Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Wenn du etwas von jemand willst, so weiß dieser plötzlich, was er will, er will sich über dich erheben und diesen Status nicht mehr aufgeben. Die niederträchtigen und machtsüchtigen Menschen werden diesen Umstand sehr negativ sehen, weil sie aus Machtneid schnell mal in die Luft gehen, um sich dadurch über andere hinweg aufsteigen zu sehen. Die, die geistig konstruktiv etwas aus sich machen möchten, die werden diesen Umstand des Erhebens auch als geistig konstruktiv verstehen, denn ohne einen Vorreiter würde ihr Aufstieg, hin zum geistigen Wissen, nur sehr schwer vorangehen, da sie sich sonst immer wieder nur muttersprachlich perfekt geregelt im Kreise drehen, unter dem Motto: „Es gehört sich doch alles genau so wie ich es ganz perfekt sage, mich wunder aber immer wieder, warum die andern trotzdem, das was ich meine, einfach nicht verstehen.“

Chaosordnung und Verblödungsfreiheit, ist der heutige Weg in die Niederträchtigkeit, denn die Wahrheit, sie ist ihnen zu anstrengend und zu ungescheit, ja wenn dies nicht der Fall wäre, so wären sie ganz bestimmt für diese offen und bereit.

Die Menschen verzweifeln lieber, weil ihnen das Wissen zu unvollkommen ist, auf welches sie gern verzichten. Sie sagen sich dann schon eher: „Wenn Gott nichts von uns wissen will, dann können wir uns ja gleich selbst vernichten, denn auf unser Wissen sollte er nun wirklich nicht verzichten.“

Ich möchte nicht sagen, dass die Wahrheit ideal ist, denn ideal ist für den modernen Menschen zumeist das, was ihn beeindruckt, weil er nicht weiter darüber nachdenken muss, der dabei ausgelebte Kurzschluss, ist sein Genuss.

Die Wahrheit ist weiß, weil man sie weiß, doch schmutzig machen zeugt Schadenfreude, denn schließlich möchte man ja etwas Neckisches und Lustiges haben vom Leben. Wie macht der Mensch die Wahrheit schmutzig? Seine Trotzhaltung nimmt ihn in die Verwaltung, unter dem Motto: „Ich weiß etwas (ich fühle etwas, was ich nicht in Worte fassen will), was du nicht weißt (scheinbar nicht weißt), doch wenn du so blöd bist, dann brauchst du es auch nicht wissen, und ich tue so, als würde ich das wahre Wissen, bei dir (bei dir, der du mein Süßer bist) überhaupt nicht vermissen, aber wundere dich dann nicht, wenn ich mich dann ständig, über eine vernünftig begründete Ausrede, werde, verpissen, was soll ich mich auch mit Dummen abgeben, die das, was ich weiß, nicht wissen.“
Was sagen dann solche Menschen? Sie sagen: „Du willst mich nicht verstehen und du verstehst mich nicht, denn um mich wahrhaftig zu lieben, dazu fehlt dir einfach das Weisheitslicht, welches alles weiß macht und auch in den dunkelsten Gefühlsräumen als wahres Wissen der Klärung durchbricht.“

Ja viele tragen sogar schon eine Brille, denn sie haben sich an die Lüge gewöhnt, und deswegen ist die optische Erfassung der Wahrheit ihr Wille, unter dem Motto: „Wenn ich sehe, dass du etwas falsch machst (nach meiner Auffassung, die schließlich wahr ist), dann pass mal auf, wie ich dich drille.“
Nein, die Wahrheit behindert nur das harmonische Zusammenleben, deswegen will der eine dem andern so etwas Schmerzhaftes nicht geben.
Ja die Wahrheit zeugt nur hysterische Abwehrreaktionen (allergiefördernde Ausbrüche), deswegen sagt man sie nicht, denn man möchte sich schonen.
Allen (die alles, was ich hier äußere für hypothetisch hinstellen) muss ich nun hier die Existenz der Wahrheit beweisen, weil sie nicht zugeben wollen, dass sie, bei solchen Worten, innerlich schon richtig kochen und hysterisch entgleisen, unter dem Motto: „Er nimmt mir nicht, in entlarvender Weise, die Maske vom Gesicht.“

beziehungsWEISE
 
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Hat das Wort uns erfunden oder haben wir das Wort erfunden?

