Die Helden, sie sorgen fürs weibliche Komfortkommen, deswegen haben sie bei den gut Fortgekommenen nichts mehr zu melden.
Wer geht in Gottes Reich hinein? Die vom Genuss der geistigen Festigung und Straffung und nicht die vom Genuss der eitel künstlichen Aufblähung und Erschlaffung.
Die freie Entscheidung, im, durch die Meinung der Masse, geprägten Gesellschaftsverkehr. Warum wollen eigentlich so viele nicht mehr?
Frauen sind die muttersprachlichen Schaltstellen weltlich perfekter und flüssiger Kommunikation (Schaltstellen im Gesellschaftsverkehr), doch über diese ist, der festgeschriebenen Regelform wegen, keine höhergeistige Information, die Entwicklung zeugt, möglich. Frauen sind diesbezüglich mehr oder weniger nur Kopiermaschinen, und können somit, aus ihrer eigenständigen Art, die der sinnlichen Auffassung, heraus, dem ungeregelten Kreativitätsanspruch des höheren Geistes nicht ohne männliche Denkanstoßhilfe dienen.
Wollen Frauen auf Dauer Sexualität? Ja, aber nur, wenn die Männer so selbstbewusst geworden sind, dass sie durch ihre Geistesbildung keinen gesteigerten Wert mehr darauf legen. Wenn sie nämlich Wert darauf legen, dann wollen sie von den Frauen immer nur das Gleiche, bis diese sich dann sagen: „Nur noch über unsere Leiche!“
Was ist nun aber das größte und sehr lebensmotivierende Glück für die Frauen? Sich dem Mann annähern zu dürfen, an dem sie einfach nicht heranreichen. Wehe aber dem Mann, bei dem sie bemerken, er gehört zu den unterwürfigen Leichen, die ständig versuchen sie mit ihrer nett schleimerischen Art zu erweichen.
Die Männer leben eigentlich nur dafür, dass sie den Frauen mal etwas bieten können, doch sie rechnen dabei nicht mit der Frauen gegenteilige Auffassung unter dem Motto: „Das, was ihr uns da bieten wollt, das lassen wir uns einfach nicht mehr länger bieten, doch der von uns angedachte Preis steigert unsere Bereitschaft, drum lasst uns grundsätzlich erst einmal in Ruhe und für gewisse Stunden, da könnt ihr uns ja, für eine gewisse Summe, die unserem Wert angemessen ist, mieten.“
Warum geht sie weiter, die hoch spekulative Geldvermehrungswäsche der Banker? Weil Frauen Finanzkrisenfest sind, sie sind nämlich nach wie vor bestechlich, sodass der Spekulant weiß, ohne Geld lassen sich die Weiber nicht ficken, und jede von diesen Frauen spekuliert da innerlich auf einen ganz eigenen Geldbetrag, den sie ihres persönlichen Wertes entsprechend für angemessen hält, sodass das künstlich durch weibliche Wertsteigerung aufgeblasene System dann irgendwann wieder in sich zusammenfällt, denn eine Lochmusterfinanzierung hat noch niemals Stabilität hergestellt, in den Löchern verschwindet es nun einmal ganz einfach, das Geld.
Frauen könnten den Männern, die so ekelhaft spekulativ sind, ja auch ausweichen, doch sie wissen, ganz heimlich, warum sie das nicht können (vor allem, wenn sie ihren Marktwert hoch eingestuft haben, da sie als Ware auf dem Absatzmarkt begehrt sind): „Es muss schon für ein sehr komfortables Leben reichen.“ Ja Geld stinkt nicht, deswegen können sie dieses Scheinherrschaftsmittel schon ganz gut einstreichen.
Wenn ein Mann bei ihnen kommt, so ist das für die heutigen jungen Frauen die Bestätigung ihrer Macht, deswegen verlieren sie auch nicht ihr Gesicht, wenn sie es in einem Pornofilm zeigen, in dem sie, die sich versteifende Situation, voll und ganz unter Kontrolle haben. Ein Mann sieht in dieser Situation für die Frauen schon etwas gesichtloser aus, denn er ist für sie dann nur noch ein sich geistig umnachtet windender Nervenstrang, der seinen Fortlauf findet hinab in den Schwanz, voll und ganz.
Frauen, die ihr scheinbar natürliches Gefälle an sich hochschnüren, die wollen für die Männer nur ein Gefälletraum sein und noch lange keinen Mann verführen. Ein Mann, der solch eine Frau heiratet, der wird genau das, durch ihre zunehmende Unantastbarkeit, eines Tages einmal spüren.
Dem natürlichen Mann interessiert eigentlich nur eines, nämlich: Wann und unter welchen Umständen machen die Frauen ihre Lösung locker, die sie nun schon, seit Mutter Maria, erhoben haben zur Götterspeise.
Ja viele Frauen lassen die Männer darum Gebote machen und bieten, denn sie bieten ihr Speiseangebot nur einem Gott, doch haben sie die gebotene Kohle sicher, dann verbieten sie den Männern alles, stellten sie doch mit zunehmender Erfahrung fest, diese sind alle nur Schrott. Und die Männer? Sie hassen genau deswegen Christus-Gott, denn auf Dauer sind sie für die Frauen durch diesen konkurrenzlos geschlagen, sodass sie ihm plötzlich all ihre Aufmerksamkeit schenken und den Blödmännern alles versagen.
Alkohol und Nikotin ist ein Lockerungsmittel und ist für Männer, von denen die Frauen verlangen locker zu bleiben, unabdinglich, denn nur durch diesen Lösungs- und Selbstauflösungsaspekt hindurch finden sie die Frauen in ihrer lockenden Art immer verlockender.
Von der Schwerkraftform angelockt, sodass den lockeren Abgang nach unten nichts mehr da hinbring, dass er stockt.
beziehungsWEISE