schwester und ich immer gestreichelt und sie auf die Weide zu anderen Kühen begleitet haben.
Sag mal, was für Geschichten erzählst du hier eigentlich?

Sagtest du nicht, du kämst aus Afrika und hättest deine
Kindheit mit Kamelen und Kameltreibern verbracht?

Kannst du Realität und Phantasie noch irgendwie auseinanderhalten?

---LB----
 
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