Wenn uns das Wort erfunden hat, wer hat dann das Wort erfunden?
Wenn wir das Wort erfunden haben, wer hat dann uns erfunden?

Gibt es einen letzten Ursprung?

Oder sind diese Fragen letztlich nichts weiter als Gedanken? "Nur" Gedanken? Doch was sind "nur" Gedanken? Wo ist ihr Ursprung?

Das Wort ist Wahrheit, ist Gedanke. Worauf weist ein Gedanke hin als auf andere Gedanken? Gedanke, Gedanke, Gedanke, was für ein seltsames Wort.

Wie ist eine Welt ohne diesen seltsamen Gedanken des Ursprungs der Gedanken? Ist so eine Welt überhaupt denkbar? Eine Welt ohne das Wort, ist das noch eine denkbare Welt?

mit fröhlichen Grüßen,

Bibo
 
Gott sagt: Ich erschaffe euch eine Welt der materialisierten Gedanken, in der ihr das Danken erlernen könnt, ihr braucht euch dazu dann nur Gedanken über euch im Wechselspiel mit dieser Welt der materiellen Kollision (= des materiellen bzw. mütterlichen Zusammenstoßes) zu machen, dann wird der Dank in euch erwachen, doch viele von euch werden dann auch an der Krankheit des „NICHT-DENKEN-WOLLENS“ erkranken, und die werden sodann abdanken. In der geistigen Welt angekommen, haben sie jedoch, bis zur nächsten Materialisierungsphase ihrer Körperlichkeit, alle Zeit der Ewigkeit in umnachtender Dunkelheit, zum Herauslassen ihrer verdrängten (lichtzeugenden) Gedanken, denn es wahr ständig ihr heimlicher Wille auszuleben (unter dem Motto: „Ein Aus dem Leben!“), was sie in sich hielten verdunkelt in Schranken, nämlich den ganz klar ihre Machtfantasie erfassenden und lichten Gedanken, der dazu da ist, dass sie nicht zu sehr in ihre selbstzerstörerischen Absichten, schön muttersprachlich und in vernünftigster Weise geregelt, hineinwanken.

In dieser Welt dankt der Mensch nicht dem wahrheitsgedanklich nährenden Wort der logischen Verbundenheit, denn wegen der Ehrung der regelnden und geregelten Muttersprache (= der optisch erinnerungsbezogenen Sprache, unter dem Motto: „Ich glaube nur was ich gesehen habe und es mir somit vorstellen kann.“) seiner Mutter, hat er dazu keine Zeit.

Also Bibo, gehe den Weg des logisch verknüpfenden Wortes in deinen Gedanken (= gehe danken), es macht dich selbstbewusst und somit kommst du nicht mehr grüblerisch und zweifelnd ins Wanken.

Hier nun noch eine sehr gute Adresse für dich, um sich Gedanken machen zu können, besonders interessant der gebe Stern, so ziemlich in der Mitte dieser Seite:
www.menetekel.de

beziehungsWEISE
 
Was machen wir mit jeden? Wir treffen uns, um zu beobachten, und um aneinander vorbeizureden.
Und dann seid ihr Menschen plötzlich froh, wenn alles wieder vorbei ist, denn ihr habt gesehen und aus eurem diesbezüglich gefällten Urteil heraus, glaubt ihr, dass ihr wisst.
Ja es ist schon erstaunlich, was der Mensch so alles in sich hineinfrisst, damit möglichst schnell alles vorbei ist, die körperliche Fühlsucht entspricht nämlich seiner Gedankenflucht.

