Der Begriff "Ebenbürtigkeit" setzt für mich Kämpfen voraus. Ich erkämpfe mir Ebenbürtigkeit, ich beweise dem anderen, daß ich hinsichtlich seiner besonderen Fähigkeiten mindestens mit ihm mithalten kann. Ich kann das was er kann, genau so gut, wie er. Irgendwo wird ein Standard gesetzt, den ich anerkenne, und wenn ich diesen Standard erreiche, bin ich ebenbürtig. Der Standard selber wird aber ncith hinterfragt. Von wem kommt er und welchen Zweck hat er?
Nein.
Ebenbürtigkeit, weil Du allem Leben - Dir selber- gleich bist.
Ebenbürtigkeit beruht auf keiner Leistung, sondern auf Dir.
In dem Sinne habe ich um mich unbewusst gekämpft und mein Leben - Selbst-Gewissheit - wieder gewonnen.
Seitdem weiß ich mich meiner wieder ebenbürtig.