Wie zeugt Frau Schwerkraft? Durch ihre unveröffentlichte Trotzhaltung gegenüber dem Mann. Ja sie ist (dadurch, dass sie alles in sich hinein frisst) sehr gut geerdet und kann, wenn sie ihn nett anlächelt und sich dabei sagt: „Blödmann!“

Die Schwerkraft, sie liegt im eigenen Erregungssaft, sodass uns unser zunehmend sackiges Schweregefühl immer mehr schafft, denn es sind schon viele durch ihre Art gedanklich Saft zu pressen erschlafft, und dann nisten plötzlich die Krankheitserreger und Parasiten in ihrem innerlich gärenden Saft, der so schön ist, weil er abzureagierenden Druck in ihnen schafft. Einige platzen dann vor Wut, und die anderen stellen fest, wie gut ihnen ein richtig kräftiger Abgang über den Hochdruckventilorgasmus tut, ja der Abgang liegt ihnen dann im Blut, sodass sich oben in ihrem Kopf überhaupt nichts mehr (außer die Errechnung der nächsten großen Nummer) tut.

Sexualität: Kollision mit der Materie, um die dadurch entstehende Lösung zu genießen, es ist nämlich ein ohnmächtiger Genuss, aus dem explosiven Hochdruck heraus, zu zerfließen.

Was ist Sexualität? Sie ist materielle Kollision zum Zweck der Lösungszeugung, die uns schmeckt, sie ist das, was sich uns mit Hochdruck entzieht und uns somit reizvoll neckt.
Sie legen Hochdruck an den Tag, um uns alles das, was sich dabei in ihnen staut, mit viel Charm zu entziehen.
Charm wird aus dem Scham (= den Ekel vor sich selbst) heraus geboren und ist im Prinzip ein gewisser trotzbesessener Humor, der regelnd gewählten Worte, welcher einer Frau, zum Zweck der Flucht den Rücken frei hält, die mit ihrer Vorderfront geballter Weiblichkeit überwältigen möchte und dabei nicht gewillt ist ihre Machtinstrumente in seine Hände zu legen, sie will, dass die Männer den Anstand, den sie von ihren Müttern mitbekommen haben, vor einem beschützenswert schwachen Mädchen pflegen.
Ja Frauen sind, durch ihren Charm (durch ihrem mutig umstrukturierten Scham), den Männern überlegen, sodass die sich bei ihnen Hoffnungen machenden Männer die Welt bewegen, denn schließlich wollen sie diese, ihrer reizend charmanten Göttin, die der Unantastbarkeit, zu Füßen legen. Ja es gibt für die Männer zwei Sorten von Frauen, die weitgehend Unantastbaren der einen Sorte heiraten sie, denn sie haben zu ihnen und ihrer charmanten Art Vertrauen, weswegen sie dann auch öfter mal, aus ihrer Not heraus, in den Puff gehen oder mit einer (von ihnen als eine solche bezeichnete) Schlampe abhauen, um mit ihr im Bett den angestauten Ehestress und Ehedruck abzubauen, den sie nun mal so mit sich bringen, die vernünftigen und unantastbar charmanten Frauen.
Moderne Männer brauchen nun einmal zwei Sorten von Frauen, die eine Sorte der unantastbaren Engel, um in sich Druck anzustauen und die andere Sorte, um ihn abzubauen. Es gibt sogar Frauen, die bringen beide Frauentypen (in sich vereint), mit ihrem schauspielerischem Talent, unter einen Hut, denn die Gage, die sie dafür erwartet, ist sehr gut.

Sie entwickelt ständig Harmonisierungslösungen, aufgrund dessen, dass er immer wieder an ihre Lösung will. Sodass sie irgendwann merkt, durch das Geheimnis ihrer Lösung (durch welche sie die ihr lästig werdende Bindung zu ihm lockern will) ist sie etwas für ihn Wert, weswegen er dann aber auch niemals etwas von ihrer Lösung erfährt, und so wird dann ihr, von ihm optisch wahrgenommener, Lösungsspeicher immer umfangreicher. Somit gibt es dann aber Frauen, die plötzlich in moralischster Weise protestieren (z.*B. unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“), wenn gerade mal wieder eine Lösung in ihren Speichermast einschießt (die sie als Frau natürlich neckisch als Reizlösung genießt, jedoch einmal im Monat über ihre Regelblutung ergießt) und die Männer auch gleich, wie die Säuglinge, danach gieren.
Wie solche Frauen ihr bindendes Lösungsproblem dann zu lösen probieren? Indem sie sich, sehr vernünftig, in der Mutterschaft verlieren, denn mit einem Kleinkind an ihrer Seite, da können sie viel besser über den, den sie dann über die scheinbaren Ansprüche des Kindes beschäftigen (damit er nicht auf dumme Gedanken kommt) regieren.
Ja so wissen dann die Männer über die vernünftige Nützlichkeit der weiblichen Nährlösung bescheid, sodass nur noch ihr Zeugungswerk bzw. ihr Kind hungrig nach der Mutterbrust schreit.

Ja in der geschlechtlichen Beziehungsebene ist so gut wie alles Einerlei, denn nach der ganz groß ausgelebten Sexorgie der Süßen ist sowieso alles (durch zunehmende Versauerung) vorbei, und Männlein wie Weiblein zerfließen dann zumeist in ihrer Fresslust und Sauflust, wegen entstandenem Frust (= zum Ansprechen dessen, was jeder wirklich will, keine Lust), zu Brei. Was vorher die Hauptsache in ihrem Leben war, wird dann nämlich erklärt, zur schönsten Nebensache der Welt, und die wird dann irgendwann, durchs geregelte Fressen und Saufen (= ihre Art der Zungenerotik) ganz abgestellt, ja solch parasitäre Menschen fressen sie auf, diese Welt, weil ihre vorherige Sexsucht sich ganz auf die immer unverdaulicher werdende Fresssucht umstellt.

Ja so sind die Menschen nun mal, denn ihr heimlicher Geschlechterfrust, der treibt sie bis hin zur unheimlichen Mordlust, der Selbstmord mit inbegriffen, denn durch ihn wollen sie all ihre Probleme, die eigentlich ihre Gedanken anregen sollen, umschiffen.

beziehungsWEISE
 
Wieso eigentlich "der Satan", der böse Bube? Ist er nicht auch einfach nur ein armes Würstchen?`...ich denke, im tiefsten Inneren will das Böse einfach nur in den Arm genommen und geknuddelt werden. Das es sich so angrifflustig zeigt ist nur seine Art, nach Liebe zu verlangen. Man darf auf keinen Fall den Fehler machen, gegen es zu kämpfen, denn das würde nur seinen Schmerz schüren und es in seinem Stolz verstärken und es dadurch noch böser machen. Am besten hüllt man es mit Nachsicht, Geduld und Liebe ein, läßt sich von ihm zerreisen, wie es mag, dann merkt es, daß es die Liebe nicht töten kann und gibt von selbst auf. Oder wie siehst Du das?

Konkret: wenn ich eine Begegnung mit dem Bösen habe, spüre ich seine Energie genau in mir selbst - ich erkenne ja: da ist was Böses, also kenne ich es, es muss in mir selber sein. Ich verkenne es nur, weil ich es gewohnt bin, es von mir gesondert zu sehen und auf meinen Wider-Part zu projizieren, den Satan etwa. Was hilft da? Es hilft wohl wie immer nur, stehen zu bleiben und es immer mehr direkt anzusehen wie es mein eigenes Baby ist und dabei so gut es geht sich seiner anzunehmen, so wie man es mit seinem Baby macht. So etwa?

Wie kann man das Böse denn umwandeln in Freude? Hast Du da vielleicht einen Trick?

Ich habe gemerkt, daß man im Prinzip alles in Freude umwandeln kann, selbst das Nebensächlichste, etwa diesen Tisch hier. Ich betrachte einfach den Tisch lange genug, bis ich ihn nicht mehr sehe, bis sich seine Bekanntheit auflöst und dort wo einst ein Hindernis war ist dann eine unschuldige, lichte Unbekanntheit. Kann man das mit dem Bösen denn auch so machen? Und wie macht man es am besten, wenn man es nicht ganz anschauen kann, wenn es einem noch Angst macht? Wie ist es mit Humor? Gibt es einen speziellen Humor für das Böse, der es einlullt und sanfter stimmt?

Schönen Gruß,
Bibo
 
Wie wollen wir denn jetzt mit dem Bösen verfahren? Überhaupt mit allen Kämpfen dieser Welt verfahren? Nun, ich denke wir arbeiten bereits hart daran, daß diese Welt ein Ende hat.

Ich denke, damit das Böse verschwinden kann muss auch das Gute verschwinden, es muss die Welt, die sie beide erschaffen haben verschwinden, es muss die Welt von Gut und Böse gemeinsam untergehen. Es führt kein Weg daran vorbei und darum wird es auch geschehen.

Gott sei Dank!
 
Wie wollen wir denn jetzt mit dem Bösen verfahren? Überhaupt mit allen Kämpfen dieser Welt verfahren? Nun, ich denke wir arbeiten bereits hart daran, daß diese Welt ein Ende hat.

Ich denke, damit das Böse verschwinden kann muss auch das Gute verschwinden, es muss die Welt, die sie beide erschaffen haben verschwinden, es muss die Welt von Gut und Böse gemeinsam untergehen. Es führt kein Weg daran vorbei und darum wird es auch geschehen.

Gott sei Dank!
Nein nein, die Welt muss nicht untergehn um Glück und Frieden auf Erden zu erleben, nur das Ich-Bewusstsein entlarvt und deaktiviert werden...Dann ist egal was kommt oder geht, denn alle Formen sind vergänglich.

Pflegt die Erde, knuddelt und liebt sie, damit sie noch da ist, wenn ich in 7000 Jahren wieder kommen möchte :)

Alles Liebe,
Eisu

 
Die, die man böse nennt, die haben es eben nur noch nicht begriffen, weil sie es aus ihrer wortbezogenen Denkfaulheit heraus nicht begreifen wollen, wie ohnmächtig sie dem Gesetz des Urschöpfers gegenüberstehen. Doch aus ihrer Denkfaulheit heraus bekommen sie nun aber Langeweile. Und wie vertreiben sie sich diese am liebsten? Natürlich, indem sie durch ausgeklügelte Neckischkeiten, die einem anderen z.B. materielle Verluste oder Verlustängste bringen (über die sich der Geschädigte erregt und ärgert) Schadenfreude, für sich zum Genuss, gewinnen.
Also Bibo, gewöhne alle ihre Denkfaulheit, die sich auf geistige Wahrheiten beziehen, ab, und durch das Erkennen der Gesetze des Lebens und der damit einhergehenden Bewusstseinsentwicklung wird es dann keine Menschen, die man böse nennen könnte, mehr geben. Doch solange wie Menschen noch aus ihrer Langenweile heraus, in ausgeklügelter Weise, zum Zweck ihrer heimlichen Schadenfreude, zusammenvernünftelte Macht demonstrieren wolle, da tun sie genau das, was sie nach Satans Anweisungen auch sollen, denn Satan lebt allein durch seine Schadenfreuden, deswegen wird er keine Gelegenheit, wenn es um die diesbezügliche Inspiration gewisser Menschen geht, vergeuden.

beziehungsWEISE
 
An allen medialen Durchgaben aus dem geistigen Reich (auch wenn sie noch so gut sind) bemängele ich immer wieder eine bestimmte Sache, nämlich, dass keine von denen uns sagt, warum wir Menschen einen Sexualtrieb haben, der uns in verblendender Weise und in schönster Regelmäßigkeit, das ganze Leben auf den Kopf stellt und versaut? Oder ist dieser Trieb etwa die heilige Kuh, die wir über unsere Selbsterkenntnis schlachten sollen (viele werden das sicherlich geschmacklos finden, unter dem Motto: „Wie kann ein vernünftiger Mensch nur eine heilige Kuh schlachten, möchte er denn nicht mehr, als Träumer, bei ihr übernachten?“). Was sagen nun aber alle modernen Menschen dieser Erde aus ihrer unbewussten Gereiztheit heraus, die sie auf keinen Fall überbewerten möchten? Sie sagen: „Sex, die schönste Nebensache der Welt.“
Das ist ja wirklich komisch, dass wir uns durch Nebensachen (vielleicht sogar noch deswegen, damit die Menschheit nicht ausstirbt) reinkarnierend machen.
Ein jeder sieht doch wohl seinen Reinkarnationsgrund ein, der da lautet: „Wenn ich keinen genüsslichen Sex, mit kanalisiertem Schwerkraftabgang, mehr haben kann, dann will ich lieber gleich tot sein."
Und wenn dann durch ihr unbewusstes Agieren und Reagieren mit dem Sex in dieser Welt nichts mehr läuft, dann fressen sie nur noch alles in sich hinein, und somit wird dann das Leben für sie unverdaulich sein.

Haben die Männer eine Schwäche für Frauen, so werden die Frauen sie darin bestärken, weil die Männer absolut nichts mehr merken.

Sind die Männer alle heiß, so gibt es die Frauen für sie nicht mehr zum gebilligten Einheitspreis, deswegen werfen sie sich dann aber auch, in Uneinigkeit (Konkurrenzkampf), gegenseitig aus dem Gleis, ja die Entgleisung ist für sie der zu zahlende Preis. Ein Glück, dass Gott die Männer, und nicht nur diese, einzuschätzen weiß, denn Männer wie Frauen bekommen von ihm für ihre aufgeführte Lebensleistung einen gerechten Preis.

Der Reiz, den die Frauen als körperlichen Ausdehnungsdruck in sich speichern, der zeugt im Mann Anreizdruck, sodass er durch irgendwelches Handeln seinen Druck ablassen muss, am besten über selbstironische Ohnmachthandlungen, die eine Frau dann, als etwas Süßes in sich speichern kann, da er sich über diese jedoch vor den Frauen lächerlich macht, zeugt er genau dadurch der Frauen Muttermachtergreifung, die ernst genommen werden will, unter dem Motto: „Ich kann dich nicht mehr ernst nehmen, drum sei in meiner Gegenwart bitte still.“ Und so macht nun alle Welt, was die selbstzerstörerische Muttermacht will, denn sie steht unter ihrem Drill.

beziehungsWEISE
 
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Ok, Mann und Frau, Sexualität usw.

Können wir da mal zurückgehen zu den Ursprüngen? Bewusstsein heißt für mich bis zu den Ursprüngen zurückzugehen und zu sehen, wie alles gekommen ist. Gott hat die ursprünglichen Menschen ja als Mann und Frau gemacht. Also hat er ihnen von vorneherein diesen Begriff von sich selbst mitgegeben. Doch warum eigentlich? Und wie hat er es gemacht?

zum Warum fällt mir nur ein, er muss einen Überschuss an Kraft gehabt haben, den er nur durch seine Schöpfung loswerden konnte. Da hat er den Kosmos kurzerhand in zwei Teile zerschlagen mit seiner ganzen Gewalt, nur um zu sehen, wie er überhaupt irgendwas zu mchen in der Lage ist. Wie soll der Allmächtige sich selbst gegenüber seine Allmacht beweisen, wenn er nicth etwas zum Zerreisen hat? Und indem er diese erst Gewalt ins Spiel gebracht hat, hat er überhaupt das Kraft-Prinzip eingeführt. Jetzt gibt es zwei Teile, die durch Kräfte miteinander übehraupt erst in Kontakt kommen können.

Diesen Kraftüberschuss kann er eigentlich nur gefühlt haben, wenn er sich selbst versucht hat zu erkennen, d.h. sich in zwei Teile zu zerreisen, um sich ansehen zu können. Er muss irgendwie aufgewacht sein in einen Albtrauem, in dem er sich selber sehen will, aus seinem göttlichen Schlummer heraus und vielleicth war das schon der erste Schritt: der Traum Gottes nach Selbsterkenntnis. Da fing er im Traum wie wild um sich zu schlagen und an sich selbst zu zerren und sich zu zerteieln. Weil das aber nicht ging, hat er halt eine Welt gemacht, die er stellvertretend für sich zerreisen kann.

Fantasie...

Ok, jetzt sind also die zwei zerrissenen Hälften da. Und da wird es auch gleich zum Prinzip. Es ist ja Gott, der es zerrissen hat. Was er macht, ist gleich absolut. Also ist auch das Zerreisen absolut und findet sich in allen Details der Schöpfung. Ganz genial wird seine Schöpfung aber erst, wenn er macht, daß er sich selbst vergisst, dass er vergißt, Gott zu sein.
 
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